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Sabine Friedel

Sabine Friedel
Mitglied des Sächsischen Landtages
Sprecherin FÜR Bildungspolitik sowie für Feuerwehr und Rettungsdienste
Mitgliedschaft im Sächsischen Landtag: 5. und 6. Legislaturperiode (seit 2009)

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Landtag
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden

Telefon 0351 493 5705

Bürgerbüro
DIE GENOSSENSCHAFT
Prießnitzstraße 20
01099 Dresden
Telefon 0351-8744091
Fax 0351-41898769

post@sabine-friedel.de


Politikwissenschaftlerin, geboren am 5. April 1974 in Dresden, verheiratet

Sabine Friedel wollte ursprünglich Krankenschwester werden. Das wurde ihr aus politischen Gründen in der zu Ende gehenden DDR jedoch verwehrt. Stattdessen absolvierte sie nach der 10. Klasse zunächst ein Berufsgrundbildungsjahr, von 1991 bis 1993 holte sie ihr Abitur am Marie-Curie-Gymnasium nach. Danach studierte Sabine Friedel an der TU Dresden Politikwissenschaft, Soziologie und Rechtswissenschaft, mit einem Auslandsjahr an der New School for Social Research in New York. 2001 schloss sie ihr Studium ab und arbeitete zunächst als Referentin in der Dresdner Stadtverwaltung. Nach zwei Jahren kehrte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das TU-Institut für Politikwissenschaft zurück.

Kurz nach dem SPD-Eintritt im Jahr 2000 führte die Dresdnerin den örtlichen Juso-Verband. Von 2004 bis 2014 saß Sabine Friedel für die SPD im Stadtrat. Seit 2006 ist sie Mitglied im Landesvorstand der SPD Sachsen. Von 2008 bis 2014 war sie Vorsitzende der SPD Dresden. 2009 wurde Sabine Friedel erstmals in den Sächsischen Landtag gewählt und arbeitete dort als Sprecherin für Innen- und Rechtspolitik sowie für Integration.

In ihrem Wahlkreis hat Sabine Friedel mit ihrem Bürgerbüro „Die Genossenschaft“ einen Anlaufpunkt für junge und engagierte Menschen geschaffen. Zudem ist sie stellvertretende Vorsitzende der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik und Mitglied im Vorstand des Landesverbands der Sächsischen Mietervereine. Außerdem unterstützt sie zahlreiche Vereine mit ihrer Mitgliedschaft, beispielsweise den Kinderschutzbund, die AWO, den SJD – Die Falken, die SG Dynamo Dresden, Pro Asyl und das Netzwerk für Demokratie und Courage.