Frak­ti­ons­vor­stand

Dirk Panter

Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Denk­Bar
Zen­tral­stra­ße 1
04103 Leip­zig

Tele­fon: 0341 – 927 444 13.

buergerbuero@dirk-panter.de
www​.dirk​-panter​.de

Vita
Diplom-Ver­wal­tungs­wis­sen­schaft­ler, gebo­ren am 7. Febru­ar 1974 in Achern (Baden-Würt­tem­berg), zwei Kinder, lebt in Leip­zig

Dirk Panter stu­dier­te von 1995 bis 2000 Poli­tik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaf­ten in Leip­zig, Utrecht und Paris. Nach Abschluss seines Stu­di­ums war er bis 2006 als Ana­lyst und Asso­cia­te bei JP Morgan Chase in London, New York und Frank­furt am Main tätig. Anschlie­ßend zog es ihn zurück nach Sach­sen und in seine Stu­di­en­stadt Leip­zig.

Seit 1998 ist Dirk Panter Mit­glied der SPD. Von 2006 bis 2009 war er Lan­des­ge­schäfts­füh­rer der säch­si­schen SPD, von 2007 bis 2015 war er ihr Gene­ral­se­kre­tär. 2009 wurde er erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt und war Frak­ti­ons­spre­cher für Medien‑, Netz- und Ener­gie­po­li­tik.

Seit 2010 ist Dirk Panter Mit­glied des Rund­funk­ra­tes des Mit­tel­deut­schen Rund­funks (MDR).

Dagmar Neu­kirch

Par­la­men­ta­ri­sche  Geschäfts­füh­re­rin

Kon­takt

Bür­ger­bü­ros
Breite Straße 12
01796 Pirna
Tele­fon: 03501 509 063

Kirch­gäss­chen 5
01744 Dip­pol­dis­wal­de
Tele­fon: 03504 633 9075

buergerbuero@dagmar-neukirch.de
www​.dagmar​-neu​kirch​.de

Vita
Sozi­al­wir­tin, gebo­ren am 10. August 1972 in Frei­berg, wohnt mit ihrem Lebens­ge­fähr­ten und ihren drei Kin­dern in Dres­den.

Dagmar Neu­kirch wuchs in Frei­berg auf und ging nach dem Abitur 1992 nach Göt­tin­gen. Dort stu­dier­te sie Sozio­lo­gie, Sozi­al­po­li­tik und Sozi­al­recht. Den Abschluss als Diplom-Sozi­al­wir­tin machte sie 1999. Wäh­rend des Stu­di­ums kam ihr erstes Kind zu Welt. In ihrer Göt­tin­ger Zeit arbei­te­te sie unter ande­rem in einem Pfle­ge­heim, ehren­amt­lich in der Asyl­be­ra­tung bei Amnes­ty Inter­na­tio­nal sowie als stu­den­ti­sche und dann als wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin im Frau­en­bü­ro der Uni Göt­tin­gen.

Von 2000 bis 2009 arbei­te­te Dagmar Neu­kirch als Refe­ren­tin für die SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag. Ihre Berei­che waren Sozia­les, Gesund­heit, Fami­lie und Frauen. 2009 wurde sie als Abge­ord­ne­te in den Säch­si­schen Land­tag gewählt. Sie war die maß­geb­li­che Initia­to­rin des Runden Tisches Pflege, zu dem Pfle­ge­ein­rich­tun­gen, Ver­ei­ne und Ver­bän­de in Sach­sen regel­mä­ßig zusam­men­kom­men. SPD-Mit­glied ist Dagmar Neu­kirch seit 2004.

Auch die ehren­amt­li­che Tätig­keit von Dagmar Neu­kirch ist eng mit sozia­len Themen ver­knüpft. So ist sie stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des AWO-Kreis­ver­ban­des Dres­den sowie stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des Lan­des­frau­en­ra­tes. Dar­über hinaus gehört die Abge­ord­ne­te der in Pirna ansäs­si­gen Aktion Zivil­cou­ra­ge an.

MIt­glie­der der Frak­ti­on

Martin Dulig

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Meiß­ner Straße 275
01445 Rade­beul

Tele­fon: 0351 653 899 89

buergerbuero@dulig.de
www​.dulig​.de

Vita
Diplom­päd­ago­ge, am 26. Febru­ar 1974 in Plauen gebo­ren, ver­hei­ra­tet, hat sechs Kinder und lebt mit seiner Fami­lie in Moritz­burg.

Martin Dulig wuchs mit drei Geschwis­tern in Meißen auf. Seine Fami­lie zog 1983 nach Moritz­burg. Als Jugend­li­cher lernte er die Junge Gemein­de kennen. Doch nicht nur als christ­li­che Gemein­schaft, son­dern auch als eine Orga­ni­sa­ti­on von Jugend­li­chen, in der bereits vor der Wende 1989 die Ideen von Demo­kra­tie und Tole­ranz gekannt und gelebt wurden. Diese Ideen brach­te Martin Dulig nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung auch in die SPD ein, deren Mit­glied er seit 1992 ist.

Nach seiner Berufs­aus­bil­dung zum Bau­fach­ar­bei­ter mit Abitur arbei­te­te Martin Dulig von 1992 bis 1998 als Jugend­bil­dungs­re­fe­rent der SPD Sach­sen. Im Jahr 1999 grün­de­te er zusam­men mit Freun­den den Verein Netz­werk für Demo­kra­tie und Cou­ra­ge e.V., dessen Bun­des­vor­sit­zen­der er noch immer ist. Als Mit­be­grün­der der Jusos Sach­sen war Martin Dulig in den Jahren 1999 bis 2004 deren Lan­des­vor­sit­zen­der. 2000 wurde er erst­mals in den SPD-​Landesvorstand gewählt. Zwei Jahre später schloss er sein Stu­di­um der Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten an der TU Dres­den als Diplom­päd­ago­ge ab. Wäh­rend der Hoch­schul­aus­bil­dung arbei­te­te er frei­be­ruf­lich als Trai­ner in der Erwach­se­nen­bil­dung.

Seit 2004 ist Martin Dulig Abge­ord­ne­ter im Säch­si­schen Land­tag. Nach drei Jahren als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer über­nahm er 2007 das Amt des Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den. Seit 2009 ist Martin Dulig auch Vor­sit­zen­der der SPD Sach­sen. 2014 führte er die SPD als Spit­zen­kan­di­dat in den Land­tags­wahl­kampf.

Martin Dulig ist unter ande­rem auch in der Arbei­ter­wohl­fahrt und der Dia­ko­nie aktiv. In seinem Hei­mat­ort Moritz­burg arbei­tet er zudem im Gemein­de­rat mit.

Sabine Frie­del

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
DIE GENOS­SEN­SCHAFT
Prieß­nitz­stra­ße 20
01099 Dres­den

Tele­fon: 0351 874 4091

post@sabine-friedel.de
www​.sabine​frie​del​.de

Vita
Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin, gebo­ren am 5. April 1974 in Dres­den, ver­hei­ra­tet

Sabine Frie­del wollte ursprüng­lich Kran­ken­schwes­ter werden. Das wurde ihr aus poli­ti­schen Grün­den in der zu Ende gehen­den DDR jedoch ver­wehrt. Statt­des­sen absol­vier­te sie nach der 10. Klasse zunächst ein Berufs­grund­bil­dungs­jahr, von 1991 bis 1993 holte sie ihr Abitur am Marie-Curie-Gym­na­si­um nach. Danach stu­dier­te Sabine Frie­del an der TU Dres­den Poli­tik­wis­sen­schaft, Sozio­lo­gie und Rechts­wis­sen­schaft, mit einem Aus­lands­jahr an der New School for Social Rese­arch in New York. 2001 schloss sie ihr Stu­di­um ab und arbei­te­te zunächst als Refe­ren­tin in der Dresd­ner Stadt­ver­wal­tung. Nach zwei Jahren kehrte sie als wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin an das TU-Insti­tut für Poli­tik­wis­sen­schaft zurück.

Kurz nach dem SPD-Ein­tritt im Jahr 2000 führte die Dresd­ne­rin den ört­li­chen Juso-Ver­band. Von 2004 bis 2014 saß Sabine Frie­del für die SPD im Stadt­rat. Seit 2006 ist sie Mit­glied im Lan­des­vor­stand der SPD Sach­sen. Von 2008 bis 2014 war sie Vor­sit­zen­de der SPD Dres­den. 2009 wurde Sabine Frie­del erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt und arbei­te­te dort als Spre­che­rin für Innen- und Rechts­po­li­tik sowie für Inte­gra­ti­on.

In ihrem Wahl­kreis hat Sabine Frie­del mit ihrem Bür­ger­bü­ro „Die Genos­sen­schaft“ einen Anlauf­punkt für junge und enga­gier­te Men­schen geschaf­fen. Zudem ist sie stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Gemein­schaft für Kom­mu­nal­po­li­tik und Mit­glied im Vor­stand des Lan­des­ver­bands der Säch­si­schen Mie­ter­ver­ei­ne. Außer­dem unter­stützt sie zahl­rei­che Ver­ei­ne mit ihrer Mit­glied­schaft, bei­spiels­wei­se den Kin­der­schutz­bund, die AWO, den SJD – Die Falken, die SG Dynamo Dres­den, Pro Asyl und das Netz­werk für Demo­kra­tie und Cou­ra­ge.

Hen­ning Homann

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Breite Straße 5
04720 Döbeln

Tele­fon: 03431 704 6878

buero@henning-homann.de
www​.hen​ning​-homann​.de

Vita
Ange­stell­ter, Poli­tik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaft­ler, gebo­ren am 8. Okto­ber 1979 in Düs­sel­dorf, wohnt in Döbeln.

Hen­ning Homann kam 1992 mit seiner Fami­lie nach Sach­sen. Sein Abitur machte er 1998 am Les­sing-Gym­na­si­um in Döbeln. Anschlie­ßend leis­te­te er seinen Zivil­dienst im Roß­wei­ner Senio­ren­pfle­ge­heim „Berta Börner“ in Roß­wein. 1999 begann Hen­ning Homann ein Stu­di­um der Poli­tik­wis­sen­schaft an der Uni­ver­si­tät Leip­zig, unter­brach es jedoch nach einem Jahr, um in Dres­den in ver­schie­de­nen Pro­jek­ten des Netz­wer­kes für Demo­kra­tie und Cou­ra­ge mit­zu­ar­bei­ten. Von 2005 bis 2009 lei­te­te er das Büro der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Liane Deicke in Eilen­burg. Hen­ning Homann stu­dier­te berufs­be­glei­tend Poli­tik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaf­ten.

Mit­glied der SPD ist Hen­ning Homann seit 1996. Er enga­gier­te sich zunächst bei den Jusos, deren stell­ver­tre­ten­der Lan­des­vor­sit­zen­der er von 2000 bis 2003 war. Seit 2004 gehört er dem SPD-Lan­des­vor­stand an. 2008 wurde er Vor­sit­zen­der des SPD-Kreis­ver­ban­des Mit­tel­sach­sen und in den mit­tel­säch­si­schen Kreis­tag gewählt. Seit 2014 ist Hen­ning Homann Stadt­rat der Großen Kreis­stadt Döbeln. Im Säch­si­schen Land­tag ver­tritt er seit 2009 die Region Döbeln für die SPD und wurde zum Spre­cher der Frak­ti­on für Kinder- und Jugend­po­li­tik sowie für demo­kra­ti­sche Kultur und bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment bestimmt.

Hen­ning Homann war es stets wich­tig, sich gesell­schaft­lich zu enga­gie­ren: Mit Freun­den grün­de­te er die Ver­ei­ne Treib­haus e.V. und Haus der Demo­kra­tie e.V. in Döbeln, die sich für eine Stär­kung der Demo­kra­tie und die För­de­rung von Jugend- und Kul­tur­ar­beit ein­set­zen. Hen­ning Homann ist zudem unter ande­rem Mit­glied im Vor­stand des DGB Mit­tel­sach­sen und unter­stützt etwa den För­der­ver­ein der Mit­tel­schu­le Roß­wein sowie den För­der­ver­ein „Freun­de des Döbel­ner Thea­ters“.

Hanka Kliese

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
politik.offen
Georg­stra­ße 18
09111 Chem­nitz

Tele­fon: 0371 356 3566

politik.offen@web.de
www​.hanka​-kliese​.de

Vita
Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin, gebo­ren am 13. April 1980 in Pase­walk (Meck­len­burg-Vor­pom­mern), eine Toch­ter, lebt in Chem­nitz.

Nach dem Abitur 1998 absol­vier­te Hanka Kliese in Chem­nitz ein Frei­wil­li­ges Sozia­les Jahr im Sozi­al­the­ra­peu­ti­schen Wohn­heim Alten­dorf. Ihren Wer­de­gang setzte sie an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Chem­nitz fort, wo sie bis 2006 Poli­tik­wis­sen­schaft und Erwach­se­nen­bil­dung stu­dier­te und als Magis­tra Artium erfolg­reich abschloss. In dieser Zeit absol­vier­te sie Prak­ti­ka am Hannah-Arendt-Insti­tut für Tota­li­ta­ris­mus­for­schung in Dres­den und im EU-Par­la­ment in Brüs­sel. Nach dem Stu­di­um war Hanka Kliese wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin bei der SPD im Deut­schen Bun­des­tag, zuletzt im Bereich Men­schen­rech­te und huma­ni­tä­re Hilfe.

Seit 1997 bei den Jusos enga­giert, wurde Hanka Kliese 2000 SPD-Mit­glied. 2006 lei­te­te sie haupt­amt­lich den Wahl­kampf von Bar­ba­ra Ludwig, der jet­zi­gen SPD-Ober­bür­ger­meis­te­rin von Chem­nitz. Seit 2008 ist sie stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­den der Arbeits­ge­mein­schaft Sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Frauen. Im Jahr darauf wurde sie erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt.

Hanka Kliese enga­giert sich seit vielen Jahren in Demo­kra­tie-Pro­jek­ten und damit gegen rech­tes Gedan­ken­gut. Dazu gehört ihre Mit­ar­beit im Netz­werk für Demo­kra­tie und Cou­ra­ge (NDC). Sie ist zudem Haupt­au­torin des Inter­net­por­tals „End­sta­ti­on Rechts“ und grün­de­te in Chem­nitz das „Bünd­nis Bunter Brühl“. Eines ihrer jün­ge­ren Pro­jek­te ist der Verein Lern- und Gedenk­ort Kaß­berg-Gefäng­nis, mit dem sie das eins­ti­ge Gefäng­nis zu einer Gedenk­stät­te umge­stal­ten möchte. Dort soll die an poli­ti­sche Haft und Repres­si­on im „Drit­ten Reich“ sowie den bei­spiel­lo­sen Men­schen­han­del in der DDR erin­nert werden.

Petra Köp­ping

Kon­takt

Bür­ger­bü­ros
Rat­haus­stra­ße 19
04416 Mark­klee­berg
Tele­fon: 0341 5940 2999

Lorenz­stra­ße 6
04668 Grimma
Tele­fon: 03437  978 3540

petra.koepping@slt.sachsen.de
www​.petra​-koep​ping​.de

Vita
Staats- und Rechts­wis­sen­schaft­le­rin, gebo­ren am 12. Juni 1958 in Nord­hau­sen (Thü­rin­gen), ver­hei­ra­tet, hat drei Kinder und lebt in Grimma

Petra Köp­ping stu­dier­te bis 1985 Staats- und Rechts­wis­sen­schaf­ten. Von 1989 bis 1990 war sie Bür­ger­meis­te­rin der Gemein­de Groß­pös­na. Im Anschluss arbei­te­te sie vier Jahre als Außen­dienst­mit­ar­bei­te­rin der Deut­schen Ange­stell­ten-Kran­ken­kas­se. 1994 wurde sie erneut zur Bür­ger­meis­te­rin von Groß­pös­na gewählt. Von 2001 bis 2008 war Petra Köp­ping Land­rä­tin des Land­krei­ses Leip­zi­ger Land, sie war – damals noch par­tei­los – für die SPD ins Rennen gegan­gen und hatte erst­mals der bis dahin domi­nie­ren­den CDU einen Kreis abge­nom­men. Bis zu ihrer ersten Wahl in den Land­tag 2009 arbei­te­te sie dann als Kom­mu­nal­be­ra­te­rin bei der Säch­si­schen Auf­bau­bank in Dres­den.

In die SPD trat Petra Köp­ping 2002 ein. Seit 2006 ist sie stell­ver­tre­ten­de SPD-Lan­des­vor­sit­zen­de. In den Land­tag wurde sie erst­mals 2009 gewählt, sie war stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Land­tags­frak­ti­on und Spre­che­rin für Wirt­schaft und Kom­mu­nal­po­li­tik sowie für Woh­nungs­bau und Stadt­ent­wick­lung. 2014 erziel­te Petra Köp­ping mit 23,9 Pro­zent der Erstim­men in ihrem Wahl­kreis das beste Ergeb­nis für die Sach­sen-SPD. Seit 2014 ist sie auch Abge­ord­ne­te des Kreis­ta­ges im Land­kreis Leip­zig und arbei­tet dort als Vize-Vor­sit­zen­de der Frak­ti­on Grüne/​SPD.

Ihre kom­mu­nal­po­li­ti­sche Erfah­rung bringt Petra Köp­ping auch in ihre ehren­amt­li­che Arbeit ein – als Vize-Lan­des­vor­sit­zen­de der Sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Gemein­schaft für Kom­mu­nal­po­li­tik (SGK). Zudem unter­stützt sie unter ande­rem die Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO), den För­der­ver­ein des Inter­na­tio­na­len Wirt­schafts­gym­na­si­ums in Geit­hain und den För­der­ver­ein des West­säch­si­schen Sym­pho­nie­or­ches­ters.

Holger Mann

Kon­takt

Bür­ger­bü­ros
Rosa-Luxem­burg-Straße 19/21
04103 Leip­zig
Tele­fon: 0341 124 8818

JEDER­MANNS – SPD Bür­ger­bü­ro
Georg-Schu­mann-Straße 133
04155 Leip­zig
Tele­fon: 0341 247 421 51

info@holger-mann.de
www​.holger​-mann​.de

Vita
Poli­tik­wis­sen­schaft­ler M.A., gebo­ren am 19. Febru­ar 1979 in Dres­den, ver­hei­ra­tet, lebt mit seiner Frau und zwei Kin­dern in Leip­zig

Auf­ge­wach­sen ist Holger Mann in Anna­berg-Buch­holz. Nach Abitur und Wehr­dienst stu­dier­te er an der Uni­ver­si­tät Leip­zig Poli­tik­wis­sen­schaft, Jour­na­lis­tik und Geschich­te. Neben dem Stu­di­um arbei­te­te er als Her­aus­ge­ber und Pro­jekt­lei­ter im Medi­en­be­reich. Das Stu­di­um schloss er 2006 ab und war hier­nach ein Jahr wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter im Deut­schen Bun­des­tag. Von 2007 bis zur Annah­me des Man­da­tes war er ange­stell­ter Geschäfts­füh­rer einer Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft im Leip­zi­ger Neu­se­en­land.

Holger Mann enga­giert sich bereits seit seiner Jugend in der Sozi­al­de­mo­kra­tie. Von 2004 bis 2009 war er Lan­des­vor­sit­zen­der der Jusos. Er ist seit 2006 stimm­be­rech­tig­tes Mit­glied im SPD-Lan­des­vor­stand. 2009 wurde er erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt und pro­fi­lier­te sich vor allem als Exper­te für Hoch­schu­le und Wis­sen­schaft, aber auch für Euro­pa­po­li­tik.

Holger Mann wirkt in zahl­rei­chen Ver­ei­nen die sich der För­de­rung und Bil­dung von Kin­dern und Jugend­li­chen ver­schrie­ben haben. Er ist u.a. Vor­sit­zen­der eines Schul­för­der­ver­eins, sowie akti­ves Vor­stands­mit­glied in zwei Bil­dungs­wer­ken.

Albrecht Pallas

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
SÜD POL DRES­DEN
Nürn­ber­ger Straße 2/4
01187 Dres­den

Tele­fon: 0351 219 996 96

info@suedpol-dresden.de
www​.albrecht​pal​las​.de

Vita
Kri­mi­nal­be­am­ter, gebo­ren am 17.02.1980 in Dres­den, ver­hei­ra­tet, drei Kinder, lebt mit seiner Fami­lie in Dres­den

Albrecht Pallas absol­vier­te von 1998 bis 2001 seine Aus­bil­dung für den mitt­le­ren Poli­zei­voll­zugs­dienst in Kamenz. Vor seinem Stu­di­um für den geho­be­nen Poli­zei­voll­zugs­dienst in Rothenburg/​Ol. arbei­te­te er bei der Bereit­schafts­po­li­zei in Seb­nitz. Nach dem Stu­di­um war er in Dres­den im Ein­satz, zuletzt von 2012 bis 2014 bei der Kri­mi­nal­po­li­zei­in­spek­ti­on Dres­den.

Mit­glied der SPD ist Albrecht Pallas seit 2004 – er ent­schloss sich zu dem Schritt, als die rechts­ex­tre­me NPD in den Land­tag kam. Seit 2009 ist Vor­sit­zen­der des SPD-Orts­ver­eins Dres­den-Plauen und auch Stadt­rat für den Dresd­ner Süden. 2014 wurde der Kri­mi­nal­be­am­te in den Säch­si­schen Land­tag gewählt.

Albrecht Pallas unter­stützt zahl­rei­che Ver­ei­ne in Dres­den. Dazu gehö­ren der Klub Neue Mensa e.V, den Mensch Plauen e.V. (vor­mals Gewer­be­ver­ein Plauen e.V.), den Mie­ter­ver­ein und die Arbei­ter­wohl­fahrt sowie die Ver­ei­ni­gung zur För­de­rung der Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien Sach­sen e.V.. Seit 1998 ist er Mit­glied der Poli­zei­ge­werk­schaft GdP.

Frank Rich­ter

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Tal­stra­ße 71
Meißen

frank.richter@slt.sachsen.de
f‑richter.net

 

Vita
Theo­lo­ge, Bür­ger­recht­ler, Poli­ti­ker

Sta­tio­nen

20.4.1960           
gebo­ren in Meißen, auf­ge­wach­sen in Großenhain/​Sa

1978     
Abitur

1979 – 81           
Ver­wei­ge­rung des „Diens­tes mit der Waffe“; infol­ge: Wehr­ersatz­dienst bei der Natio­na­len Volks­ar­mee als Bau­sol­dat in Stral­sund

1981 – 87           
Stu­di­um der Phi­lo­so­phie und Theo­lo­gie in Erfurt und Neu­zel­le;
Abschluss als Diplom­theo­lo­ge

1987
Pries­ter­wei­he in Dres­den, anschlie­ßend Kaplan in Dres­den

8.10.1989           
Mit­be­grün­der der „Gruppe der 20“ in Dres­den

1994 – 97             
Jugend­seel­sor­ger des Bis­tums Dres­den-Meißen

1996 – 2000       
Vor­sit­zen­der des Kinder- und Jugend­ring Sach­sens e. V. (KJRS)
Später: Mit­glied im Autoren­team des II. Säch­si­schen Kinder- und Jugend­be­richts

1997 – 2001        
Pfar­rer in Aue/​Sachsen

2001 – 2006        
Refe­rent für Reli­gi­on und Ethik am Säch­si­schen Staats­in­sti­tut für Bil­dung und Schul­ent­wick­lung Rade­beul

2006     
Heirat, infol­ge Ver­lust des Pfarr­am­tes, Arbeits­lo­sig­keit

2007 – 2009        
Unter­rich­ten­der für Ethik und Latein am Gym­na­si­um Drei­eich­schu­le Langen/​Hessen

2009 –  2017   
Direk­tor der Säch­si­schen Lan­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung

1.2.2017 bis 30.6.2018
Geschäfts­füh­rer der Stif­tung Frau­en­kir­che Dres­den

Sommer 2018
Kan­di­da­tur um das Amt des Ober­bür­ger­meis­ters von Meißen

22.1.2019           
Nomi­nie­rung durch den Kreis­ver­band Meißen der SPD als par­tei­lo­ser Kan­di­dat für die nächs­te Wahl zum Säch­si­schen Land­tag im Wahl­kreis 39

Aus­zeich­nun­gen (Aus­wahl):
1995 Bun­des­ver­dienst­kreuz
1995 Erich-Käs­t­ner-Preis des Pres­se­clubs Dres­den
1997 Säch­si­sche Verfassungsmedaille2017 Ehren­me­dail­le der Lan­des­haupt­stadt Dres­den

Publi­ka­tio­nen (Aus­wahl):
„Worte wach­sen lang­sam“, 2. Auf­la­ge, Dres­den, 1998
„In den Pur­zel­baum meiner Gefüh­le“, Dres­den, 2004
„Hört end­lich zu! , Berlin, 2018
„Gehört Sach­sen noch zu Deutsch­land?, Berlin 2019