Fraktionsvorstand

Dirk Panter

Fraktionsvorsitzender

Sprecher für Haushalt und Finanzen sowie für Medienpolitik

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Bürgerbüro
DenkBar
Zentralstraße 1
04103 Leipzig

Telefon: 0341 124 8820

buergerbuero@dirk-panter.de
www.dirk-panter.de

Vita
Diplom-Verwaltungswissenschaftler, geboren am 7. Februar 1974 in Achern (Baden-Württemberg), zwei Kinder, lebt in Leipzig

Dirk Panter studierte von 1995 bis 2000 Politik- und Verwaltungswissenschaften in Leipzig, Utrecht und Paris. Nach Abschluss seines Studiums war er bis 2006 als Analyst und Associate bei JP Morgan Chase in London, New York und Frankfurt am Main tätig. Anschließend zog es ihn zurück nach Sachsen und in seine Studienstadt Leipzig.

Seit 1998 ist Dirk Panter Mitglied der SPD. Von 2006 bis 2009 war er Landesgeschäftsführer der sächsischen SPD, von 2007 bis 2015 war er ihr Generalsekretär. 2009 wurde er erstmals in den Sächsischen Landtag gewählt und war Fraktionssprecher für Medien-, Netz- und Energiepolitik.

Seit 2010 ist Dirk Panter Mitglied des Rundfunkrates des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR).

Dagmar Neukirch

Parlamentarische  Geschäftsführerin

Sprecherin für Soziales und Pflege

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Bürgerbüros
Breite Straße 12
01796 Pirna
Telefon: 03501 509 063

Kirchgässchen 5
01744 Dippoldiswalde
Telefon: 03504 633 9075

buergerbuero@dagmar-neukirch.de
www.dagmar-neukirch.de

Vita
Sozialwirtin, geboren am 10. August 1972 in Freiberg, wohnt mit ihrem Lebensgefährten und ihren drei Kindern in Dresden.

Dagmar Neukirch wuchs in Freiberg auf und ging nach dem Abitur 1992 nach Göttingen. Dort studierte sie Soziologie, Sozialpolitik und Sozialrecht. Den Abschluss als Diplom-Sozialwirtin machte sie 1999. Während des Studiums kam ihr erstes Kind zu Welt. In ihrer Göttinger Zeit arbeitete sie unter anderem in einem Pflegeheim, ehrenamtlich in der Asylberatung bei Amnesty International sowie als studentische und dann als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Frauenbüro der Uni Göttingen.

Von 2000 bis 2009 arbeitete Dagmar Neukirch als Referentin für die SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. Ihre Bereiche waren Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen. 2009 wurde sie als Abgeordnete in den Sächsischen Landtag gewählt. Sie war die maßgebliche Initiatorin des Runden Tisches Pflege, zu dem Pflegeeinrichtungen, Vereine und Verbände in Sachsen regelmäßig zusammenkommen. SPD-Mitglied ist Dagmar Neukirch seit 2004.

Auch die ehrenamtliche Tätigkeit von Dagmar Neukirch ist eng mit sozialen Themen verknüpft. So ist sie stellvertretende Vorsitzende des AWO-Kreisverbandes Dresden sowie stellvertretende Vorsitzende des Landesfrauenrates. Darüber hinaus gehört die Abgeordnete der in Pirna ansässigen Aktion Zivilcourage an.

Henning Homann

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Sprecher für Arbeitsmarkt, Kinder und Jugend sowie demokratische Kultur

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Bürgerbüro
Breite Straße 5
04720 Döbeln

Telefon: 03431 704 6878

buero@henning-homann.de
www.henning-homann.de

Vita
Angestellter, Politik- und Verwaltungswissenschaftler, geboren am 8. Oktober 1979 in Düsseldorf, wohnt in Döbeln.

Henning Homann kam 1992 mit seiner Familie nach Sachsen. Sein Abitur machte er 1998 am Lessing-Gymnasium in Döbeln. Anschließend leistete er seinen Zivildienst im Roßweiner Seniorenpflegeheim „Berta Börner“ in Roßwein. 1999 begann Henning Homann ein Studium der Politikwissenschaft an der Universität Leipzig, unterbrach es jedoch nach einem Jahr, um in Dresden in verschiedenen Projekten des Netzwerkes für Demokratie und Courage mitzuarbeiten. Von 2005 bis 2009 leitete er das Büro der SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Liane Deicke in Eilenburg. Henning Homann studierte berufsbegleitend Politik- und Verwaltungswissenschaften.

Mitglied der SPD ist Henning Homann seit 1996. Er engagierte sich zunächst bei den Jusos, deren stellvertretender Landesvorsitzender er von 2000 bis 2003 war. Seit 2004 gehört er dem SPD-Landesvorstand an. 2008 wurde er Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Mittelsachsen und in den mittelsächsischen Kreistag gewählt. Seit 2014 ist Henning Homann Stadtrat der Großen Kreisstadt Döbeln. Im Sächsischen Landtag vertritt er seit 2009 die Region Döbeln für die SPD und wurde zum Sprecher der Fraktion für Kinder- und Jugendpolitik sowie für demokratische Kultur und bürgerschaftliches Engagement bestimmt.

Henning Homann war es stets wichtig, sich gesellschaftlich zu engagieren: Mit Freunden gründete er die Vereine Treibhaus e.V. und Haus der Demokratie e.V. in Döbeln, die sich für eine Stärkung der Demokratie und die Förderung von Jugend- und Kulturarbeit einsetzen. Henning Homann ist zudem unter anderem Mitglied im Vorstand des DGB Mittelsachsen und unterstützt etwa den Förderverein der Mittelschule Roßwein sowie den Förderverein „Freunde des Döbelner Theaters“.

Hanka Kliese

Stellvertretende
Fraktionsvorsitzende

Sprecherin für Inklusion, Kultur
und Erinnerungskultur

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Bürgerbüro
politik.offen
Georgstraße 18
09111 Chemnitz

Telefon: 0371 356 3566

politik.offen@web.de
www.hanka-kliese.de

Vita
Politikwissenschaftlerin, geboren am 13. April 1980 in Pasewalk (Mecklenburg-Vorpommern), eine Tochter, lebt in Chemnitz.

Nach dem Abitur 1998 absolvierte Hanka Kliese in Chemnitz ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sozialtherapeutischen Wohnheim Altendorf. Ihren Werdegang setzte sie an der Technischen Universität Chemnitz fort, wo sie bis 2006 Politikwissenschaft und Erwachsenenbildung studierte und als Magistra Artrium erfolgreich abschloss. In dieser Zeit absolvierte sie Praktika am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden und im EU-Parlament in Brüssel. Nach dem Studium war Hanka Kliese wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der SPD im Deutschen Bundestag, zuletzt im Bereich Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

Seit 1997 bei den Jusos engagiert, wurde Hanka Kliese 2000 SPD-Mitglied. 2006 leitete sie hauptamtlich den Wahlkampf von Barbara Ludwig, der jetzigen SPD-Oberbürgermeisterin von Chemnitz. Seit 2008 ist sie stellvertretende Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen. Im Jahr darauf wurde sie erstmals in den Sächsischen Landtag gewählt.

Hanka Kliese engagiert sich seit vielen Jahren in Demokratie-Projekten und damit gegen rechtes Gedankengut. Dazu gehört ihre Mitarbeit im Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC). Sie ist zudem Hauptautorin des Internetportals „Endstation Rechts“ und gründete in Chemnitz das „Bündnis Bunter Brühl“. Eines ihrer jüngeren Projekte ist der Verein Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis, mit dem sie das einstige Gefängnis zu einer Gedenkstätte umgestalten möchte. Dort soll die an politische Haft und Repression im „Dritten Reich“ sowie den beispiellosen Menschenhandel in der DDR erinnert werden.

Volkmar Winkler

Stellvertretender
Fraktionsvorsitzender

Sprecher für Kommunalpolitik sowie
Land- und Forstwirtschaft

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Bürgerbüro
Hospitalstraße 37
04758 Oschatz

Telefon: 03435 987 6025

buergerbuero@volkmarwinkler.de
www.volkmarwinkler.de

Vita
Diplom-Gartenbauingenieur, Diplom-Verwaltungs-Betriebswirt und Rechtsökonom (VWA), geboren am 10. April 1959 in Dornreichenbach, verheiratet, lebt in Ablaß (einem Ortsteil der Stadt Mügeln),
zu seiner Patchwork-Familie gehören fünf Kinder

Volkmar Winkler schloss 1986 ein Studium an der Humboldt Universität Berlin als Diplom-Gartenbauingenieur ab und arbeitete bis 1988 als Techniker und Brigadier in der LPG Obstproduktion Dürrweitzschen.
Von 1989 bis 1993 war er Bürgermeister der Gemeinde Ablaß und von 1994 bis 2010 Bürgermeister der Gemeinde Sornzig-Ablaß. Am 27.03.2011 wurde der Kommunalpolitiker nach einer Gemeindegebietsänderung durch Fusion mit der Stadt Mügeln zum Bürgermeister der „neuen“ Stadt Mügeln. 2014 wurde er in den Sächsischen Landtag gewählt.

Volkmar Winkler ist seit 1990 Mitglied der SPD und gründete den Ortsverein Ablaß mit. Seit 2008 ist er stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins Döllnitztal, zu dem mehrere Städte und Gemeinden der Region um Oschatz gehören. Seit 1998 ist er Mitglied des Kreistages Torgau-Oschatz bzw. jetzt Nordsachsen und dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Als Kreisrat arbeitet er in mehreren Gremien mit: Dazu gehören der Regionale Planungsverband Westsachsen, die Trägerversammlung des Jobcenter Nordsachsen und der Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig.

Volkmar Winkler war jahrelang Vorsitzender verschiedener kommunaler Verbände, so des Abwasserzweckverbandes „Oberes Döllnitztal“ und des Zweckverbandes „Döllnitzbahn“.
Er ist außerdem Mitglied des AWO-Ortsvereins Dahlen/Mügeln sowie mehrerer Vereine der Stadt Mügeln. Seit 2014 arbeitet er im Kirchenvorstand der evangelischen Kirchgemeinde Ablaß mit.

Staatsminister*innen

Martin Dulig

Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

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Bürgerbüro
Meißner Straße 275
01445 Radebeul

Telefon: 0351 653 899 89

buergerbuero@dulig.de
www.dulig.de

Vita
Diplompädagoge, am 26. Februar 1974 in Plauen geboren, verheiratet, hat sechs Kinder und lebt mit seiner Familie in Moritzburg.

Martin Dulig wuchs mit drei Geschwistern in Meißen auf. Seine Familie zog 1983 nach Moritzburg. Als Jugendlicher lernte er die Junge Gemeinde kennen. Doch nicht nur als christliche Gemeinschaft, sondern auch als eine Organisation von Jugendlichen, in der bereits vor der Wende 1989 die Ideen von Demokratie und Toleranz gekannt und gelebt wurden. Diese Ideen brachte Martin Dulig nach der Wiedervereinigung auch in die SPD ein, deren Mitglied er seit 1992 ist.

Nach seiner Berufsausbildung zum Baufacharbeiter mit Abitur arbeitete Martin Dulig von 1992 bis 1998 als Jugendbildungsreferent der SPD Sachsen. Im Jahr 1999 gründete er zusammen mit Freunden den Verein Netzwerk für Demokratie und Courage e.V., dessen Bundesvorsitzender er noch immer ist. Als Mitbegründer der Jusos Sachsen war Martin Dulig in den Jahren 1999 bis 2004 deren Landesvorsitzender. 2000 wurde er erstmals in den SPD‐Landesvorstand gewählt. Zwei Jahre später schloss er sein Studium der Erziehungswissenschaften an der TU Dresden als Diplompädagoge ab. Während der Hochschulausbildung arbeitete er freiberuflich als Trainer in der Erwachsenenbildung.

Seit 2004 ist Martin Dulig Abgeordneter im Sächsischen Landtag. Nach drei Jahren als Parlamentarischer Geschäftsführer übernahm er 2007 das Amt des Fraktionsvorsitzenden. Seit 2009 ist Martin Dulig auch Vorsitzender der SPD Sachsen. 2014 führte er die SPD als Spitzenkandidat in den Landtagswahlkampf.

Martin Dulig ist unter anderem auch in der Arbeiterwohlfahrt und der Diakonie aktiv. In seinem Heimatort Moritzburg arbeitet er zudem im Gemeinderat mit.

Petra Köpping

Staatsministerin für Gleichstellung und Integration

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Bürgerbüros
Rathausstraße 19
04416 Markkleeberg
Telefon: 0341 5940 2999

Lorenzstraße 6
04668 Grimma
Telefon: 03437  978 3540

petra.koepping@slt.sachsen.de
www.petra-koepping.de

Vita
Staats- und Rechtswissenschaftlerin, geboren am 12. Juni 1958 in Nordhausen (Thüringen), verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Grimma

Petra Köpping studierte bis 1985 Staats- und Rechtswissenschaften. Von 1989 bis 1990 war sie Bürgermeisterin der Gemeinde Großpösna. Im Anschluss arbeitete sie vier Jahre als Außendienstmitarbeiterin der Deutschen Angestellten-Krankenkasse. 1994 wurde sie erneut zur Bürgermeisterin von Großpösna gewählt. Von 2001 bis 2008 war Petra Köpping Landrätin des Landkreises Leipziger Land, sie war – damals noch parteilos – für die SPD ins Rennen gegangen und hatte erstmals der bis dahin dominierenden CDU einen Kreis abgenommen. Bis zu ihrer ersten Wahl in den Landtag 2009 arbeitete sie dann als Kommunalberaterin bei der Sächsischen Aufbaubank in Dresden.

In die SPD trat Petra Köpping 2002 ein. Seit 2006 ist sie stellvertretende SPD-Landesvorsitzende. In den Landtag wurde sie erstmals 2009 gewählt, sie war stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion und Sprecherin für Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie für Wohnungsbau und Stadtentwicklung. 2014 erzielte Petra Köpping mit 23,9 Prozent der Erstimmen in ihrem Wahlkreis das beste Ergebnis für die Sachsen-SPD. Seit 2014 ist sie auch Abgeordnete des Kreistages im Landkreis Leipzig und arbeitet dort als Vize-Vorsitzende der Fraktion Grüne/SPD.

Ihre kommunalpolitische Erfahrung bringt Petra Köpping auch in ihre ehrenamtliche Arbeit ein – als Vize-Landesvorsitzende der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK). Zudem unterstützt sie unter anderem die Arbeiterwohlfahrt (AWO), den Förderverein des Internationalen Wirtschaftsgymnasiums in Geithain und den Förderverein des Westsächsischen Symphonieorchesters.

Dr. Eva-Maria Stange

Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst

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Bürgerbüro
Rudolf-Renner-Straße 51
01159 Dresden

Telefon: 0351 427 9914

buergerbuero@evamariastange.de
www.evamariastange.de

Vita
Lehrerin, Staatsministerin, geboren am 15. März 1957 in Mainz, verheiratet, drei Kinder, lebt in Dresden

Seit 1958 lebt Eva-Maria Stange im Osten Deutschlands. Sie studierte 1975 bis 1979 an der Pädagogischen Hochschule (PH) in Dresden und arbeitete drei Jahre als Diplomlehrerin für Mathematik und Physik. 1982 kehrte sie an die PH zurück und promovierte 1985 auf dem Gebiet der Physik-Didaktik. Bis 1989 war sie in der Lehrerbildung tätig, danach arbeitete sie bis 1993 erneut als Lehrerin, zuletzt an einem Dresdner Gymnasium.

Seit der politischen Wende in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aktiv, wurde Dr. Eva-Maria Stange Ende 1993 zur Vorsitzenden der GEW Sachsen gewählt. Vier Jahre später übernahm sie den GEW-Bundesvorsitz und blieb in diesem Amt bis April 2005. Als Mitglied des Forums Bildung der Bundesregierung wirkte die Dresdnerin von 1999 bis 2001 an der Entwicklung der Empfehlungen für das Bildungssystem in Deutschland mit. Bis 2012 war sie Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD (AfB) und bis 2014 auch deren Vorsitzende in Sachsen.

Dr. Eva-Maria Stange ist seit 1998 Mitglied der SPD. In Sachsens erster CDU/SPD-Regierung war die Bildungsexpertin von 2006 bis 2009 Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst. 2009 wurde sie dann erstmals in den Landtag gewählt und arbeitete als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sowie als Sprecherin für Bildungs- und Kulturpolitik. Seit 2010 ist sie auch stellvertretende Vorsitzende der SPD in Sachsen. Zudem ist Dr. Eva-Maria Stange in zahlreichen Bereichen ehrenamtlich engagiert, unter anderem als Vorsitzende der Volkssolidarität e.V. Dresden.

MItglieder der Fraktion

Thomas Baum

Sprecher für Wirtschafts- und
Strukturpolitik sowie für
Verkehrspolitik

Kontakt

Bürgerbüro
Berliner Chaussee 10
02953 Bad Muskau
Telefon: 035771 685 080

wahlkreis@thomas-baum-spd.de
www.thomas-baum-spd.de

Weitere Büros

Vor dem Schülertor 13
02625 Bautzen
Telefon: 03591 531 0464

Hans-Volkmann-Straße 1
01877 Bischofswerda
Telefon: 03594 715 0200

Reichenberger Straße 16
02763 Zittau
Telefon: 03583  796 6653
buergerbuero@spd-zittau.eu

Vita
Diplomingenieur für Straßenbau und Verkehr, geboren am 15. Dezember 1964 in Bad Muskau, verheiratet, zwei Töchter, lebt in Bad Muskau

Thomas Baum beendet 1984 eine Berufsausbildung mit Abitur zum Baufacharbeiter. Nach dem Wehrdienst studierte er zwischen 1987 und 1991 in Cottbus Bauingenieurwesen. Er arbeitete dann unter anderem an der Planung von „Verkehrsprojekten Deutsche Einheit“ mit, war aber auch in der Bauüberwachung sowie als Niederlassungsleiter und Prokurist von großen Ingenieurbüros tätig. Zu seinen beruflichen Stationen zählten Kassel, Erfurt und Dresden.

SPD-Mitglied ist Thomas Baum seit 2001. 2004 wurde er erstmals für die SPD in den Stadtrat von Bad Muskau gewählt, 2009 und 2014 wiedergewählt. Seit 2009 ist er Fraktionsvorsitzender und seit 2011 arbeitet er dort auch als Stellvertreter des Bürgermeisters.

Thomas Baum ist stellvertretender Vorsitzender des Sportvereins Rot-Weiß Bad Muskau und zugleich auch Stadionsprecher bei den Heimspielen der 1.Mannschaft in der Fußball-Landesklasse Ost. Darüberhinaus hat er federführend verschiedene Sport-Benefizveranstaltungen organisiert und durchgeführt. Thomas Baum ist Mitglied der Ingenieurkammer Sachsen.

Thomas Baum ist zusammen mit Harald Baumann-Hasske Ansprechpartner der SPD-Fraktion für Angelegenheiten der Sorben.

Harald Baumann-Hasske

Sprecher für Justiz- und
Europapolitik

Kontakt

Bürgerbüro
Pfotenhauerstraße 5
01307 Dresden

Telefon: 0351 841 698 52

team@baumannhasske.de
www.baumannhasske.de

Weitere Büros

Vor dem Schülertor 13
02625 Bautzen
Telefon: 03591 531 0464

Hans-Volkmann-Straße 1
01877 Bischofswerda
Telefon: 03594 715 0200

Reichenberger Straße 16
02763 Zittau
Telefon: 03583  796 6653
buergerbuero@spd-zittau.eu

Vita
Rechtsanwalt, geboren 3. Dezember 1957 in Luxemburg, aufgewachsen in Köln, verheiratet, ein Kind, lebt seit 1990 in Dresden.

Nach Studium und Referendardienst in Bonn, Hamburg, Bogotá/Kolumbien und Köln arbeitete Harald Baumann-Hasske von 1988 bis 1991 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag. Von 1991 bis 1995 war er als parlamentarischer Berater der SPD-Landtagsfraktion tätig und unter anderem an der Erarbeitung der Sächsischen Verfassung beteiligt. Seit 1990 ist er selbständiger Rechtsanwalt in Dresden.

Mitglied der SPD ist Harald Baumann-Hasske seit 1980. Lange Jahre engagierte er sich zunächst bei den Jusos, bis er zur Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen (AsJ) stieß. Seit vielen Jahren kämpft er um Erhalt und Ausbau der Bürgerrechte. In Sachsen setzt sich der Rechtsanwalt für Reformen im Bereich der Volksgesetzgebung und der Modernisierung der Justiz ein.

Sein politisches und ehrenamtliches Engagement ist teilweise eng mit seinem Beruf verbunden. So ist Harald Baumann-Hasske AsJ-Bundesvorsitzender und Präsident von EUSONET – dem Netzwerk Europäischer Sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen. Zudem ist er unter anderem Vorstandsmitglied des Central Europe Future Forums e.V., Präsident der Gesellschaft Freunde der Dresdner Musikfestspiele e.V. sowie Vorsitzender des Aufsichtsrates des Eissportclubs Dresden e.V..

Harald Baumann-Hasske ist gemeinsam mit Thomas Baum Anspechpartner der SPD-Fraktion für Angelegenheiten der Sorben.

Sabine Friedel

Sprecherin für Bildungspolitik

Kontakt

Bürgerbüro
DIE GENOSSENSCHAFT
Prießnitzstraße 20
01099 Dresden

Telefon: 0351 874 4091

post@sabine-friedel.de
www.sabinefriedel.de

Vita
Politikwissenschaftlerin, geboren am 5. April 1974 in Dresden, verheiratet

Sabine Friedel wollte ursprünglich Krankenschwester werden. Das wurde ihr aus politischen Gründen in der zu Ende gehenden DDR jedoch verwehrt. Stattdessen absolvierte sie nach der 10. Klasse zunächst ein Berufsgrundbildungsjahr, von 1991 bis 1993 holte sie ihr Abitur am Marie-Curie-Gymnasium nach. Danach studierte Sabine Friedel an der TU Dresden Politikwissenschaft, Soziologie und Rechtswissenschaft, mit einem Auslandsjahr an der New School for Social Research in New York. 2001 schloss sie ihr Studium ab und arbeitete zunächst als Referentin in der Dresdner Stadtverwaltung. Nach zwei Jahren kehrte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das TU-Institut für Politikwissenschaft zurück.

Kurz nach dem SPD-Eintritt im Jahr 2000 führte die Dresdnerin den örtlichen Juso-Verband. Von 2004 bis 2014 saß Sabine Friedel für die SPD im Stadtrat. Seit 2006 ist sie Mitglied im Landesvorstand der SPD Sachsen. Von 2008 bis 2014 war sie Vorsitzende der SPD Dresden. 2009 wurde Sabine Friedel erstmals in den Sächsischen Landtag gewählt und arbeitete dort als Sprecherin für Innen- und Rechtspolitik sowie für Integration.

In ihrem Wahlkreis hat Sabine Friedel mit ihrem Bürgerbüro „Die Genossenschaft“ einen Anlaufpunkt für junge und engagierte Menschen geschaffen. Zudem ist sie stellvertretende Vorsitzende der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik und Mitglied im Vorstand des Landesverbands der Sächsischen Mietervereine. Außerdem unterstützt sie zahlreiche Vereine mit ihrer Mitgliedschaft, beispielsweise den Kinderschutzbund, die AWO, den SJD – Die Falken, die SG Dynamo Dresden, Pro Asyl und das Netzwerk für Demokratie und Courage.

Simone Lang

Sprecherin für Gesundheit, Umweltpolitik, Verbraucherschutz sowie Seniorenpolitik

Kontakt

Bürgerbüros

Vorstadt 12
08340 Schwarzenberg
Telefon: 03774 825 2793

Gründerzentrum Annaberg,
Zimmer 249
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz

simone.lang@slt.sachsen.de
www.simone-lang-spd.de

Vita
Krankenschwester und Trauertherapeutin, geboren am 10. Mai 1971 in Erlabrunn , verheiratet, zwei Söhne, lebt in Breitenbrunn

Nach dem Realschulabschluss 1987 absolvierte Simone Lang in Aue eine Fachschulausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Es folgten zunächst Jahre im Sächsischen Krankenhaus für Kinder- und Jugendpsychiatrie Bad Reiboldsgrün. Von 1998 bis 2003 arbeitete Simone Lang dann im Universitätsklinikum Regensburg. Nach der Elternzeit war sie als Koordinatorin im Hospizdienst Erlabrunn maßgeblich am Aufbau der Hospiz- und Palliativlandschaft im Erzgebirgskreis beteiligt. 2010 schloss sie ihre Ausbildung zum „Integrativen Trauertherapeuten“ in Freiberg ab.

2010 wurde Simone Lang SPD-Mitglied und Beisitzerin im Ortsverein Westerzgebirge. Aktuell ist sie Vorsitzende des Unterbezirkes Erzgebirge, seit 2013 leitet sie den Ortsverein Breitenbrunn. 2014 wurde sie erstmals in den Sächsischen Landtag gewählt.

Die ehrenamtliche Arbeit von Simone Lang liegt vor allem im sozialen Bereich. Sie ist seit vielen Jahren in der AWO Erzgebirge als Vorstandsmitglied und damit für soziale Projekte im Erzgebirge tätig, dazu gehört etwa das „Quartiersmanagement“ Schneeberg oder eine Wohngruppe für chronisch mehrfach Abhängigkeitskranke. Als Beisitzerin im Landesverband für Hospiz- und Palliativmedizin Sachsen e.V. engagiert sich die Erzgebirgerin seit langem für die Verbreitung des Hospizgedankens und die gesicherte Förderung dieser Arbeit.

Holger Mann

Sprecher für Hochschule und Wissenschaft
sowie für Digitalisierung, Technologie und EU-Förderpolitik

Kontakt

Bürgerbüros
Rosa-Luxemburg-Straße 19/21
04103 Leipzig
Telefon: 0341 124 8818

JEDERMANNS – SPD Bürgerbüro
Georg-Schumann-Straße 133
04155 Leipzig
Telefon: 0341 247 421 51

info@holger-mann.de
www.holger-mann.de

Vita
Politikwissenschaftler M.A., geboren am 19. Februar 1979 in Dresden, verheiratet, lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Leipzig

Aufgewachsen ist Holger Mann in Annaberg-Buchholz. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er an der Universität Leipzig Politikwissenschaft, Journalistik und Geschichte. Neben dem Studium arbeitete er als Herausgeber und Projektleiter im Medienbereich. Das Studium schloss er 2006 ab und war hiernach ein Jahr wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag. Von 2007 bis zur Annahme des Mandates war er angestellter Geschäftsführer einer Entwicklungsgesellschaft im Leipziger Neuseenland.

Holger Mann engagiert sich bereits seit seiner Jugend in der Sozialdemokratie. Von 2004 bis 2009 war er Landesvorsitzender der Jusos. Er ist seit 2006 stimmberechtigtes Mitglied im SPD-Landesvorstand. 2009 wurde er erstmals in den Sächsischen Landtag gewählt und profilierte sich vor allem als Experte für Hochschule und Wissenschaft, aber auch für Europapolitik.

Holger Mann wirkt in zahlreichen Vereinen die sich der Förderung und Bildung von Kindern und Jugendlichen verschrieben haben. Er ist u.a. Vorsitzender eines Schulfördervereins, sowie aktives Vorstandsmitglied in zwei Bildungswerken.

Albrecht Pallas

Sprecher für Innenpolitik, für Feuerwehr und Rettungsdienste sowie Wohnungsbau und Stadtentwicklung

Kontakt

Bürgerbüro
SÜD POL DRESDEN
Nürnberger Straße 2/4
01187 Dresden

Telefon: 0351 219 996 96

info@suedpol-dresden.de
www.albrechtpallas.de

Vita
Kriminalbeamter, geboren am 17.02.1980 in Dresden, verheiratet, drei Kinder, lebt mit seiner Familie in Dresden

Albrecht Pallas absolvierte von 1998 bis 2001 seine Ausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst in Kamenz. Vor seinem Studium für den gehobenen Polizeivollzugsdienst in Rothenburg/Ol. arbeitete er bei der Bereitschaftspolizei in Sebnitz. Nach dem Studium war er in Dresden im Einsatz, zuletzt von 2012 bis 2014 bei der Kriminalpolizeiinspektion Dresden.

Mitglied der SPD ist Albrecht Pallas seit 2004 – er entschloss sich zu dem Schritt, als die rechtsextreme NPD in den Landtag kam. Seit 2009 ist Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Dresden-Plauen und auch Stadtrat für den Dresdner Süden. 2014 wurde der Kriminalbeamte in den Sächsischen Landtag gewählt.

Albrecht Pallas unterstützt zahlreiche Vereine in Dresden. Dazu gehören der Klub Neue Mensa e.V, den Mensch Plauen e.V. (vormals Gewerbeverein Plauen e.V.), den Mieterverein und die Arbeiterwohlfahrt sowie die Vereinigung zur Förderung der Nutzung erneuerbarer Energien Sachsen e.V.. Seit 1998 ist er Mitglied der Polizeigewerkschaft GdP.

Mario Pecher

Stellvertretender Sprecher für Haushalts- und Finanzpolitik
sowie Vorsitzender des Innenausschusses im Landtag

Kontakt

Bürgerbüro
Julius-Seifert-Haus
Talstr. 10 a
08066 Zwickau

Telefon: 0375 390 0711

mario.pecher@Slt.sachsen.de

Vita
Hochschulingenieurökonom, am 15. Juli 1962 in Zwickau geboren, verheiratet, Vater zweier Söhne und lebt in Zwickau.

Mario Pecher absolvierte nach dem Schulabschluss eine Berufsausbildung zum Elektromonteur mit Abitur. Von 1982 bis 1985 studierte er Nachrichtentechnik mit dem Abschluss als Hochschulingenieurökonom. Ein Jahr später quittierte er aus moralischen Gründen seinen Dienst als Leutnant bei der DDR-Armee. Von 1986 bis 1988 arbeitete der gebürtige Zwickauer als Elektromonteur und Disponent und bis 1991 als Softwareingenieur beim Elektroanlagenbau Zwickau.

Nach der friedlichen Revolution trat Mario Pecher 1990 in die SPD ein, ein Jahr später wurde er Geschäftsführer des SPD-Unterbezirkes Aue/Zwickau. Zwischen 1990 und 1995 saß er wie nunmehr wieder seit 2009 im Zwickauer Stadtrat. Zudem ist er Vorsitzender des Zwickauer SPD-Ortsvereins. 2004 wurde er erstmals in den Landtag gewählt. In der vergangenen Legislaturperiode arbeitete Mario Pecher als stellvertretender Fraktionsvorsitzender, zudem war er Sprecher für Haushalt und Finanzen sowie für Verkehrspolitik.

Juliane Pfeil-Zabel

Sprecherin für Familienpolitik und
Integrationspolitik

Kontakt

Bürgerbüro
Altmarkt 12
08523 Plauen

Telefon: 03741 473 9763

juliane.pfeil@slt.sachsen.de
www.juliane-pfeil.de

Vita
Historikerin, am 3. Februar 1987 in Plauen geboren. Sie wohnt mit ihren zwei Kindern und ihrem Ehemann in Plauen.

Nach dem Abitur studierte Juliane Pfeil-Zabel zunächst Politikwissenschaften an der TU Chemnitz, später Geschichte an der Universität in Leipzig. Nach einer kurzen Babypause arbeitete sie beim Verein Vivere e.V., danach im Bürgerbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten Wolfgang Gunkel.

In die SPD trat Juliane Pfeil-Zabel 2003 ein. Von 2012 bis 2014 war sie stellvertretende Vorsitzende der SPD Vogtland und ist seit 2008 Mitglied des Landesvorstandes. Lange Jahre engagierte sie sich bei den Jusos und war bis 2012 drei Jahre deren stellvertretende Vorsitzende. Seit 2014 ist Juliane die Ortsvereinsvorsitzende der SPD Plauen.

Seit 2009 sitzt Juliane Pfeil-Zabel im Plauener Stadtrat. Als Mitglied des Verwaltungsausschusses, des Sozialausschusses und der AG “Behindertenhilfe”, lagen ihre politischen Schwerpunkte in den vergangenen Jahren in erster Linie im sozialen Bereich.

Seit 2012 ist sie Vorstandsmitglied der Arbeiterwohlfahrt Plauen. Außerdem ist sie Mitglied des Forum Kunst e.V. in Plauen.

Iris Raether-Lordieck

Sprecherin für Gleichstellungspolitik
sowie für Industriepolitik

Kontakt

Bürgerbüro
Infoladen
Rosengasse 2
09350 Lichtenstein

Telefon: 037204 936 669

buergerbuero@raetherlordieck.de
www.raether-lordieck.de

Vita
Ingenieurin, geboren am 5. Februar 1961 in Rotenburg/W. (Niedersachsen), verheiratet, ein Sohn, lebt in Limbach-Oberfrohna

Als Ingenieurin für textile Verfahrenstechnik ist Iris Raether-Lordieck seit mehr als 25 Jahren in der Textilindustrie tätig. Sie betreibt heute als Selbständige ein Ingenieurbüro für textile Verfahrenstechnik und Maschinenbau in Limbach-Oberfrohna. Ihr Studium absolvierte sie von 1983 bis 1987 an der FH Niederrhein. Bis 1993 war Iris Raether-Lordieck dann als Produktmanagerin im niedersächsischen Seevetal beschäftigt. Es folgte der berufliche Wechsel nach Sachsen, als Spezialistin arbeitete sie in verschiedenen Firmen auch außerhalb des Freistaates. Seit 2012 ist sie selbstständig.

SPD-Mitglied ist Iris Raether-Lordieck seit 2005. Seit 2010 gehört sie dem SPD-Kreisvorstand Zwickau an. Zudem ist sie Mitglied im Landesvorstand der Arbeitsgruppe Sozialdemokratischer Frauen (ASF). Auch in der Kommunalpolitik mischt die Ingenieurin mit: Seit diesem Jahr ist sie Stadträtin in Limbach-Oberfrohna. Außerdem kann das
Esche Museum in ihrem Heimatort auf sie als Fördermitglied zählen.

Wie viele andere SPD-Mitglieder ist Iris Raether-Lordieck engagiert, wenn es um die Belange der Demokratie geht. Als Reaktion auf das Agieren rechtsextremer Kräfte in Limbach-Oberfrohna schloss sie sich 2009 mit anderen Eltern zusammen, deren Kinder bedroht wurden. Daraus entstand die Bürgerinitiative „Buntes Bürgerforum für Demokratie“, das 2011 mit dem Sächsischen Demokratiepreis ausgezeichnet wurde.

Jörg Vieweg

Sprecher für Mittelstandspolitik und Handwerk sowie für Energiepolitik, Tourismus und Sport

Kontakt

Bürgerbüro
Chemnitz-Helbersdorf
Friedrich-Hähnel-Straße 11
09120 Chemnitz

Telefon: 0371 272 437 70

kontakt@joerg-vieweg.de
www.joerg-vieweg.de

Vita
Werkzeugmacher, geboren am 15. März 1971 in Karl-Marx-Stadt, jetzt Chemnitz, eine Tochter, verheiratet, lebt in Chemnitz.  

Jörg Vieweg wuchs in Karl-Marx-Stadt auf. 1989 beendete er seine Ausbildung zum Werkzeugmacher. 1994 schloss sich eine Ausbildung im Versicherungsbereich an, er war bis 1998 in diesem Bereich tätig. 1999 folgte sein Wechsel ins Kulturmanagement. Er leitete bis 2004 das Kulturhaus „Achtermai“ und bis 2014 das Kultur- und Veranstaltungszentrum „Südbahnhof-Chemnitz“.

2001 trat Jörg Vieweg in die SPD ein. Seit 2008 ist er stellvertretender Vorsitzender in Chemnitz, seit 2009 Vorsitzender des Ortsvereins Kappel-Helbersdorf. 2012 wurde er zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Selbstständige (AGS) in der SPD gewählt, die innerhalb der Partei Ansprechpartner für Wirtschaft und Mittelstand ist. Zudem ist er 2012 Vize-Vorsitzender des Kommunalverbandes SGK-Sachsen e.V..

Im Mai 2014 wurde Jörg Vieweg in den Chemnitzer Stadtrat gewählt. Dort ist er Mitglied des Betriebs- und Sozialausschusses, Verbandsrat des Abfallwirtschaftsverbandes Chemnitz und umweltpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion. Im Herbst 2014 wurde er in den Sächsischen Landtag gewählt.

Ehrenamtlich ist Jörg Vieweg Vorsitzender des Bürgervereins Helbersdorf. In dieser Funktion wirkte er maßgeblich an der Gründung des Bürgernetzwerkes Chemnitz-Süd mit, dessen Sprecher er seit 2011 ist. Das Netzwerk aus etwa 100 Vereine, Initiativen und Unternehmen im Chemnitzer Süden will Bürger möglichst frühzeitig an Planungs- und Entscheidungsprozessen beteiligen.