TU Chemnitz

Holger Mann, Sprecher für Hochschule und Forschung, zur Einigung über die Fortsetzung des Hochschulpaktes, zum Pakt für Forschung und Innovation und zur Fortsetzung der Exzellenzinitiative:

 „Mit den Beschlüssen wächst auch die Planungssicherheit für die sächsischen Hochschulen bis 2020. Mit der Fortsetzung des Hochschulpaktes wird es möglich sein, auf das anhaltende Studierendenhoch zu reagieren. Die Bundesmittel sollen zur Verbesserung von Lehre und Studium verwendet werden. Es ist ein Fortschritt, dass in der 3. Phase des Hochschulpaktes 10 Prozent der Mittel direkt zur Steigerung der Qualität von Lehre eingesetzt werden sollen.

Mit dem nun zusätzlich zur Verfügung stehenden Geld – allein 86 Millionen Euro in 2015 und 81 Millionen Euro in 2016, sowie der ab 2017 geplanten Aufrechterhaltung von 754 Haushaltsstellen im Hochschulbereich – lassen sich die sächsischen Hochschulen zukunftsfest ausstatten, um sich auch auf eine weitere Runde der Exzellenzinitiative vorzubereiten.

Zudem wollen wir mit dem Bund ein Zukunftspakt für den wissenschaftlichen Nachwuchs schließen, um die Beschäftigungschancen und -bedingungen nachhaltig zu verbessern und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wie Hochschulen bessere Perspektiven zu geben.“

Hintergrund:

Sachsen erhält von 2015 bis 2020 (Ausfinanzierung bis 2023) über 500 Millionen Euro aus dem Hochschulpakt, auf den sich die Konferenz der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin geeinigt hat.

Siehe auch http://www.bmbf.de/de/6142.php