„Das Ver­kehrs­mi­nis­te­rium hat heute mit der Vor­stel­lung seiner Stra­tegie für die Erhal­tung der säch­si­schen Staats­straßen gezeigt, wie ernst­hafte und vor­aus­schau­ende Politik aus­schaut.  Gleich­zeitig ist deut­lich geworden, dass in den ver­gan­genen Wochen offenbar aus Wahl­kampf­gründen so manche Unwahr­heiten zu diesem Thema ver­breitet wurden“, erklärte Thomas Baum, verkehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Land­tags­frak­tion, am Dienstag.

„Sachsen wird in Zukunft den Erhalt und den Ausbau seines Stra­ßen­netzes koor­di­nierter angehen. Künftig können mehr Straßen als je zuvor  erhalten werden. Das ist vor allem für den länd­li­chen Raum wichtig“, so Baum weiter. „Keine der Staats­straßen wird ver­fallen oder unbe­fahrbar. In die Staats­straßen der Kate­gorie 3 fließen sogar 35 Pro­zent der ins­ge­samt für Instand­hal­tung und Ausbau geplanten Gelder.“