„Mit geför­dertem Inter­rail-Ticket andere Länder erkunden, günstig mit dem Handy tele­fo­nieren oder lernen, for­schen und arbeiten in ganz Europa – das sind nur einige der Vor­züge, die junge Leute Dank der Euro­päi­schen Union mitt­ler­weile ganz selbst­ver­ständ­lich nutzen können“, so der euro­pa­po­li­ti­sche Spre­cher der Land­tags­frak­tion, Harald Bau­mann-Hasske, zum bevor­ste­henden EU-Pro­jekttag an Schulen. „Der EU-Pro­jekttag an diesem Freitag ist ein will­kom­mener Anlass, die Geschichte dieser Errun­gen­schaften zu ver­deut­li­chen. Am prak­ti­schen Bei­spiel lässt sich erklären, wie die Euro­päi­sche Union jeden Tag ganz wesent­lich zur Ver­bes­se­rung unserer Lebens­qua­lität, unseres Wohl­stands und der Sicher­heit Europas bei­trägt. Es liegt auch und beson­ders an der jungen Genera­tion, für Europa ein­zu­treten, die Ver­bes­se­rung unserer Lebens­ver­hält­nisse weiter zu beför­dern und das Erreichte nicht zu ver­spielen. Wir dürfen die Dis­kus­sion um die Zukunft Europas nicht den Popu­listen und Euro­pa­kri­ti­kern über­lassen.“

Des­halb betei­ligen sich auch die Abge­ord­neten der SPD-Land­tags­frak­tion in diesem Jahr wieder am EU-Pro­jekttag und werden mit Schü­lern dis­ku­tieren, wie diese sich die Zukunft der Euro­päi­schen Union vor­stellen. Mit dabei sind Simone Lang an der Goethe-Schule in Brei­ten­brunn, Harald Bau­mann-Hasske am Goethe-Gym­na­sium in Bischofs­werda,  Holger Mann am Beruf­li­chen Schul­zen­trum 7 in Leipzig und Albrecht Pallas am Gym­na­sium Dresden-Bühlau. Wirt­schafts­mi­nister Martin Dulig geht in das Beruf­liche Schul­zen­trum für Technik und Wirt­schaft in Pirna.