Simone Lang, gesund­heits­po­li­ti­sche Spre­cherin der SPD-Frak­tion im Säch­si­schen Landtag, und Albrecht Pallas, innen­po­li­ti­scher Spre­cher, am Don­nerstag in der Debatte zur Großen Anfrage der Grünen „Umset­zung 10-Punkte-Plan zur Prä­ven­tion und Bekämp­fung des Crystal-Kon­sums“:

„Prä­ven­tion – das zeigen die Erfah­rungen – muss immer das Herz­stück von Sucht­po­litik sein. Darauf sollten wir uns also wei­terhin stark kon­zen­trieren“, so Simone Lang. „Es müssen Ange­bote geschaffen werden, die auch und vor allem im länd­li­chen grenz­nahen Raum gar nicht erst Sucht­ver­halten auf­kommen lassen oder Sucht­po­ten­tial sum­mieren. Die Spät­folgen und Kosten beweisen, dass es allemal besser ist Prä­ven­tion in Grö­ßen­ord­nung zu för­dern, statt Nach­sorge zu betreiben.“

„Poli­zei­liche Prä­ven­tion muss wieder den glei­chen Stel­len­wert haben wie noch in den 90er Jahren – als gleich­be­rech­tigte Säule der poli­zei­li­chen Auf­gaben“, so Albrecht Pallas. „Dazu brau­chen wir in den Dienst­stellen vor Ort wieder regio­nale Prä­ven­ti­ons­teams. Auch das muss bei der Ver­tei­lung der neuen Poli­zis­tinnen und Pol­zisten und bei der nächsten Stel­len­be­darfs­be­rech­nung berück­sich­tigt werden.“

Zu den Ant­worten auf die große Anfrage geht es hier: http://​edas​.landtag​.sachsen​.de/​v​i​e​w​e​r​.​a​s​p​x​?​d​o​k​_​n​r​=​1​1​1​8​8​&​d​o​k​_​a​r​t​=​D​r​s​&​l​e​g​_​p​e​r​=​6​&​p​o​s​_​d​o​k​=​&​d​o​k​_​i​d​=​2​4​3​508