Wir stehen für Gute Arbeit und Inno­va­tive Wirt­schaft

Eine starke, faire und nach­hal­tige Wirt­schaft schafft die Vor­aus­set­zungen für zukunfts­feste Arbeits­plätze, faire Ein­kommen und öko­lo­gi­schen Fort­schritt. Des­halb stärken wir mit unserer Wirt­schafts- und Arbeits­markt­po­litik die Inno­va­ti­ons­kraft, gute Arbeits­be­din­gungen und den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt.

„In Sachsen gewinnen Arbeit­neh­me­rinnen und Arbeit­nehmer ein neues Selbst­be­wusst­sein. Das ist gut so und wir sind an ihrer Seite.”

Hen­ning Homann

ist stell­ver­te­tender Frak­ti­ons­vor­sit­zender und arbeits­markt­po­li­ti­scher Spre­cher. Er gehört dem Säch­si­schen Landtag seit 2009 an.

Min­dest­lohn und Tarif­ver­träge

Lange hat die SPD für den gesetz­li­chen Min­dest­lohn gekämpft, 2015 wurde er end­lich beschlossen.

Und wir wollen, dass der Min­dest­lohn erhöht wird und dass mehr Unter­nehmen faire Tarif­löhne zahlen. Des­halb haben wir den Tarif­bonus in der Inves­ti­ti­ons­för­de­rung ein­ge­führt und arbeiten in der Koali­tion nun an der Tarif­bin­dung für öffent­liche Auf­trags­ver­gaben.

Fach­kräfte für Sachsen

Eine starke Wirt­schaft braucht qua­li­fi­zierte Fach­kräfte. Unsere Arbeits­markt­po­litik hat alle im Blick.

Des­halb haben wir die Jugend­be­rufs­agen­turen ein­ge­führt, die Inte­gra­tion von zuge­wan­derten Men­schen in den Arbeits­markt geför­dert und bauen jetzt das Zen­trum für Fach­kräfte und Gute Arbeit auf. Dafür sind rund 5,5 Mil­lionen Euro vor­ge­sehen.

 

Kul­tu­relle uns Soziale Arbeit

Arbeit und Wert­schöp­fung findet nicht nur in der klas­si­schen Wirt­schaft statt.

Gute Arbeits­be­din­gungen sind uns ebenso in der sozialen Arbeit, in der Jugend­hilfe oder auch in den vielen säch­si­schen Kul­tur­ein­rich­tungen wichtig.

Ein Kultur-Dialog wird Stan­dards für eine faire Ver­gü­tung von Kul­tur­schaf­fenden erar­beiten. Mit mehr Kul­tur­för­de­rung ermög­li­chen wir die tarif­ge­rechte Bezah­lung in den Kul­tur­ver­bänden. Und auch an den Musik­schulen sowie den Musik- und Kunst­hoch­schulen können zukünftig höhere Hono­rare gezahlt werden.

Außerdem sorgt der „Pakt für die Jugend“ für ver­läss­liche Arbeits­be­din­gungen in der Jugend­hilfe.

Kultur- und Krea­tiv­wirt­schaft

Über 70.000 Beschäf­tigte hat die säch­si­sche Krea­tiv­wirt­schaft.

In den letzten Jahren haben wir begonnen, diesen Bereich deut­lich stärker zu för­dern und haben das Zen­trum „Krea­tives Sachsen“ eta­bliert. Wir erhöhen jetzt die Zuschüsse um ins­ge­samt 475.000 Euro und för­dern eine Musik­zen­trale.

Zukunfts­tech­no­lo­gien

Die Zukunft unseres Pla­neten und die Zukunft säch­si­scher Arbeits­plätze – das sind für uns zwei wich­tige Gründe, ganz ent­schlossen in Zukunfts­tech­no­lo­gien zu inves­tieren.

Mit dem Dop­pel­haus­halt 2021/22 nimmt der Frei­staat hohe drei­stel­lige Mil­lio­nen­be­träge in die Hand, für Themen wie Was­ser­stoff­tech­no­lo­gien, Mikro­elek­tronik, Elek­tro­mo­bi­lität und künst­liche Intel­li­genz.

Und unser neuer Fonds für Digi­tale Teil­habe und schnelles Internet bringt die Giga­bits in die Fläche.

Die säch­si­sche Digi­ta­l­agentur soll in Zukunft die Digi­tal­stra­tegie des Frei­staates wei­ter­ent­wi­ckeln und wird mit fünf Mil­lionen Euro aus­ge­stattet.

„Damit Digi­ta­li­sie­rung den Men­schen dient und nicht anders herum, muss diese poli­tisch klug gestaltet werden. Des­halb inves­tieren wir in die For­schung und för­dern inno­va­tive Unter­nehmen.”

Holger Mann

ist der wirt­schafts­po­li­ti­sche Spre­cher und außerdem für Hoch­schulen, Wis­sen­schaft und For­schung zuständig. Im Säch­si­schen Landtag ist er seit 2009 tätig.

Zu viel Per­sonal?

Zu viel Per­sonal im öffent­li­chen Dienst! Das rufen Wirt­schafts­ver­bände und Bund der Steu­er­zahler in schöner Regel­mä­ßig­keit – erst recht jetzt in Pan­de­mie­zeiten.

Doch das ist Unsinn: Polizei und Justiz, Schulen und Hoch­schulen, Gesund­heits­dienst, Kul­tur­ein­rich­tungen und Tal­sper­ren­ver­wal­tung: Sie alle würden ohne das hier beschäf­tigte Per­sonal nicht funk­tio­nieren.
Sachsen hat bis 2014 kräftig Per­sonal ein­ge­spart. Große Pro­bleme waren die Folge: Zu wenige Lehr­kräfte und Polizist*innen, Unter­richts­aus­fall, Grenz­kri­mi­na­lität, lange Bear­bei­tungs­dauern in Ver­wal­tung und Justiz.
All das schadet dem Standort Sachsen und auch der Leis­tungs­fä­hig­keit der säch­si­schen Wirt­schaft. Mit dem Regie­rungs­ein­tritt der SPD im Jahr 2014 wurden diese Fehler kor­ri­giert. Mit der Ein­füh­rung einer stän­digen Per­so­nal­kom­mis­sion (i7/​3193) und der Fach­kräf­te­of­fen­sive stellen wir nun sicher, dass der öffent­liche Dienst in Sachsen über genü­gend Per­sonal ver­fügt und dieses auch effi­zient ein­ge­setzt wird.

www​.spdsaxlt​.de/​z​u​-​v​i​e​l​-​P​e​r​s​o​nal

 

„Nur ein starker öffent­li­cher Dienst kann wirk­lich gut für das Gemein­wohl sorgen: Mit der Erbrin­gung von Leis­tungen für die Bür­ge­rinnen und Bürger und mit der Durch­set­zung von Regeln.”

Albrecht Pallas

ist innen­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Land­tags­frak­tion und dar­über hinaus für Kom­mu­nal­po­litik zuständig. Der ehe­ma­lige Poli­zei­be­amte gehört dem Landtag seit 2014 an.

Presse

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