+++ Neuer Bil­dungs- und Erzie­hungs­auf­trag gibt wei­tere Haus­auf­gaben vor. +++

Alle Infos zum neuen Schul­ge­setz unter: www​.spd​-frak​tion​-sachsen​.de/​S​c​h​u​l​g​e​s​etz

„Der Landtag hat heute nach mehr als ein­jäh­riger inten­siver öffent­li­cher und par­la­men­ta­ri­scher Bera­tung ein neues Schul­ge­setz beschlossen. Das ist zugleich der Beginn eines neuen Pro­zesses“, so Sabine Friedel, bil­dungs­po­li­ti­sche Spre­cherin der SPD-Frak­tion im Säch­si­schen Landtag. „Der im Gesetz for­mu­lierte neue Bil­dungs- und Erzie­hungs­auf­trag zeigt, was unsere Schule von morgen braucht. Daraus folgt: Die Lehr­pläne müssen ent­schlackt und Stun­den­ta­feln über­ar­beitet werden. Und auch die Aus- und Wei­ter­bil­dung der Leh­re­rinnen und Lehrer steht natür­lich vor Ver­än­de­rungen.“

„Unser neues Schul­ge­setz, das wegen der großen öffent­li­chen Betei­li­gung ein echtes Gemein­schafts­werk geworden ist, tritt in großen Teilen zum Schul­jahr 2018/19 in Kraft. Es bleibt also ein Jahr, um ein rundes Paket an den Start zu bringen. Zu den Haus­auf­gaben gehört auch, dass die not­wen­digen Ver­ord­nungen zügig erar­beitet werden. Und die müssen pra­xis­taug­lich sein. Das erwarten unsere Schulen zu Recht.“

„Ohne neues Schul­ge­setz würde es keine Absi­che­rung der Schulen im länd­li­chen Raum geben“, so Friedel. „Ohne neues Schul­ge­setz würde es künftig keine Schul­so­zi­al­ar­beit an allen staat­li­chen Ober­schulen geben, die der Frei­staat dann auch zu 100 Pro­zent finan­ziert. Und ohne neues Schul­ge­setz gäbe es nicht die Vor­aus­set­zung für eine bes­sere Inklu­sion von Schü­le­rinnen und Schü­lern.“