+++ Qua­li­tät ver­bes­sern +++ Kom­mu­nen unter­stüt­zen +++ Erzie­he­rin­nen und Erzie­her ent­las­ten +++

Julia­ne Pfeil-Zabel, Spre­che­rin für Fami­li­en­po­li­tik der SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag, zu den For­de­run­gen der säch­si­schen Kom­mu­nen, die Kita-Finan­zie­rung auf neue Füße zu stel­len:

„Mit der jüngs­ten Absichts­er­klä­rung der Koali­ti­on wurde auch unter­stri­chen, dass in naher Zukunft die früh­kind­li­che Bil­dung erneut gestärkt werden soll“, stellt Julia­ne Pfeil-Zabel klar. „Neben wei­te­ren Qua­li­täts­ver­bes­se­run­gen muss auch die bis­he­ri­ge Kita-Finan­zie­rung einem kri­ti­schen Blick unter­zo­gen werden. Gemein­sam mit den Kom­mu­nen muss es gelin­gen, sich auf ein dyna­mi­sches Finan­zie­rungs­sys­tem zu eini­gen, das Stei­ge­run­gen bei den Betriebs­kos­ten Rech­nung trägt.“

„Das 100-Tage-Pro­gramm von Martin Dulig und Micha­el Kret­schmer muss dazu kon­kre­te Ziele ent­hal­ten“, blickt Pfeil-Zabel ins Jahr 2018. „Wir nehmen Chris­ti­an Piwarz beim Wort, wenn Kitas nun im Kul­tus­mi­nis­te­ri­um wieder eine stär­ke­re Rolle spie­len sollen. Er hat die SPD-Frak­ti­on als Unter­stüt­ze­rin dafür an seiner Seite. Zu den nächs­ten Schrit­ten gehört außer­dem eine ehr­li­che Ana­ly­se zur Wir­kung der bis­he­ri­gen Ver­bes­se­run­gen. Sie bildet die Grund­la­ge für die wei­te­re Dis­kus­si­on in der Koali­ti­on. Die SPD wird dabei immer das Wohl von Kin­dern und Eltern, die Ent­las­tung der Erzie­he­rin­nen und Erzie­her sowie die Unter­stüt­zung der Träger und Kom­mu­nen im Blick haben.“

 

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