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„Die Ener­gie­wende und die damit ver­bun­dene CO2-Redu­zie­rung bleibt das wich­tigste Anliegen der SPD für den Kli­ma­schutz und eine sau­bere Zukunft. Daher begrüße ich aus­drück­lich, dass das ‚Energie- und Kli­ma­pro­gramm Sachsen‘ nun fort­ge­schrieben wird.
Es ist gut, dass das säch­si­sche Umwelt­mi­nis­te­rium end­lich den Weg für eine bes­sere Umwelt­po­litik im Frei­staat frei­ge­macht hat. Wir haben im Koali­ti­ons­ver­trag ver­ein­bart, uns an den Kli­ma­zielen des Bundes zu ori­en­tieren. Ich freue mich, dass nun auch die säch­si­sche CDU bereit ist, die Kli­ma­ziele ihrer Bun­des­kanz­lerin mit umzu­setzen“, so Jörg Vieweg zur Ankün­di­gung des Wirt­schafts­mi­nis­ters Martin Dulig (SPD).

„Wir wollen den Anteil erneu­er­barer Energie bis 2035 auf 60 Pro­zent erhöhen. Um das zu errei­chen, braucht es nicht nur mehr Anstren­gungen beim Ausbau der Erneu­er­baren, son­dern auch im Ver­kehrs- und Wär­me­sektor. Auch die Braun­kohle muss stärker bei den Ein­spar­zielen berück­sich­tigt werden“, beschreibt Vieweg die Ziele für das Energie- und Kli­ma­pro­gramm. „Wir werden den nun star­tenden, sehr betei­li­gungs­ori­en­tierten, Pro­zess intensiv begleiten. Es ist sehr gut und wichtig, dass der Landtag und auch die Ver­bände ordent­lich mit ein­be­zogen werden. Nur so wird dann das Ergebnis auf soliden Füßen stehen.“

„Wichtig ist mir, dass am Ende nicht nur Papier beschrieben wird, son­dern kon­krete Maß­nahmen – zum Bei­spiel bei Elek­tro­mo­bi­lität und dem Ausbau Erneu­er­barer Ener­gien – zügig umge­setzt werden“, so Vieweg abschlie­ßend.

Hin­ter­grund:

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