„Sachsen muss und wird seinen Bei­trag zum Gelingen des deut­schen Kli­ma­schutz­plans leisten“, erklärte der ener­gie­po­li­ti­sche Spre­cher der SPD-Land­tags­frak­tion, Jörg Vieweg, am Mitt­woch in Dresden. „Die Kom­munen sind bei der dafür not­wen­digen Ener­gie­wende ein wich­tiger Vor­reiter. Etliche Städte haben bereits eigene kon­krete Pläne, andere Kom­munen sind dar­über noch im Gespräch. Die Zeit drängt, ent­schei­dend ist die kon­krete Umset­zung. Das zeigt auch die aktu­elle Kli­ma­kon­fe­renz im marok­ka­ni­schen Mar­ra­kesch.“

„Es gibt viel­fäl­tige Mög­lich­keiten, wie Kom­munen und Bürger von Neuen Ener­gien pro­fi­tieren können“, so Vieweg weiter. „Auf der anderen Seite gibt es Bedenken von Bür­ge­rinnen und Bür­gern etwa gegen den Auf- oder Ausbau von Wind­parks. Die SPD-Frak­tion will den Dialog und Erfah­rungs­aus­tausch zu all diesen Aspekten  beför­dern und begleiten.

An diesem Don­nerstag ver­an­staltet die Frak­tion ein Fach­forum „Neue Energie für Sachsen – Wie Kom­munen von der Ener­gie­wende pro­fi­tieren können“. Zu Gast sind unter anderen Dr. Nina Scheer, Energie-Expertin der SPD-Bun­des­tags­frak­tion, Stefan Brangs, Staats­se­kretär im Säch­si­schen Staats­mi­nis­te­rium für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr, Dr. Jana Bovet vom Helm­holtz Zen­trum für Umwelt­for­schung Leipzig und Kerstin Mann von der VSB Neue Ener­gien Deutsch­land GmbH.