Hen­ning Homann, stell­ver­tre­tender Vor­sit­zender und Spre­cher für Ehren­amts­po­litik der SPD-Frak­tion im Säch­si­schen Landtag erklärt zur Erhö­hung der Ehren­amts­för­de­rung:

„80 Euro mehr Auf­wands­kos­ten­pau­schale ist wich­tiges Zei­chen“

„Der soziale Zusam­men­halt unserer Gesell­schaft wird durch ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment in den Tafeln, der Jugend‑, Behin­derten- und Alten­hilfe, im Sport­verein oder den Kul­tur­in­itia­tiven maß­geb­lich orga­ni­siert. Das ver­dient unsere Aner­ken­nung. Wir haben uns des­halb in den Koali­ti­ons­ver­hand­lungen darauf geei­nigt, das För­der­pro­gramm ‚Wir für Sachsen‘ auf 10 Mil­lionen zu erhöhen. Im Rahmen der Auf­sto­ckung werden jetzt 80 Euro mehr Auf­wands­kos­ten­pau­schale für Ehren­amt­liche aus­ge­zahlt. Damit wollen wir ein deut­li­ches Zei­chen der Aner­ken­nung für das große Enga­ge­ment in Sachsen setzen“, erklärt Hen­ning Homann, stell­ver­tre­tender Vor­sit­zender und Spre­cher für Ehren­amts­po­litik der SPD Frak­tion im Säch­si­schen Landtag.

Viele Men­schen würden sich in Sachsen für die Unter­brin­gung und Inte­gra­tion von Asyl­su­chenden enga­gieren. Dass wir auch dieses Enga­ge­ment unter­stützen, sei ein wich­tiger Bei­trag zur Will­kom­mens­kultur in Sachsen. „Im nächsten Schritt geht es darum, dass wir ein Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gramm schaffen, dass die Ehren­amt­li­chen unter­stützt. Dieses sollte noch in diesem Jahr auf die Beine gestellt werden“, erklärt Homann abschlie­ßend. Ins­ge­samt stehen laut Haus­halt 10 Mil­lionen Euro für das För­der­pro­gramm „Wir für Sachsen“ zur Ver­fü­gung.