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Albrecht Pallas, innen­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag, am Mitt­woch im Land­tag zu psy­cho­so­zia­ler Not­fall­ver­sor­gung:

„Die Ein­rich­tung einer Lan­des­zen­tral­stel­le für psy­cho­so­zia­le Not­fall­ver­sor­gung ist die logi­sche Schluss­fol­ge­rung aus den Hin­wei­sen und For­de­run­gen der Prak­ti­ker“, so Albrecht Pallas.  „Wir haben dieses Thema mit Ver­tre­tern unter­schied­li­cher zustän­di­ger Insti­tu­tio­nen und Orga­ni­sa­tio­nen auch auf unse­rer SPD-Blau­licht­kon­fe­renz aus­führ­lich dis­ku­tiert.  Die Mei­nung war ein­deu­tig: Eine solche Stelle sollte in das Gesetz über den Brand­schutz, Ret­tungs­dienst und Kata­stro­phen­schutz auf­ge­nom­men werden. So haben wir es auch kürz­lich im Innen­aus­schuss ein­stim­mig beschlos­sen, als wir einen aktu­el­len Grünen-Antrag zu diesem Thema qua­li­fi­ziert haben.“

„Die Kri­sen­hel­fer der psy­cho­so­zia­len Not­fall­ver­sor­gung leis­ten eine unschätz­ba­re Arbeit nach schwe­ren Unglü­cken und Kata­stro­phen. Eine bes­se­re Koor­di­nie­rung  der Betreu­ung wird sowohl den Betrof­fe­nen als auch den Ein­satz­kräf­ten zu Gute kommen.“