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+++ Sta­bi­le Kul­tur­för­de­rung uner­läss­lich für welt­of­fe­nes Sach­sen +++

„Kul­tur­po­li­tik ist Gesell­schafts­po­li­tik. Denn es geht bei der Kul­tur­för­de­rung nicht darum, ob eine Thea­ter­auf­füh­rung statt­fin­det. Es geht viel­mehr um die freie Ent­fal­tung von Kunst und Kultur. Denn sie ist die Vor­au­set­zung, um unsere grund­le­gen­den gesell­schaft­li­chen Werte erfahr­bar zu machen.“, erklärt die kul­tur­po­li­ti­sche Spre­che­rin der SPD-Frak­ti­on, Hanka Kliese,  zur heu­ti­gen Bekannt­ma­chung zur insti­tu­tio­nel­len Kul­tur­för­de­rung von über 3 Mil­lio­nen Euro durch das Säch­si­sche Staats­mi­nis­te­ri­um für Wis­sen­schaft und Kunst.

Eine sta­bi­le Kul­tur­för­de­rung, so Kliese, ist uner­läss­lich für ein welt­of­fe­nes Sach­sen: „Wer seine eigene Kultur kennt, wird auch ande­ren Kul­tu­ren sicher und offen gegen­über stehen.

Gerade die Lan­des­kul­tur­ver­bän­de und die Film­land­schaft in Sach­sen leis­ten mit ver­gleichs­wei­se gerin­gen Mit­teln eine große kul­tu­rel­le Brei­ten­wir­kung.  Vor allem auch außer­halb der großen Städte.“

In den Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen ist es der SPD gelun­gen, die Kul­tur­för­de­rung zu erhö­hen. Das betrifft nicht nur die Kul­tur­raum­mit­tel son­dern auch die insti­tu­tio­nel­le För­de­rung von Kul­tur­ein­rich­tun­gen, Kul­tur­ver­bän­den und der Film­land­schaft.