„Auch und gerade in Zeiten von Corona sind Blut­spen­den wich­tig. Ich appel­lie­re daher an die Bür­ge­rin­nen und Bürger, wei­ter­hin Blut zu spen­den und damit Leben zu retten. Für die Ver­sor­gung von Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten mit Blut­trans­fu­sio­nen und Arz­nei­mit­teln, die aus Blut­spen­den her­ge­stellt werden, ist das drin­gend not­wen­dig“, so unsere gesund­heits­po­li­ti­sche Simone Lang auch aus Anlass des Welt­blut­spen­de­tags an diesem Sonn­tag.

„Leider nimmt die Zahl der Blut­spen­den seit der Corona-Pan­de­mie ab. Ich kann die Ängste ver­ste­hen, die zu einem Rück­gang führen. Sie sie sind aber unnö­tig. Denn Blut­spen­den sind wei­ter­hin sicher. Die Hygie­ne­stan­dards in Blut­spen­de­ein­rich­tun­gen sorgen dafür, dass für Spen­de­rin­nen und Spen­der kein erhöh­tes Risiko für eine SARS-Cov-2-Anste­ckung besteht. Es gibt zudem keinen Hin­weis darauf, dass das Virus durch Blut über­trag­bar ist. Daher meine Bitte: Spen­den Sie wei­ter­hin Blut!“, so Lang.

„Ich möchte den Welt­blut­spen­de­tag nutzen, um mich bei den Spen­de­rin­nen und Spen­dern sowie den Blut­spen­de­diens­ten zu bedan­ken: Vielen Dank für ihre täg­li­che Arbeit, vielen Dank für ihre Bereit­schaft zu spen­den. Sie retten Leben und gehö­ren zu den Hel­din­nen und Helden unse­res All­tags“, erklärt Lang abschlie­ßend.