„Die nun vom Bund akzep­tier­te pau­scha­le Zuwei­sung für den kom­mu­na­len Anteil beim Breit­band­aus­bau bietet end­gül­tig die Sicher­heit für unsere säch­si­schen Kom­mu­nen, dass schnel­les Inter­net nicht an zu engen finan­zi­el­len Spiel­räu­men schei­tert”, so Holger Mann, Frak­ti­ons­spre­cher für Digi­ta­li­sie­rung, am Diens­tag. „Unsere Kom­mu­nen können jetzt die Chance ergrei­fen, die Infra­struk­tur der Zukunft zur Ver­fü­gung zu stel­len –  ohne zusätz­lich finan­zi­ell belas­tet zu werden. Dass der Frei­staat den Land­krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten zudem mit je 100.000 Euro für Koor­di­na­to­ren unter die Arme greift zeigt, wie wich­tig dem Land der Auf­hol­pro­zess ist.  Wir halten unser Ver­spre­chen. Wir ent­las­ten die Kom­mu­nen. Bür­ge­rin­nen und Bürger wie auch die Wirt­schaft werden pro­fi­tie­ren.“

Hin­ter­grund: Der Frei­staat hat sich jetzt mit dem Bund darauf ver­stän­digt, dass den Land­krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten über das Säch­si­sche Finanz­aus­gleichs­ge­setz (FAG) ent­spre­chen­de Bedarfs­zu­wei­sun­gen für „Digi­ta­les“ bereit­ge­stellt werden können. Mehr hier in der Pres­se­mit­tei­lung von Wirt­schafts- sowie Finanz­mi­nis­te­ri­um.