„Dass Sachsen mit dem Duo Dresden/​Leipzig den Zuschlag für einen von zwölf Stand­orten im natio­nalen Hub-Kon­zept zur Stär­kung der Digi­ta­li­sie­rung im Indus­trie­be­reich erhalten hat, zeigt, wel­ches Poten­zial in unserem Bun­des­land besteht“, so Holger Mann, Spre­cher für Hoch­schule und Wis­sen­schaft der SPD-Frak­tion, am Freitag zur Ent­schei­dung des Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­riums. „Nun kommt es darauf an, die Ent­wick­lung der beiden säch­si­schen Stand­orte intel­li­gent zu ver­netzen.“

„Damit ver­binden wir zugleich die Hoff­nung, dass ent­spre­chende Struk­turen in For­schung, Ent­wick­lung und Grün­der­szene stärker sichtbar werden und wir Inves­ti­ti­ons­mittel erhalten. Hierfür wird auch die Lan­des­för­de­rung ihren Bei­trag leisten und klarer aus­ge­richtet werden müssen. Beides ist ein Bei­trag, um die digi­talen Kom­pe­tenzen zu stärken, Fach­kräfte zu binden, Ent­wick­lung vor­an­zu­treiben und per­spek­ti­visch neue Arbeits­plätze zu schaffen.“

Hin­ter­grund:

Das Smart System Hub in Dresden soll am größten Mikro­elek­tronik­standort Europas mit­tels Grund­la­gen­for­schung bei Soft­ware und Über­tra­gungs­tech­niken die intel­li­gente Ver­net­zung von Geräten über Netze vor­an­treiben.

Das Smart Infra­st­ruc­ture Hub in Leipzig soll ein hoch­schul­über­grei­fendes Kom­pe­tenz­zen­trum für Ener­gie­wirt­schaft und Smart Cities – also der Ver­net­zung von Infra­struktur und Digi­ta­li­sie­rung von Pro­zessen – ent­stehen.

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