Holger Mann, Spre­cher für Tech­no­logie und Wis­sen­schaft der SPD-Frak­tion im Säch­si­schen Landtag, am Dienstag zur Vor­stel­lung des 4. Säch­si­schen Tech­no­lo­gie­be­richtes:

„Der Säch­si­sche Tech­no­lo­gie­be­richt bestä­tigt die breite und starke Inno­va­ti­ons­för­de­rung des Frei­staates, die struk­tu­relle Nach­teile bisher kom­pen­siert hat“, so Holger Mann, der Mit­glied im Beirat für den Tech­no­lo­gie­be­richt ist. „Diese För­de­rung hat Sachsen den Spit­zen­platz bei Inno­va­tionen in den neuen Bun­des­län­dern ein­ge­bracht. Künftig muss das Augen­merk auf eine stär­kere Spe­zia­li­sie­rung und den Ausbau des internen For­schungs­po­ten­zials von Unter­nehmen gerichtet werden.“

„Wir müssen in Sachsen die För­de­rung echter Markt- und Sor­ti­ments­neu­heiten aus­bauen und stärker als bisher auf Inno­va­tionen setzen, die ganze Pro­dukt­li­nien ablösen. Die größten Poten­ziale für ein wei­teres Wachstum liegen wei­terhin bei den Schlüs­sel­tech­no­lo­gien wie Digi­ta­li­sie­rung, Bio­tech­no­logie, Mate­ri­al­wis­sen­schaften und Medizin.“

„Bei künf­tigen För­de­rungen sollten drei Aspekte in den Vor­der­grund rücken: Kom­pen­sa­tion kleiner Unter­neh­mens­größen sowie deren Wachstum, Ansied­lung von For­schungs­be­rei­chen großer Kon­zerne und die Stei­ge­rung von Inves­ti­tionen in For­schung und Ent­wick­lung durch säch­si­sche Unter­nehmen.“