„In der neuen EU-För­der­pe­ri­ode werden in Sach­sen die Wei­chen end­lich deut­li­cher in Rich­tung Wis­sens­trans­fer aus den Hoch­schu­len gestellt. Auch das Inno­va­tions-Manage­ment in klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men rückt in den ihm gebüh­ren­den Blick­punkt“, so Holger Mann,  Spre­cher der SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag für Wis­sen­schaft und EU-För­der­po­li­tik, zu den am Diens­tag vor­ge­stell­ten Tech­no­lo­gie-För­der­schwer­punk­ten der CDU/­SPD-Regie­rung.

„Wir begrü­ßen aus­drück­lich, dass erst­mals nun auch Firmen der Kultur- und Krea­tiv­wirt­schaft direkt EFRE-För­der­mit­tel in Anspruch nehmen können.  Zudem ist es end­lich mög­lich, mit EU-Gel­dern die Ein­stel­lung von Hoch­schul­ab­sol­ven­ten in der Sozial- und Gesund­heits­wirt­schaft zu unter­stüt­zen.“

„Zudem schließt die För­de­rung von Inno­va­ti­ons­ma­na­gern, Trans­fer­as­sis­ten­ten und Inno­teams eine  Lücke beim Wis­sens­trans­fer zwi­schen Hoch­schu­len und Unter­neh­men. So wird es gelin­gen, die For­schungs­tä­tig­keit der in Sach­sen ansäs­si­gen Unter­neh­men zu stei­gern – um dadurch Pro­duk­ti­vi­tät, Wett­be­werbs­fä­hig­keit und damit Erfolg zu stär­ken.“

Dass Sach­sen künf­tig auch die Vor­be­rei­tung von Anträ­gen im EU-For­schungs­pro­gramm (Hori­zon) für Hoch­schu­len und KMU för­dern wird, ist laut Mann ein wich­ti­ger Schritt, um den Rück­gang der Struk­tur­för­der­mit­tel zu kom­pen­sie­ren.

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