Thema: Exzel­lenz­stra­tegie

Holger Mann, Spre­cher für Hoch­schule und Wis­sen­schaft der SPD-Frak­tion zur Bekannt­gabe der aus­ge­wählten Exzel­lenz­cluster:

+++ TU Dresden weiter auf Kurs zur Exzel­lenz­uni­ver­sität +++ Uni­ver­sität Leipzig mit einem Clus­ter­an­trag erfolg­reich +++ Wer­muts­tropfen ist Aus­scheiden der TU Chem­nitz +++

„Ich gra­tu­liere den Wis­sen­schaft­le­rinnen und Wis­sen­schaft­lern der erfolg­rei­chen säch­si­schen Clus­ter­an­träge aus Dresden und Leipzig. Die Inves­ti­tionen der letzten Jahre haben sich gelohnt. Die TU Dresden doku­men­tiert mit sechs erfolg­rei­chen Cluster-Skizzen, dass sie ins Spit­zen­feld der Wis­sen­schafts­land­schaft gehört. Sie hat so die Chance wei­terhin Exzel­lenz­uni­ver­sität zu bleiben. Auch die Pro­fil­bil­dung an der Uni­ver­sität Leipzig zeigt Wir­kung, ist doch die Cluster-Skizze „Adi­po­sitas ver­stehen“ zur Antrag­stel­lung auf­ge­for­dert worden“, fasst Holger Mann, SPD-Hoch­schul­ex­perte, die posi­tiven Nach­richten vom heu­tigen Tag zusammen.

„Wer­muts­tropfen dieser Runde bleibt das Aus­scheiden des Chem­nitzer Leichtbau-Clus­ters MERGE. Hier gilt es, das gewon­nene Know-how und die Spit­zen­wis­sen­schaftler vor Ort zu halten. Im All­ge­meinen zeigt die neue Aus­wahl­runde, dass die Pro­fil­bil­dung und Dif­fe­ren­zie­rung der deut­schen For­schungs­land­schaft vor­an­schreitet. 39 von 88 bewil­ligten Antrags­skizzen stammen von bis­he­rigen Exzel­lenz­uni­ver­si­täten. Auch in Sachsen müssen wir dafür Sorge tragen, unsere Spit­zen­for­schung zu för­dern, aber auch die For­schung in der Breite und Fläche zu erhalten“, bleibt Mann nach­denk­lich.