Sach­sens SPD-Landes- und Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Martin Dulig reist zusam­men mit einer Dele­ga­ti­on aus Bran­den­burg in der kom­men­den Woche nach Schwe­den. Der Dele­ga­ti­on gehö­ren Ver­tre­ter der neuen bran­den­bur­gi­schen Regie­rung, der bran­den­bur­gi­schen SPD-Land­tags­frak­ti­on sowie von Gewerk­schaf­ten an.

„Wir möch­ten mit den schwe­di­schen Sozi­al­de­mo­kra­ten klären, welche Pläne die neue schwe­di­sche Regie­rung als Eigen­tü­me­rin des Ener­gie­un­ter­neh­mens Vat­ten­fall ver­folgt“, so Martin Dulig. „Also was plant die Regie­rung genau, um welche Zeit­räu­me geht es, welche Kon­se­quen­zen erge­ben sich für uns in Sach­sen? Denn wir müssen für unsere Ener­gie­po­li­tik aus den Ent­schei­dun­gen die rich­ti­gen Schlüs­se ziehen.“

„Mir geht es darum, eine gemein­sa­me Lösung zu finden, um die Ener­gie­wen­de vor­an­zu­trei­ben und Arbeits­plät­ze zu erhal­ten“, so Dulig weiter. „Der Struk­tur­wan­del in der Lau­sitz muss aktiv gestal­tet werden. Die Region braucht eine lang­fris­ti­ge Per­spek­ti­ve, die Men­schen brau­chen so schnell wie mög­lich Klar­heit.“

Die Reise nach Schwe­den ist für den 27./28. Okto­ber geplant.

 

[otw_​is sidebar=otw-sidebar-15]