Bärwalder_See_6

Martin Dulig, Vor­sit­zen­der der SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag, zu Vat­ten­fall-Ver­kaufs­plä­nen:

„Für uns steht im Vor­der­grund, dass mit einem neuen Eigen­tü­mer die Arbeits­plät­ze in der Lau­sitz gesi­chert werden“, so Martin Dulig am Don­ners­tag zur Ankün­di­gung von Vat­ten­fall, seine deut­sche Braun­koh­le­spar­te mög­li­cher­wei­se ver­kau­fen zu wollen. „Es muss nun eine zügige Ent­schei­dung geben. Denn wir brau­chen für die Bür­ge­rin­nen und Bürger in der Lau­sitz, aber auch im Sinne einer siche­ren Ener­gie­ver­sor­gung schnell Klar­heit.  Eine siche­re Strom­ver­sor­gung zu akzep­ta­blen Prei­sen ist auf abseh­ba­re Zeit nur mit der Nut­zung der hei­mi­schen Braun­koh­le mög­lich.“

„Ich erwar­te, dass Vat­ten­fall wie ange­kün­digt einen engen Dialog mit Sach­sen und Bran­den­burg führt. Ich schlie­ße mich  Bran­den­burgs Minis­ter­prä­si­dent Diet­mar Woidke an und erwar­te, dass die Unter­neh­mens­füh­rung zügig zu Bera­tun­gen in die Lau­sitz kommt“, so Dulig.

 

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