+++ Mög­lich­kei­ten für län­ge­res gemein­sa­mes Lernen eröff­nen +++ Kom­pro­miss kann Schul­frie­den brin­gen +++ Volks­ge­setz­ge­bung eine Option +++

„Die Ergeb­nis­se der Umfra­ge zum län­ge­ren gemein­sa­men Lernen sind ein posi­ti­ver Impuls für die Debat­te.
Wenn 66 Pro­zent die Ein­füh­rung einer Gemein­schafts­schu­le befür­wor­ten, muss sie auch ernst­haft erwo­gen werden. Hier sollte sich nie­mand mehr, auch nicht unser Koali­ti­ons­part­ner, der Debat­te ver­wei­gern. Wir soll­ten die Zeit bis 2019 nutzen, um ein akzep­tier­tes Gemein­schafts­schul-Modell zu ent­wer­fen. Letzt­end­lich werden die Wäh­le­rin­nen und Wähler 2019 die Mög­lich­keit haben, zu ent­schei­den.

Die vor­ge­stell­ten Ergeb­nis­se bestä­ti­gen unsere Linie: Das län­ge­re gemein­sa­me Lernen wird von vielen gewünscht – aber nicht von allen. Des­halb haben wir uns immer dafür ein­ge­setzt, den Schu­len diese Mög­lich­keit zu eröff­nen, ohne sie dazu zu ver­pflich­ten. Diesen Weg werden wir auch wei­ter­ver­fol­gen. Ein sol­ches ‚optio­na­les Modell’, wie es inzwi­schen eine Reihe von Bun­des­län­dern kennen, wird beiden Seiten gerecht und kann zum säch­si­schen Schul­frie­den bei­tra­gen. Die hohe Akzep­tanz von 75 Pro­zent für eine Volks­ab­stim­mung zu diesem Thema, bestärkt uns diesen Weg zu unter­stüt­zen.“

Hin­ter­grund:
Ergeb­nis­se der Umfra­ge der Links­frak­ti­on: http://​www​.links​frak​ti​ons​ach​sen​.de/​i​m​a​g​e​s​/​c​o​n​t​e​n​t​/​A​k​t​u​e​l​l​e​s​/​2​0​1​7​/​P​r​e​s​s​e​m​a​t​e​r​i​a​l​_​L​G​L​.​pdf