+++ 100-pro­zen­ti­ger Aus­gleich der Corona-Aus­fäl­le +++

Hen­ning Homann, stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­de der SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag und Spre­cher für Ver­kehrs­po­li­tik, zur Eini­gung beim ÖPNV-Ret­tungs­schirm:

„Die corona-beding­ten Aus­fäl­le beim ÖPNV werden, wie zuvor schon in fast allen ande­ren Bun­des­län­dern, nun auch in Sach­sen zu 100 Pro­zent aus­ge­gli­chen.

Man fragt sich: Warum nicht gleich so? Das hätte allen Betei­lig­ten viel Frust und Unsi­cher­heit erspart. Die Ver­kehrs­un­ter­neh­men haben völlig zurecht auf den voll­stän­di­gen Aus­gleich bestan­den. Und sie hatten von Anfang an Ver­kehrs­mi­nis­ter Martin Dulig und die SPD an ihrer Seite“, begrüßt Homann die Eini­gung.

„Unser Ziel ist es, dass  deut­lich mehr Men­schen auf Bus und Bahn umstei­gen. Den ÖPNV in dieser schwie­ri­gen Zeit hängen zu lassen, hätte zu höhere Prei­sen und weni­ger Ange­bo­ten geführt. Das können wir uns ange­sichts der Her­aus­for­de­run­gen bei Ver­kehrs­wen­de und Kli­ma­schutz nicht leis­ten. Wir erwar­ten, dass die anste­hen­den und ver­ein­bar­ten Vor­ha­ben, wie z.B. das Bildungs­ticket ordent­lich finan­ziert werden“, so Homann abschlie­ßend.

Corona-Schä­den bei ÖPNV zu 100 Pro­zent aus­glei­chen!

 

Hin­ter­grund:

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Pres­se­mit­tei­lung der SPD-Frak­ti­on vom 9. Okto­ber: www​.spd​-frak​ti​on​-sach​sen​.de/​1​0​0​-​p​r​o​z​e​n​t​-​f​u​e​r​-​o​e​pnv