Albrecht Pallas, sport­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Frak­tion im Säch­si­schen Landtag, am Mitt­woch zur Coro­na­pan­demie:

„Die Coro­na­pan­demie über­winden wir nur gemeinsam. Alle müssen ihren Teil dazu bei­tragen: die Bür­ge­rinnen und Bürger sowie die poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Ver­ant­wor­tungs­träger. Und hierzu zählen auch die Sport­ver­bände. Die der­zeit hitzig geführte Debatte rund um die neuen Coro­na­re­geln trägt dabei massiv zur Ver­un­si­che­rung bei. Ich begrüße es daher sehr, dass der Lan­des­sport­bund und die Staats­re­gie­rung jetzt in den Dialog treten“, führt Pallas aus.

„Es geht an dieser Stelle nicht nur darum, eine gemein­same Lesart der Corona-Schutz­ver­ord­nung zu ent­wi­ckeln und über mög­liche Anpas­sungen der Ver­ord­nung mit Blick auf den Sport zu spre­chen. Son­dern auch um die Frage, wie sich die Sport­ver­bände bei der Bekämp­fung der Pan­demie aktiv ein­bringen können. Ange­sichts der schlechten Impf­quote in Sachsen sollten die Sport­ver­bände vor allem in die Impf­kam­pagne ein­ge­bunden werden“, so Pallas.

„Die Coro­na­schutz­imp­fung ist der ein­zige Weg aus der Pan­demie. Sie schützt zuver­lässig gegen schwere Ver­läufe und Tod. Die säch­si­schen Sport­ver­bände können zum Gelingen der Impf­kam­pagne einen Bei­trag leisten: bei­spiels­weise durch Impf­an­ge­bote bei Sport­ver­an­stal­tungen“, appel­liert der Sport­po­li­tiker Albrecht Pallas.