„Mit dem Haushalt 2017/18 kommen wir im Bereich der Inneren Sicherheit nun endgültig vom Reparaturmodus in die Gestaltungsphase“, so SPD-Innenexperte Albrecht Pallas am Donnerstag im Landtag bei der abschließenden Beratung des Haushaltes 2017/18.

„Das betrifft nicht nur den Bereich Polizei, sondern auch die Handlungsfähigkeit der Staatsverwaltung insgesamt. Denn beides gehört untrennbar zur Inneren Sicherheit“, so Pallas weiter. „Dabei haben wir nicht nur die kommenden beiden Jahre im Blick, sondern wir wollen für langfristige und vor allem nachhaltige Lösungen sorgen – von der Personalentwicklung bis hin zu den damit verbundenen notwendigen Investitionen.“

„Das wichtigste ist, dass der Stellenabbau endlich und endgültig schwarz auf weiß beerdigt ist“, so Pallas und verwies auf die Pläne zur Ausbildung von mehr Polizeinachwuchs. Es sollen 1000 neue Polizistinnen und Polizisten bis 2024 ausgebildet werden. Die Koalitionsfraktionen erhöhen deshalb ab 2018 den Einstellungskorridor auf jährlich 700 Stellen. „Aus- und Fortbildung ist eine der Prioritäten im Haushalt für die kommenden beiden Jahre“, so Pallas. Gleichzeitig werde dafür Sorge getragen, dass auch Ausstattung, Ausrüstungen und Arbeitsbedingungen bei der sächsischen Polizei verbessert werden.

Weiterführende Informationen zum Haushalt Inneres: http://haushalt.spdsaxlt.de/project/polizei/