Pallas: Zurückhaltung ist fehl am Platz und gefährlich!

1. Dezember 2021

Zur Ein­satz­stra­tegie und dem Han­deln der Polizei gegen­über ille­galen Ansamm­lungen gegen Coro­na­schutz­maß­nahmen führt der SPD-Innen­po­li­tikerAlbrecht Pallasam Mitt­woch aus:

„Corona ist gegen­wärtig die größte Gefahr für Leib und Leben der Men­schen im Frei­staat. Darauf müssen die Sicher­heits­be­hörden einen abso­luten Schwer­punkt setzen”, betont Pallas.

„Der Polizei und den Ver­samm­lungs­be­hörden ist es in einigen Städten Sach­sens gelungen, diese gefähr­li­chen Super­sprea­de­re­vents zu unter­binden. Zurück­hal­tung, wie sie Innen­mi­nister Wöller geäu­ßert hat, ist jedoch bei ille­galen und teils gewalt­tä­tigen Ansamm­lungen fehl am Platz und gefähr­lich”, hebt der SPD-Innen­po­li­tiker hervor.

„Der Instru­men­ten­kasten der Polizei gegen ille­gale Ansamm­lungen ist deut­lich größer, als mit Gewalt vor­zu­gehen. Die Polizei muss ihre Ein­satz­stra­tegie dem­entspre­chend ver­än­dern, damit früh­zeitig ein­ge­griffen und diese gefähr­li­chen Akti­vi­täten unter­bunden werden können”, so Pallas.

„Die Mehr­heit der Men­schen in Sachsen erwarten zurecht – gerade in den Hoch­in­zi­denz­land­kreisen –, dass der Staat jetzt alles für ihren Gesund­heits­schutz tut. Andern­falls ver­lieren wir ihre Unter­stüt­zung”, führt Pallas abschlie­ßend aus.