„Der enge und regel­mä­ßi­ge Kon­takt zu Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, zu Ver­ei­nen, Gewerk­schaf­ten, Insti­tu­tio­nen, Unter­neh­men und Ver­wal­tun­gen wird auch wei­ter­hin ein Mar­ken­zei­chen unse­rer Arbeit sein“, so SPD-Frak­ti­ons­chef Dirk Panter am Don­ners­tag nach seinem Besuch in der Neiße-Region. „Die Anlie­gen, Erfah­run­gen und Kri­ti­ken der Bür­ge­rin­nen und Bürger sind wich­ti­ge Grund­la­gen für unsere Arbeit im Land­tag.“

„Des­halb bin ich sehr froh, dass bei den Gesprä­chen in Groß­hen­ners­dorf und Zittau am Mitt­woch nie­mand ein Blatt vor den Mund genom­men hat“, so Panter weiter. Unter ande­rem spiel­ten bei den Begeg­nun­gen die Themen För­der­mit­tel und Büro­kra­tie, knappe Finan­zen der Kom­mu­nen sowie weiße Fle­cken beim Breit­band­aus­bau eine Rolle. „Wir werden alles daran setzen, dass die Neiße-Region nicht abge­hängt wird“, so Panter. „Mich hat – bei allen vor­ge­tra­ge­nen Anlie­gen – die posi­ti­ve Grund­stim­mung, die Ener­gie, aber auch die Krea­ti­vi­tät meiner Gesprächs­part­ner sehr beein­druckt.“

Panter war am Vor­mit­tag zunächst bei der Lei­tung des Neiße Film­fes­ti­vals in Groß­hen­ner­sorf zu Gast. Am Nach­mit­tag traf sich der Frak­ti­ons­chef dann mit Zit­taus Ober­bür­ger­meis­ter Thomas Zenker, im Anschluss besuch­te er die Hoch­schu­le Zittau/​Görlitz. Am Abend gab es ein Gespräch unter ande­ren mit Kom­mu­nal­po­li­ti­kern, Ver­tre­tern von Ver­wal­tun­gen sowie des Hand­werks.

Panter wurde bei seinem Besuch vom Ober­lau­sit­zer Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Thomas Baum sowie dem Dresd­ner Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Harald Bau­mann-Hasske beglei­tet. Beide SPD-Abge­ord­ne­te sind gemein­sam in den Land­krei­sen Gör­litz und Baut­zen Ansprech­part­ner für Bür­ge­rin­nen und Bürger.

Der Visite in Zittau werden in den kom­men­den Mona­ten Besu­che in den Land­krei­sen  Säch­si­sche Schweiz/​Osterzgebirge, Nord­sach­sen und Mit­tel­sach­sen folgen.

Panter: „Nach­dem wir nach arbeits­in­ten­si­ven Mona­ten mit dem Leh­rer­pa­ket, dem Haus­halt 2017/18 und dem Schul­ge­setz in Dres­den sehr wich­ti­ge Dinge auf den Weg gebracht haben, möchte ich mir in den kom­men­den Mona­ten ver­stärkt ein Bild von der Situa­ti­on vor Ort in den unter­schied­li­chen Regio­nen Sach­sens machen. Zugleich sind solche Besu­che auch immer eine gute Gele­gen­heit das zu erläu­tern, was wir zusam­men mit unse­rem Koali­ti­ons­part­ner erreicht haben und was noch auf der Agenda steht. Und ich bin mir sicher, dass ich – wie nach dem Besuch in Zittau – viele Anre­gun­gen für unsere par­la­men­ta­ri­sche Arbeit mit­neh­men kann.“