„Wir müssen im Inter­es­se der Leip­zi­ge­rin­nen und Leip­zi­ger jetzt zügig wirk­lich eine Lösung  finden. Gegen­sei­ti­ge Vor­wür­fe und Wahl­kampf­ge­tö­se helfen den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern nicht“, so Dirk Panter, Vor­sit­zen­der der SPD-Land­tags­frak­ti­on und Abge­ord­ne­ter aus Leip­zig, am Mitt­woch zur Debat­te um die Sicher­heits­la­ge in der Stadt. „Fakt ist, dass die Situa­ti­on ange­spannt ist und es in Leip­zig zu wenige Sicher­heits­kräf­te gibt.“

„Gegen­sei­ti­ge Schuld­zu­wei­sun­gen und Zah­len­spie­le im luft­lee­ren Raum brin­gen uns nicht weiter“, so Panter. „Unse­rer Ansicht nach muss das Per­so­nal den Auf­ga­ben folgen. Das bedeu­tet, dass wir in Leip­zig mehr Per­so­nal benö­ti­gen, sowohl bei der Poli­zei als auch beim Gemein­de­voll­zugs­dienst.“

„Alle Ver­ant­wort­li­chen müssen jetzt schnells­tens zusam­men an einen Tisch. Das erwar­ten die Men­schen in Leip­zig zu Recht“, so Panter abschlie­ßend.