Wir wollen Sach­sen zu einem sozia­len und gerech­ten Frei­staat machen. Zu einem Land, auf das die Bür­ge­rin­nen und Bürger wieder zu Recht stolz sein können“, umriss Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Dirk Panter am Diens­tag das Anlie­gen der SPD, für das sie in den ver­gan­ge­nen fünf Jahren in der Regie­rung Ver­ant­wor­tung über­nom­men hatte.

„Die letz­ten fünf Jahre waren gute und erfolg­rei­che Jahre für Sach­sen. Und trotz unse­rer erfolg­rei­chen Bilanz wissen wir, dass die Her­aus­for­de­run­gen von morgen viel­leicht noch größer sind als die von heute. Es stel­len sich neue Fragen, z. B. im Sozia­len: Wie Wohnen für alle bezahl­bar bleibt, Mieten nicht ins Ufer­lo­se stei­gen und die Ener­gie­kos­ten im Rahmen blei­ben. Wie wir die Umwelt besser schüt­zen können, oder wie wir uns zukünf­tig fort­be­we­gen.“

„Es geht auch um eine Lan­des­ver­kehrs­ge­sell­schaft, in der zukünf­tig sach­sen­weit nur ein Tarif gilt und mit dem wir Stadt und Land noch enger zusam­men­brin­gen. Oder ein echtes Ver­ga­be­ge­setz, mit dem wir säch­si­sche Firmen stüt­zen, natür­lich auch mit einer Tarif­bin­dung für gerech­te­re Löhne, und mit öffent­li­chen Ver­ga­ben, die sozia­le und öko­lo­gi­sche Stan­dards beach­ten. Und es geht um kos­ten­freie Bil­dung. Auch früh­kind­li­che Betreu­ung ist Bil­dung. Des­halb steht die SPD für kos­ten­freie Bil­dung von der Kita bis zur Hoch­schu­le.“

„Das machen wir alles, weil wir in einem sozia­len und gerech­ten Land leben wollen. Wir wollen ein Land, in dem nicht Angst, Abgren­zung und Hass herr­schen, son­dern Zuver­sicht, Mut, Mit­ein­an­der und Zufrie­den­heit. Demo­kra­tie ist keine Ein­bahn­stra­ße. Alle müssen mit­ma­chen und sind dazu auf­ge­ru­fen.