„Die ver­gan­genen 25 Jahre haben gezeigt, wel­ches Poten­zial und wie­viel Tat­kraft in uns Deut­schen steckt“, erklärt SPD-Frak­ti­ons­chef Dirk Panter aus Anlass des Tages der Deut­schen Ein­heit. „Ost­deutsch­land hat seit der fried­li­chen Revo­lu­tion eine enorme Ent­wick­lung genommen. Und es hat dabei auch sehr viel Soli­da­rität erfahren. Ohne diese Soli­da­rität wäre die große Auf­bau­leis­tung in den neuen Län­dern – auch bei uns in Sachsen –  kaum mög­lich gewesen. Darauf sollten wir uns besinnen, wenn jetzt Anstand und Mit­ge­fühl gefragt sind.“
 
„Der Umgang mit den wach­senden Flücht­lings­zahlen ist unsere größte Her­aus­for­de­rung seit der Wie­der­ver­ei­ni­gung. Trotz aller Pro­bleme, die dabei noch zu lösen sind: Ich wün­sche mir,  dass wir uns auf unsere Poten­ziale, aber auch unsere Mensch­lich­keit besinnen und den vor uns lie­genden Kraftakt gemeinsam bewäl­tigen.  Die schnelle Ver­sor­gung und anschlie­ßende Inte­gra­tion der Men­schen, sie sich aus Kri­sen­ge­bieten zu uns flüchten, ist eine große und lang­fris­tige Auf­gabe.“