„Integration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe –  genau das zeigen uns die Ergebnisse des fortgeschriebenen Zuwanderungs- und Integrationskonzeptes für den Freistaat Sachsen“, so unsere integrationspolitische Sprecherin Juliane Pfeil-Zabel. „Zuwanderung und Integration können nur gelingen, wenn wir auch die damit verbundenen Probleme offen benennen und nach Lösungen suchen. Das wurde mit der Online-Befragung zur Weiterentwicklung des Konzeptes getan, an der sich viele ehren- und hauptamtliche Akteure aus allen Bereichen der Zuwanderung und Integration konstruktiv beteiligten hatten.“

„Unsere Staatsministerin für Gleichstellung und Integration hat einmal mehr  gezeigt, dass es auch bei schwierigen und strittigen Themen möglich ist, Bürgerinnen und Bürger in den politischen Prozess  einzubeziehen“, so Pfeil-Zabel. „Jetzt kommt es auf die Umsetzung des Konzeptes an, zu der wiederum viele Beteiligte –  von den Ministerien über Kommunen bis hin zu Vereinen und Initiativen –  beitragen müssen. Die SPD-Fraktion wird das weiter begleiten.“

Hintergrund:

Zur Fortschreibung des Konzeptes aus den Jahr 2012 gab es neben mehreren Gesprächsforen auch zwei Online-Beteiligungsverfahren. Mehr als 800 Anmerkungen flossen in die Fortschreibung des Konzeptes ein. Mehr dazu hier in der Pressemitteilung von Integrationsministerin Petra Köpping.