Volk­mar Wink­ler, Spre­cher für Ener­gie und Umwelt der SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag, zum Ver­zicht der MIBRAG auf Inan­spruch­nah­me der Abbau­ge­bie­te Pödel­witz und Groitz­scher Drei­eck:

„Wir haben zusam­men mit CDU und Grünen im Koali­ti­ons­ver­trag ver­ein­bart, dass Pödel­witz erhal­ten blei­ben soll. Dieses gemein­sa­me Ziel wurde nun erreicht. Pödel­witz hat nun eine Zukunft, die aber auch gestal­tet werden muss. Genau­so wie der Koh­le­aus­stieg eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Auf­ga­be ist, so gilt das jetzt auch für die wei­te­re Ent­wick­lung in Pödel­witz mit seinen ver­blie­be­nen Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­nern. Es darf jetzt nicht dazu kommen, dass dau­er­haft ein Geis­ter­ort ent­steht. Im Gegen­teil: Es geht darum, dass Pödel­witz Modell­cha­rak­ter für den Struk­tur­wan­del von Dör­fern in den Braun­koh­le­re­gio­nen haben kann. Das kann mit Pro­jek­ten und Maß­nah­men im Rahmen der Struk­tur­ent­wick­lung und unter Ein­bin­dung der alten und neuen Ein­woh­ner gelin­gen.“

Hin­ter­grund:

 

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