+++ Abschrei­bungs­gren­ze an Rea­li­tät anpas­sen +++ Büro­kra­tie abbau­en +++

„Ich begrü­ße die Initia­ti­ve unse­res Wirt­schafts­mi­nis­ters Martin Dulig (SPD), die Steu­er­mehr­ein­nah­men für die Ent­las­tung des Mit­tel­stan­des zu nutzen, aus­drück­lich.“, erklärt am Mitt­woch der mit­tel­stands­po­li­ti­sche Spre­cher der SPD-Land­tags­frak­ti­on, Jörg Vieweg. Martin Dulig hat vor­ge­schla­gen, die Abschrei­bungs­gren­ze für gering­wer­ti­ge Wirt­schafts­gü­ter von 410 auf min­des­tens 800 Euro zu erhö­hen (https://​www​.medi​en​ser​vice​.sach​sen​.de/​m​e​d​i​e​n​/​n​e​w​s​/​2​0​9​231).

„Diese Vor­schlag lässt sich zügig und unkom­pli­ziert umset­zen und ent­las­tet ins­be­son­de­re kleine Mit­tel­ständ­ler und Hand­werks­be­trie­be sofort – nicht nur finan­zi­ell son­dern auch büro­kra­tisch. Außer­dem würde mit dieser Anhe­bung eine Anpas­sung an die Rea­li­tät erfol­gen. Bei­spiels­wei­se ist es mitt­ler­wei­le lebens­fremd, Smart­pho­nes, Tablets oder Lap­tops über viele Jahre abschrei­ben zu müssen“, so Vieweg abschlie­ßend.