Henning Homann, stellvertretender Vorsitzender und Sprecher für Demokratische Kultur der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt zu den Äußerungen von Tatjana Festerling im Interview mit „MailOnline“:

„Der Aufruf von Frau Festerling, an der Grenze auf Flüchtlinge zu schießen, ist menschenfeindlich und mit deutschem Recht nicht vereinbar. Ihre verfassungsfeindlichen Entgleisungen müssen Konsequenzen nach sich ziehen. Wenn Frau Festerling offen zu Gewalt gegen andere Menschen aufruft, dann ist das der Punkt, an dem der Verfassungsschutz seine Strategie ändern muss. Pegida gehört endlich unter Beobachtung“, erklärt Henning Homann, demokratiepolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Erneut solidarisiere sich Frau Festerling mit der Hooliganszene, aus deren Umfeld es bei Pegida immer wieder zu Angriffen auf Journalisten und Gegendemonstranten kommt. „Für sie ist die Gewaltbereitschaft von Hooligans nur ein ‚bizarres Hobby‘.  Spätestens nach diesen Aussagen ist klar: Wer auch nur einen Funken Anstand hat, kann nicht an Pegida-Demonstrationen teilnehmen“, so Homann.