Heute wurde bekannt, dass die von der Bun­des­re­gie­rung ein­ge­setzte Koh­le­kom­mis­sion spä­tes­tens am 28. November ihre Arbeit abschließen will. Bereits in zwölf Tagen sollen ein End­datum und ein Pfad für den Aus­stieg aus der Strom­ge­win­nung aus Kohle vor­ge­schlagen werden. Füh­rende sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Klimapolitiker*innen wenden sich mit einem Ener­gie­wende-Appell an die Regie­rungen in Bund und Land. Zu den Erst­un­ter­zeich­nern gehört auch Jörg Vieweg, der ener­gie­po­li­ti­sche Spre­cher der SPD-Frak­tion im Säch­si­schen Landtag.

„Die Ener­gie­wende ist keine Bürde, sie ist eine Chance. Auch wirt­schaft­lich. Wenn Deutsch­land sich als Tech­no­logie-Standort jetzt voll und ganz auf den Koh­le­aus­stieg, auf Ener­gie­ef­fi­zienz, den Ausbau intel­li­genter Netze und Spei­cher­tech­no­lo­gien fokus­siert, können wir hier ein Know-How ent­wi­ckeln, mit dem sich auch in der Lau­sitz in Zukunft gutes Geld ver­dienen lässt“, so Jörg Vieweg.

Den deutsch­land­weiten, sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Ener­gie­wende-Appell finden Sie im Wort­laut unter www​.ener​gie​wende​-appell​.de – dort können ihn alle Bür­ge­rinnen und Bür­gern, die sich anschließen möchten, mit­zeichnen.