„Die heute ver­öf­fent­lichte Wind­po­ten­zi­al­studie gibt den regio­nalen Pla­nungs­ver­bänden, aber auch  Unter­nehmen sowie allen Bür­ge­rinnen und Bür­gern ein wich­tiges Instru­ment in die Hand. Mit der Ver­öf­fent­li­chung der Daten im Internet schafft das Wirt­schafts­mi­nis­te­rium zugleich Trans­pa­renz und stärkt letzt­lich auch die Bür­ger­be­tei­li­gung“, so Jörg Vieweg, ener­gie­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Frak­tion, am Mitt­woch.  „Die Studie ist zusammen mit der momentan lau­fenden Über­ar­bei­tung des Energie- und Kli­ma­pro­gramms ein wei­terer wich­tiger Bau­stein für eine erfolg­reiche Ener­gie­wende in Sachsen.“

„Wir sind jetzt in der Lage, den Ausbau der Wind­energie, der in den letzten Jahren etwas ins Sto­cken geraten ist, weiter vor­an­zu­treiben. Mit dem Aus­stieg aus der Atom­kraft und dem not­wen­digen Aus­stieg aus der Braun­kohle kommt der Wind­energie eine wach­sende Bedeu­tung zu. Der Umbau unserer Strom­ver­sor­gung gelingt aber nur, wenn wir die Bür­ge­rinnen und Bürger über­zeugen.  Der heute vor­ge­legten Win­d­atlas zeigt auf, dass Sachsen über ein sta­biles Wind­po­ten­zial ver­fügt und damit eine sichere, sau­bere und vor allem bezahl­bare Ener­gie­ver­sor­gung mit Wind­strom mög­lich ist.“

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