„Das Fern­stra­ßen­bun­des­amt wird Leip­zig als wich­ti­gen Stand­ort für Bun­des­be­hör­den auf­wer­ten“, so Thomas Baum, ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Land­tags­frak­ti­on am Frei­tag. „Die Ent­schei­dung ist zugleich ein gutes Signal für die neuen Bun­des­län­der, zumal der Bund mit Behör­den im Osten unter­re­prä­sen­tiert ist. Da hat Ver­kehrs­mi­nis­ter Martin Dulig ganze Arbeit geleis­tet.“

„Es geht aber um mehr als eine Stand­ort­ent­schei­dung, die die Ver­kehrs­mi­nis­ter­kon­fe­renz heute getrof­fen hat“, so Baum weiter. „Das neue Amt hat eine große Bedeu­tung für die Koor­di­nie­rung von Pla­nung, Bau und Betrieb der Bun­des­fern­stra­ßen.  Das ist ange­sichts der wach­sen­den Her­aus­for­de­run­gen im Ver­kehrs­we­sen unver­zicht­bar und wird letzt­lich den Bür­gern wie der Wirt­schaft zugu­te­kom­men.“