Foto: Wolf­gang Jargs­torff (Adobe Stock Fotos)

 „Auch nach 2020 brau­chen unsere Land­wir­te Direkt­zah­lun­gen von der Euro­päi­schen Union“, so Volk­mar Wink­ler, stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der SPD-Frak­ti­on und Spre­cher für Land- und Forst­wirt­schaft, am Don­ners­tag im Land­tag. „Diese Gelder ermög­li­chen den Land­wir­ten Pla­nungs­si­cher­heit und sichern Arbeits­plät­ze im länd­li­chen Raum.  Sie dienen als Aus­gleich für wit­te­rungs­be­ding­te Markt- und Preis­ri­si­ken und als Aus­gleich für hohe öko­lo­gi­sche und sozia­le Stan­dards in Europa. Sollte es nach 2020 zu einer Umver­tei­lung von EU-Mit­teln kommen, muss gewähr­leis­tet werden, das dieses Geld in den jewei­li­gen Regio­nen ver­bleibt.“