„Poli­tik und Zivil­ge­sell­schaft arbei­ten auf Augen­hö­he zusam­men“, so Hennig Homann zur Kon­sti­tu­ie­rung des Bei­ra­tes für das Lan­des­pro­gramm „Welt­of­fe­nes Sach­sen – Für Demo­kra­tie und Tole­ranz“. „Wir haben gleich bei unse­rem ersten Tref­fen wich­ti­ge För­der­ent­schei­dun­gen für dieses Jahr getrof­fen. Eine wei­te­re wich­ti­ge Auf­ga­be wird es sein, eine lang­fris­ti­ge Hand­lungs­stra­te­gie zu erar­bei­ten.

„Mit der Ein­rich­tung des Bei­ra­tes und der Erhö­hung der Mittel für das Lan­des­pro­gramm im Haus­halt 2017/18 erfül­len wir den Koali­ti­ons­ver­trag und setzen zugleich wich­ti­ge sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Anlie­gen um“, so Homann, der dem Beirat ange­hört.

Hin­ter­grund: Für die Durch­füh­rung von Pro­jek­ten stehen im Dop­pel­haus­halt 2017/18 jähr­lich rund vier Mil­lio­nen Euro zur Ver­fü­gung. Für die erste Antrags­frist 2017 sind ins­ge­samt rund 125 Anträ­ge mit einem Antrags­vo­lu­men von über 5,5 Mil­lio­nen Euro ein­ge­gan­gen. Der Beirat besprach heute rund 20 Anträ­ge, bei denen es noch Klä­rungs­be­darf gab. Ins­ge­samt werden somit nun etwa 100 Anträ­ge mit einem Volu­men von ca. 3,5 Mil­lio­nen Euro reif für die Bewil­li­gung durch die Säch­si­sche Auf­bau­bank. In den kom­men­den Wochen werden die För­der­be­schei­de den Pro­jekt­trä­gern zuge­stellt. Die nächs­te Sit­zung des WOS-Bei­ra­tes findet Mitte Mai statt. (Quelle: Staats­re­gie­rung)