Juliane Pfeil, fami­li­en­po­li­ti­sche Spre­cherin der SPD-Frak­tion im Säch­si­schen Landtag, zur För­de­rung von Mehr­ge­nera­tio­nen­häu­sern:

Pfeil: Zukunft der Mehr­ge­nera­tio­nen­häuser gesi­chert

„Lange haben die Mehr­ge­nera­tio­nen­häuser auf diese Ent­schei­dung gewartet. Nun können die Häuser end­lich über das Jahr 2016 hinaus planen“, so die fami­li­en­po­li­ti­sche Spre­cherin der SPD-Land­tags­frak­tion, Juliane Pfeil, „Die wert­volle Arbeit der 32 Mehr­ge­nera­tio­nen­häuser in Sachsen ist damit über den Jah­res­wechsel hinaus gesi­chert.

Wir freuen uns, dass mit dem neuen Pro­gramm Mehr­ge­nera­tio­nen­häuser als wich­tige kom­mu­nale Begeg­nungs­orte für ein genera­ti­ons­über­grei­fendes Mit­ein­ander von Men­schen ver­schie­dener Her­kunft weiter geför­dert werden.“

Im Anschluss an das bis Ende 2016 ver­län­gerte Akti­ons­pro­gramm Mehr­ge­nera­tio­nen­häuser II wird am 2017 ein neues Bun­des­pro­gramm zur För­de­rung von Mehr­ge­nera­tio­nen­häuser starten. 

Unver­än­dert bleibt im neuen Pro­gramm die För­de­rung pro Haus von jähr­lich 40.000 Euro, wel­ches sich aus einem Bun­des­zu­schuss in Höhe von 30.000 Euro und einem Kofi­nan­zie­rungs­an­teil in Höhe von 10.000 Euro zusam­men­setzt. Der Mit­tel­ein­satz ist jedoch fle­xi­bler als bisher geplant. Die bis­he­rige Vor­gabe, dass nur 20.000 Euro Per­so­nal­mittel ein­ge­setzt werden dürfen, ent­fällt.