Frak­ti­ons­vor­stand

Dirk Panter

Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der

Spre­cher für Haus­halt und Finan­zen sowie für Medi­en­po­li­tik

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Denk­Bar
Zen­tral­stra­ße 1
04103 Leip­zig

Tele­fon: 0341 – 927 444 13.

buergerbuero@dirk-panter.de
www​.dirk​-panter​.de

Vita
Diplom-Ver­wal­tungs­wis­sen­schaft­ler, gebo­ren am 7. Febru­ar 1974 in Achern (Baden-Würt­tem­berg), zwei Kinder, lebt in Leip­zig

Dirk Panter stu­dier­te von 1995 bis 2000 Poli­tik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaf­ten in Leip­zig, Utrecht und Paris. Nach Abschluss seines Stu­di­ums war er bis 2006 als Ana­lyst und Asso­cia­te bei JP Morgan Chase in London, New York und Frank­furt am Main tätig. Anschlie­ßend zog es ihn zurück nach Sach­sen und in seine Stu­di­en­stadt Leip­zig.

Seit 1998 ist Dirk Panter Mit­glied der SPD. Von 2006 bis 2009 war er Lan­des­ge­schäfts­füh­rer der säch­si­schen SPD, von 2007 bis 2015 war er ihr Gene­ral­se­kre­tär. 2009 wurde er erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt und war Frak­ti­ons­spre­cher für Medien‑, Netz- und Ener­gie­po­li­tik.

Seit 2010 ist Dirk Panter Mit­glied des Rund­funk­ra­tes des Mit­tel­deut­schen Rund­funks (MDR).

Dagmar Neu­kirch

Par­la­men­ta­ri­sche  Geschäfts­füh­re­rin

Spre­che­rin für Sozia­les und Pflege

Kon­takt

Bür­ger­bü­ros
Breite Straße 12
01796 Pirna
Tele­fon: 03501 509 063

Kirch­gäss­chen 5
01744 Dip­pol­dis­wal­de
Tele­fon: 03504 633 9075

buergerbuero@dagmar-neukirch.de
www​.dagmar​-neu​kirch​.de

Vita
Sozi­al­wir­tin, gebo­ren am 10. August 1972 in Frei­berg, wohnt mit ihrem Lebens­ge­fähr­ten und ihren drei Kin­dern in Dres­den.

Dagmar Neu­kirch wuchs in Frei­berg auf und ging nach dem Abitur 1992 nach Göt­tin­gen. Dort stu­dier­te sie Sozio­lo­gie, Sozi­al­po­li­tik und Sozi­al­recht. Den Abschluss als Diplom-Sozi­al­wir­tin machte sie 1999. Wäh­rend des Stu­di­ums kam ihr erstes Kind zu Welt. In ihrer Göt­tin­ger Zeit arbei­te­te sie unter ande­rem in einem Pfle­ge­heim, ehren­amt­lich in der Asyl­be­ra­tung bei Amnes­ty Inter­na­tio­nal sowie als stu­den­ti­sche und dann als wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin im Frau­en­bü­ro der Uni Göt­tin­gen.

Von 2000 bis 2009 arbei­te­te Dagmar Neu­kirch als Refe­ren­tin für die SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag. Ihre Berei­che waren Sozia­les, Gesund­heit, Fami­lie und Frauen. 2009 wurde sie als Abge­ord­ne­te in den Säch­si­schen Land­tag gewählt. Sie war die maß­geb­li­che Initia­to­rin des Runden Tisches Pflege, zu dem Pfle­ge­ein­rich­tun­gen, Ver­ei­ne und Ver­bän­de in Sach­sen regel­mä­ßig zusam­men­kom­men. SPD-Mit­glied ist Dagmar Neu­kirch seit 2004.

Auch die ehren­amt­li­che Tätig­keit von Dagmar Neu­kirch ist eng mit sozia­len Themen ver­knüpft. So ist sie stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des AWO-Kreis­ver­ban­des Dres­den sowie stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des Lan­des­frau­en­ra­tes. Dar­über hinaus gehört die Abge­ord­ne­te der in Pirna ansäs­si­gen Aktion Zivil­cou­ra­ge an.

Hen­ning Homann

Stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der

Spre­cher für Arbeits­markt, Kinder und Jugend sowie demo­kra­ti­sche Kultur

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Breite Straße 5
04720 Döbeln

Tele­fon: 03431 704 6878

buero@henning-homann.de
www​.hen​ning​-homann​.de

Vita
Ange­stell­ter, Poli­tik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaft­ler, gebo­ren am 8. Okto­ber 1979 in Düs­sel­dorf, wohnt in Döbeln.

Hen­ning Homann kam 1992 mit seiner Fami­lie nach Sach­sen. Sein Abitur machte er 1998 am Les­sing-Gym­na­si­um in Döbeln. Anschlie­ßend leis­te­te er seinen Zivil­dienst im Roß­wei­ner Senio­ren­pfle­ge­heim „Berta Börner“ in Roß­wein. 1999 begann Hen­ning Homann ein Stu­di­um der Poli­tik­wis­sen­schaft an der Uni­ver­si­tät Leip­zig, unter­brach es jedoch nach einem Jahr, um in Dres­den in ver­schie­de­nen Pro­jek­ten des Netz­wer­kes für Demo­kra­tie und Cou­ra­ge mit­zu­ar­bei­ten. Von 2005 bis 2009 lei­te­te er das Büro der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Liane Deicke in Eilen­burg. Hen­ning Homann stu­dier­te berufs­be­glei­tend Poli­tik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaf­ten.

Mit­glied der SPD ist Hen­ning Homann seit 1996. Er enga­gier­te sich zunächst bei den Jusos, deren stell­ver­tre­ten­der Lan­des­vor­sit­zen­der er von 2000 bis 2003 war. Seit 2004 gehört er dem SPD-Lan­des­vor­stand an. 2008 wurde er Vor­sit­zen­der des SPD-Kreis­ver­ban­des Mit­tel­sach­sen und in den mit­tel­säch­si­schen Kreis­tag gewählt. Seit 2014 ist Hen­ning Homann Stadt­rat der Großen Kreis­stadt Döbeln. Im Säch­si­schen Land­tag ver­tritt er seit 2009 die Region Döbeln für die SPD und wurde zum Spre­cher der Frak­ti­on für Kinder- und Jugend­po­li­tik sowie für demo­kra­ti­sche Kultur und bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment bestimmt.

Hen­ning Homann war es stets wich­tig, sich gesell­schaft­lich zu enga­gie­ren: Mit Freun­den grün­de­te er die Ver­ei­ne Treib­haus e.V. und Haus der Demo­kra­tie e.V. in Döbeln, die sich für eine Stär­kung der Demo­kra­tie und die För­de­rung von Jugend- und Kul­tur­ar­beit ein­set­zen. Hen­ning Homann ist zudem unter ande­rem Mit­glied im Vor­stand des DGB Mit­tel­sach­sen und unter­stützt etwa den För­der­ver­ein der Mit­tel­schu­le Roß­wein sowie den För­der­ver­ein „Freun­de des Döbel­ner Thea­ters“.

Hanka Kliese

Stell­ver­tre­ten­de
Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de

Spre­che­rin für Inklu­si­on, Kultur
und Erin­ne­rungs­kul­tur

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
politik.offen
Georg­stra­ße 18
09111 Chem­nitz

Tele­fon: 0371 356 3566

politik.offen@web.de
www​.hanka​-kliese​.de

Vita
Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin, gebo­ren am 13. April 1980 in Pase­walk (Meck­len­burg-Vor­pom­mern), eine Toch­ter, lebt in Chem­nitz.

Nach dem Abitur 1998 absol­vier­te Hanka Kliese in Chem­nitz ein Frei­wil­li­ges Sozia­les Jahr im Sozi­al­the­ra­peu­ti­schen Wohn­heim Alten­dorf. Ihren Wer­de­gang setzte sie an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Chem­nitz fort, wo sie bis 2006 Poli­tik­wis­sen­schaft und Erwach­se­nen­bil­dung stu­dier­te und als Magis­tra Artium erfolg­reich abschloss. In dieser Zeit absol­vier­te sie Prak­ti­ka am Hannah-Arendt-Insti­tut für Tota­li­ta­ris­mus­for­schung in Dres­den und im EU-Par­la­ment in Brüs­sel. Nach dem Stu­di­um war Hanka Kliese wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin bei der SPD im Deut­schen Bun­des­tag, zuletzt im Bereich Men­schen­rech­te und huma­ni­tä­re Hilfe.

Seit 1997 bei den Jusos enga­giert, wurde Hanka Kliese 2000 SPD-Mit­glied. 2006 lei­te­te sie haupt­amt­lich den Wahl­kampf von Bar­ba­ra Ludwig, der jet­zi­gen SPD-Ober­bür­ger­meis­te­rin von Chem­nitz. Seit 2008 ist sie stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­den der Arbeits­ge­mein­schaft Sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Frauen. Im Jahr darauf wurde sie erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt.

Hanka Kliese enga­giert sich seit vielen Jahren in Demo­kra­tie-Pro­jek­ten und damit gegen rech­tes Gedan­ken­gut. Dazu gehört ihre Mit­ar­beit im Netz­werk für Demo­kra­tie und Cou­ra­ge (NDC). Sie ist zudem Haupt­au­torin des Inter­net­por­tals „End­sta­ti­on Rechts“ und grün­de­te in Chem­nitz das „Bünd­nis Bunter Brühl“. Eines ihrer jün­ge­ren Pro­jek­te ist der Verein Lern- und Gedenk­ort Kaß­berg-Gefäng­nis, mit dem sie das eins­ti­ge Gefäng­nis zu einer Gedenk­stät­te umge­stal­ten möchte. Dort soll die an poli­ti­sche Haft und Repres­si­on im „Drit­ten Reich“ sowie den bei­spiel­lo­sen Men­schen­han­del in der DDR erin­nert werden.

Volk­mar Wink­ler

Stell­ver­tre­ten­der
Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der

Spre­cher für Kom­mu­nal­po­li­tik sowie
Land- und Forst­wirt­schaft

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Hos­pi­tal­stra­ße 37
04758 Oschatz

Tele­fon: 03435 987 6025

buergerbuero@volkmarwinkler.de
www​.volk​mar​wink​ler​.de

Vita
Diplom-Gar­ten­bau­in­ge­nieur, Diplom-Ver­wal­tungs-Betriebs­wirt und Rechts­öko­nom (VWA), gebo­ren am 10. April 1959 in Dorn­rei­chen­bach, ver­hei­ra­tet, lebt in Ablaß (einem Orts­teil der Stadt Mügeln),
zu seiner Patch­work-Fami­lie gehö­ren fünf Kinder

Volk­mar Wink­ler schloss 1986 ein Stu­di­um an der Hum­boldt Uni­ver­si­tät Berlin als Diplom-Gar­ten­bau­in­ge­nieur ab und arbei­te­te bis 1988 als Tech­ni­ker und Bri­ga­dier in der LPG Obst­pro­duk­ti­on Dürrweit­zschen.
Von 1989 bis 1993 war er Bür­ger­meis­ter der Gemein­de Ablaß und von 1994 bis 2010 Bür­ger­meis­ter der Gemein­de Sorn­zig-Ablaß. Am 27.03.2011 wurde der Kom­mu­nal­po­li­ti­ker nach einer Gemein­de­ge­biets­än­de­rung durch Fusion mit der Stadt Mügeln zum Bür­ger­meis­ter der „neuen“ Stadt Mügeln. 2014 wurde er in den Säch­si­schen Land­tag gewählt.

Volk­mar Wink­ler ist seit 1990 Mit­glied der SPD und grün­de­te den Orts­ver­ein Ablaß mit. Seit 2008 ist er stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der des Orts­ver­eins Döll­nitz­tal, zu dem meh­re­re Städte und Gemein­den der Region um Oschatz gehö­ren. Seit 1998 ist er Mit­glied des Kreis­ta­ges Torgau-Oschatz bzw. jetzt Nord­sach­sen und dort stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der. Als Kreis­rat arbei­tet er in meh­re­ren Gre­mi­en mit: Dazu gehö­ren der Regio­na­le Pla­nungs­ver­band Westsach­sen, die Trä­ger­ver­samm­lung des Job­cen­ter Nord­sach­sen und der Zweck­ver­band für den Nah­ver­kehrs­raum Leip­zig.

Volk­mar Wink­ler war jah­re­lang Vor­sit­zen­der ver­schie­de­ner kom­mu­na­ler Ver­bän­de, so des Abwas­ser­zweck­ver­ban­des „Oberes Döll­nitz­tal“ und des Zweck­ver­ban­des „Döll­nitz­bahn“.
Er ist außer­dem Mit­glied des AWO-Orts­ver­eins Dahlen/​Mügeln sowie meh­re­rer Ver­ei­ne der Stadt Mügeln. Seit 2014 arbei­tet er im Kir­chen­vor­stand der evan­ge­li­schen Kirch­ge­mein­de Ablaß mit.

Staatsminister*innen

Martin Dulig

Staats­mi­nis­ter für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Meiß­ner Straße 275
01445 Rade­beul

Tele­fon: 0351 653 899 89

buergerbuero@dulig.de
www​.dulig​.de

Vita
Diplom­päd­ago­ge, am 26. Febru­ar 1974 in Plauen gebo­ren, ver­hei­ra­tet, hat sechs Kinder und lebt mit seiner Fami­lie in Moritz­burg.

Martin Dulig wuchs mit drei Geschwis­tern in Meißen auf. Seine Fami­lie zog 1983 nach Moritz­burg. Als Jugend­li­cher lernte er die Junge Gemein­de kennen. Doch nicht nur als christ­li­che Gemein­schaft, son­dern auch als eine Orga­ni­sa­ti­on von Jugend­li­chen, in der bereits vor der Wende 1989 die Ideen von Demo­kra­tie und Tole­ranz gekannt und gelebt wurden. Diese Ideen brach­te Martin Dulig nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung auch in die SPD ein, deren Mit­glied er seit 1992 ist.

Nach seiner Berufs­aus­bil­dung zum Bau­fach­ar­bei­ter mit Abitur arbei­te­te Martin Dulig von 1992 bis 1998 als Jugend­bil­dungs­re­fe­rent der SPD Sach­sen. Im Jahr 1999 grün­de­te er zusam­men mit Freun­den den Verein Netz­werk für Demo­kra­tie und Cou­ra­ge e.V., dessen Bun­des­vor­sit­zen­der er noch immer ist. Als Mit­be­grün­der der Jusos Sach­sen war Martin Dulig in den Jahren 1999 bis 2004 deren Lan­des­vor­sit­zen­der. 2000 wurde er erst­mals in den SPD-​Landesvorstand gewählt. Zwei Jahre später schloss er sein Stu­di­um der Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten an der TU Dres­den als Diplom­päd­ago­ge ab. Wäh­rend der Hoch­schul­aus­bil­dung arbei­te­te er frei­be­ruf­lich als Trai­ner in der Erwach­se­nen­bil­dung.

Seit 2004 ist Martin Dulig Abge­ord­ne­ter im Säch­si­schen Land­tag. Nach drei Jahren als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer über­nahm er 2007 das Amt des Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den. Seit 2009 ist Martin Dulig auch Vor­sit­zen­der der SPD Sach­sen. 2014 führte er die SPD als Spit­zen­kan­di­dat in den Land­tags­wahl­kampf.

Martin Dulig ist unter ande­rem auch in der Arbei­ter­wohl­fahrt und der Dia­ko­nie aktiv. In seinem Hei­mat­ort Moritz­burg arbei­tet er zudem im Gemein­de­rat mit.

Petra Köp­ping

Staats­mi­nis­te­rin für Gleich­stel­lung und Inte­gra­ti­on

Kon­takt

Bür­ger­bü­ros
Rat­haus­stra­ße 19
04416 Mark­klee­berg
Tele­fon: 0341 5940 2999

Lorenz­stra­ße 6
04668 Grimma
Tele­fon: 03437  978 3540

petra.koepping@slt.sachsen.de
www​.petra​-koep​ping​.de

Vita
Staats- und Rechts­wis­sen­schaft­le­rin, gebo­ren am 12. Juni 1958 in Nord­hau­sen (Thü­rin­gen), ver­hei­ra­tet, hat drei Kinder und lebt in Grimma

Petra Köp­ping stu­dier­te bis 1985 Staats- und Rechts­wis­sen­schaf­ten. Von 1989 bis 1990 war sie Bür­ger­meis­te­rin der Gemein­de Groß­pös­na. Im Anschluss arbei­te­te sie vier Jahre als Außen­dienst­mit­ar­bei­te­rin der Deut­schen Ange­stell­ten-Kran­ken­kas­se. 1994 wurde sie erneut zur Bür­ger­meis­te­rin von Groß­pös­na gewählt. Von 2001 bis 2008 war Petra Köp­ping Land­rä­tin des Land­krei­ses Leip­zi­ger Land, sie war – damals noch par­tei­los – für die SPD ins Rennen gegan­gen und hatte erst­mals der bis dahin domi­nie­ren­den CDU einen Kreis abge­nom­men. Bis zu ihrer ersten Wahl in den Land­tag 2009 arbei­te­te sie dann als Kom­mu­nal­be­ra­te­rin bei der Säch­si­schen Auf­bau­bank in Dres­den.

In die SPD trat Petra Köp­ping 2002 ein. Seit 2006 ist sie stell­ver­tre­ten­de SPD-Lan­des­vor­sit­zen­de. In den Land­tag wurde sie erst­mals 2009 gewählt, sie war stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Land­tags­frak­ti­on und Spre­che­rin für Wirt­schaft und Kom­mu­nal­po­li­tik sowie für Woh­nungs­bau und Stadt­ent­wick­lung. 2014 erziel­te Petra Köp­ping mit 23,9 Pro­zent der Erstim­men in ihrem Wahl­kreis das beste Ergeb­nis für die Sach­sen-SPD. Seit 2014 ist sie auch Abge­ord­ne­te des Kreis­ta­ges im Land­kreis Leip­zig und arbei­tet dort als Vize-Vor­sit­zen­de der Frak­ti­on Grüne/​SPD.

Ihre kom­mu­nal­po­li­ti­sche Erfah­rung bringt Petra Köp­ping auch in ihre ehren­amt­li­che Arbeit ein – als Vize-Lan­des­vor­sit­zen­de der Sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Gemein­schaft für Kom­mu­nal­po­li­tik (SGK). Zudem unter­stützt sie unter ande­rem die Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO), den För­der­ver­ein des Inter­na­tio­na­len Wirt­schafts­gym­na­si­ums in Geit­hain und den För­der­ver­ein des West­säch­si­schen Sym­pho­nie­or­ches­ters.

Dr. Eva-Maria Stange

Staats­mi­nis­te­rin für Wis­sen­schaft und Kunst

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Rudolf-Renner-Straße 51
01159 Dres­den

Tele­fon: 0351 427 9914

buergerbuero@evamariastange.de
www​.eva​ma​ria​stan​ge​.de

Vita
Leh­re­rin, Staats­mi­nis­te­rin, gebo­ren am 15. März 1957 in Mainz, ver­hei­ra­tet, drei Kinder, lebt in Dres­den

Seit 1958 lebt Eva-Maria Stange im Osten Deutsch­lands. Sie stu­dier­te 1975 bis 1979 an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schu­le (PH) in Dres­den und arbei­te­te drei Jahre als Diplom­leh­re­rin für Mathe­ma­tik und Physik. 1982 kehrte sie an die PH zurück und pro­mo­vier­te 1985 auf dem Gebiet der Physik-Didak­tik. Bis 1989 war sie in der Leh­rer­bil­dung tätig, danach arbei­te­te sie bis 1993 erneut als Leh­re­rin, zuletzt an einem Dresd­ner Gym­na­si­um.

Seit der poli­ti­schen Wende in der Gewerk­schaft Erzie­hung und Wis­sen­schaft (GEW) aktiv, wurde Dr. Eva-Maria Stange Ende 1993 zur Vor­sit­zen­den der GEW Sach­sen gewählt. Vier Jahre später über­nahm sie den GEW-Bun­des­vor­sitz und blieb in diesem Amt bis April 2005. Als Mit­glied des Forums Bil­dung der Bun­des­re­gie­rung wirkte die Dresd­ne­rin von 1999 bis 2001 an der Ent­wick­lung der Emp­feh­lun­gen für das Bil­dungs­sys­tem in Deutsch­land mit. Bis 2012 war sie Bun­des­vor­sit­zen­de der Arbeits­ge­mein­schaft für Bil­dung in der SPD (AfB) und bis 2014 auch deren Vor­sit­zen­de in Sach­sen.

Dr. Eva-Maria Stange ist seit 1998 Mit­glied der SPD. In Sach­sens erster CDU/­SPD-Regie­rung war die Bil­dungs­ex­per­tin von 2006 bis 2009 Staats­mi­nis­te­rin für Wis­sen­schaft und Kunst. 2009 wurde sie dann erst­mals in den Land­tag gewählt und arbei­te­te als stell­ver­tre­ten­de Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de sowie als Spre­che­rin für Bil­dungs- und Kul­tur­po­li­tik. Seit 2010 ist sie auch stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der SPD in Sach­sen. Zudem ist Dr. Eva-Maria Stange in zahl­rei­chen Berei­chen ehren­amt­lich enga­giert, unter ande­rem als Vor­sit­zen­de der Volks­so­li­da­ri­tät e.V. Dres­den.

MIt­glie­der der Frak­ti­on

Thomas Baum

Spre­cher für Wirt­schafts- und
Struk­tur­po­li­tik sowie für
Ver­kehrs­po­li­tik

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Ber­li­ner Chaus­see 10
02953 Bad Muskau
Tele­fon: 035771 685 080

wahlkreis@thomas-baum-spd.de
www​.thomas​-baum​-spd​.de

Wei­te­re Büros

Vor dem Schü­ler­tor 13
02625 Baut­zen
Tele­fon: 03591 531 0464

Hans-Volk­mann-Straße 1
01877 Bischofs­wer­da
Tele­fon: 03594 715 0200

Rei­chen­ber­ger Straße 16
02763 Zittau
Tele­fon: 03583  796 6653
buergerbuero@spd-zittau.eu

Vita
Diplom­in­ge­nieur für Stra­ßen­bau und Ver­kehr, gebo­ren am 15. Dezem­ber 1964 in Bad Muskau, ver­hei­ra­tet, zwei Töch­ter, lebt in Bad Muskau

Thomas Baum been­det 1984 eine Berufs­aus­bil­dung mit Abitur zum Bau­fach­ar­bei­ter. Nach dem Wehr­dienst stu­dier­te er zwi­schen 1987 und 1991 in Cott­bus Bau­in­ge­nieur­we­sen. Er arbei­te­te dann unter ande­rem an der Pla­nung von „Ver­kehrs­pro­jek­ten Deut­sche Ein­heit“ mit, war aber auch in der Bau­über­wa­chung sowie als Nie­der­las­sungs­lei­ter und Pro­ku­rist von großen Inge­nieur­bü­ros tätig. Zu seinen beruf­li­chen Sta­tio­nen zähl­ten Kassel, Erfurt und Dres­den.

SPD-Mit­glied ist Thomas Baum seit 2001. 2004 wurde er erst­mals für die SPD in den Stadt­rat von Bad Muskau gewählt, 2009 und 2014 wie­der­ge­wählt. Seit 2009 ist er Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und seit 2011 arbei­tet er dort auch als Stell­ver­tre­ter des Bür­ger­meis­ters.

Thomas Baum ist stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der des Sport­ver­eins Rot-Weiß Bad Muskau und zugleich auch Sta­di­on­spre­cher bei den Heim­spie­len der 1.Mannschaft in der Fuß­ball-Lan­des­klas­se Ost. Dar­über­hin­aus hat er feder­füh­rend ver­schie­de­ne Sport-Bene­fiz­ver­an­stal­tun­gen orga­ni­siert und durch­ge­führt. Thomas Baum ist Mit­glied der Inge­nieur­kam­mer Sach­sen.

Thomas Baum ist zusam­men mit Harald Bau­mann-Hasske Ansprech­part­ner der SPD-Frak­ti­on für Ange­le­gen­hei­ten der Sorben.

Harald Bau­mann-Hasske

Spre­cher für Justiz- und
Euro­pa­po­li­tik

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Pfo­ten­hau­er­stra­ße 5
01307 Dres­den

Tele­fon: 0351 841 698 52

team@baumannhasske.de
www​.bau​mann​hass​ke​.de

Wei­te­re Büros

Vor dem Schü­ler­tor 13
02625 Baut­zen
Tele­fon: 03591 531 0464

Hans-Volk­mann-Straße 1
01877 Bischofs­wer­da
Tele­fon: 03594 715 0200

Rei­chen­ber­ger Straße 16
02763 Zittau
Tele­fon: 03583  796 6653
buergerbuero@spd-zittau.eu

Vita
Rechts­an­walt, gebo­ren 3. Dezem­ber 1957 in Luxem­burg, auf­ge­wach­sen in Köln, ver­hei­ra­tet, ein Kind, lebt seit 1990 in Dres­den.

Nach Stu­di­um und Refe­ren­dar­dienst in Bonn, Ham­burg, Bogotá/​Kolumbien und Köln arbei­te­te Harald Bau­mann-Hasske von 1988 bis 1991 als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter im Deut­schen Bun­des­tag. Von 1991 bis 1995 war er als par­la­men­ta­ri­scher Bera­ter der SPD-Land­tags­frak­ti­on tätig und unter ande­rem an der Erar­bei­tung der Säch­si­schen Ver­fas­sung betei­ligt. Seit 1990 ist er selb­stän­di­ger Rechts­an­walt in Dres­den.

Mit­glied der SPD ist Harald Bau­mann-Hasske seit 1980. Lange Jahre enga­gier­te er sich zunächst bei den Jusos, bis er zur Arbeits­ge­mein­schaft sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Juris­ten (AsJ) stieß. Seit vielen Jahren kämpft er um Erhalt und Ausbau der Bür­ger­rech­te. In Sach­sen setzt sich der Rechts­an­walt für Refor­men im Bereich der Volks­ge­setz­ge­bung und der Moder­ni­sie­rung der Justiz ein.

Sein poli­ti­sches und ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment ist teil­wei­se eng mit seinem Beruf ver­bun­den. So ist Harald Bau­mann-Hasske AsJ-Bun­des­vor­sit­zen­der und Prä­si­dent von EUSO­NET – dem Netz­werk Euro­päi­scher Sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Juris­tin­nen und Juris­ten. Zudem ist er unter ande­rem Vor­stands­mit­glied des Cen­tral Europe Future Forums e.V., Prä­si­dent der Gesell­schaft Freun­de der Dresd­ner Musik­fest­spie­le e.V. sowie Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­ra­tes des Eis­sport­clubs Dres­den e.V..

Harald Bau­mann-Hasske ist gemein­sam mit Thomas Baum Anspech­part­ner der SPD-Frak­ti­on für Ange­le­gen­hei­ten der Sorben.

Sabine Frie­del

Spre­che­rin für Bil­dungs­po­li­tik

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
DIE GENOS­SEN­SCHAFT
Prieß­nitz­stra­ße 20
01099 Dres­den

Tele­fon: 0351 874 4091

post@sabine-friedel.de
www​.sabine​frie​del​.de

Vita
Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin, gebo­ren am 5. April 1974 in Dres­den, ver­hei­ra­tet

Sabine Frie­del wollte ursprüng­lich Kran­ken­schwes­ter werden. Das wurde ihr aus poli­ti­schen Grün­den in der zu Ende gehen­den DDR jedoch ver­wehrt. Statt­des­sen absol­vier­te sie nach der 10. Klasse zunächst ein Berufs­grund­bil­dungs­jahr, von 1991 bis 1993 holte sie ihr Abitur am Marie-Curie-Gym­na­si­um nach. Danach stu­dier­te Sabine Frie­del an der TU Dres­den Poli­tik­wis­sen­schaft, Sozio­lo­gie und Rechts­wis­sen­schaft, mit einem Aus­lands­jahr an der New School for Social Rese­arch in New York. 2001 schloss sie ihr Stu­di­um ab und arbei­te­te zunächst als Refe­ren­tin in der Dresd­ner Stadt­ver­wal­tung. Nach zwei Jahren kehrte sie als wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin an das TU-Insti­tut für Poli­tik­wis­sen­schaft zurück.

Kurz nach dem SPD-Ein­tritt im Jahr 2000 führte die Dresd­ne­rin den ört­li­chen Juso-Ver­band. Von 2004 bis 2014 saß Sabine Frie­del für die SPD im Stadt­rat. Seit 2006 ist sie Mit­glied im Lan­des­vor­stand der SPD Sach­sen. Von 2008 bis 2014 war sie Vor­sit­zen­de der SPD Dres­den. 2009 wurde Sabine Frie­del erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt und arbei­te­te dort als Spre­che­rin für Innen- und Rechts­po­li­tik sowie für Inte­gra­ti­on.

In ihrem Wahl­kreis hat Sabine Frie­del mit ihrem Bür­ger­bü­ro „Die Genos­sen­schaft“ einen Anlauf­punkt für junge und enga­gier­te Men­schen geschaf­fen. Zudem ist sie stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Gemein­schaft für Kom­mu­nal­po­li­tik und Mit­glied im Vor­stand des Lan­des­ver­bands der Säch­si­schen Mie­ter­ver­ei­ne. Außer­dem unter­stützt sie zahl­rei­che Ver­ei­ne mit ihrer Mit­glied­schaft, bei­spiels­wei­se den Kin­der­schutz­bund, die AWO, den SJD – Die Falken, die SG Dynamo Dres­den, Pro Asyl und das Netz­werk für Demo­kra­tie und Cou­ra­ge.

Simone Lang

Spre­che­rin für Gesund­heit, Umwelt­po­li­tik, Ver­brau­cher­schutz sowie Senio­ren­po­li­tik

Kon­takt

Bür­ger­bü­ros

Vor­stadt 12
08340 Schwar­zen­berg
Tele­fon: 03774 825 2793

Grün­der­zen­trum Anna­berg,
Zimmer 249
Adam-Ries-Straße 16
09456 Anna­berg-Buch­holz

simone.lang@slt.sachsen.de
www​.simone​-lang​-spd​.de

Vita
Kran­ken­schwes­ter und Trau­er­the­ra­peu­tin, gebo­ren am 10. Mai 1971 in Erla­brunn , ver­hei­ra­tet, zwei Söhne, lebt in Brei­ten­brunn

Nach dem Real­schul­ab­schluss 1987 absol­vier­te Simone Lang in Aue eine Fach­schul­aus­bil­dung zur Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge­rin. Es folg­ten zunächst Jahre im Säch­si­schen Kran­ken­haus für Kinder- und Jugend­psych­ia­trie Bad Rei­bolds­grün. Von 1998 bis 2003 arbei­te­te Simone Lang dann im Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Regens­burg. Nach der Eltern­zeit war sie als Koor­di­na­to­rin im Hos­piz­dienst Erla­brunn maß­geb­lich am Aufbau der Hospiz- und Pal­lia­tiv­land­schaft im Erz­ge­birgs­kreis betei­ligt. 2010 schloss sie ihre Aus­bil­dung zum „Inte­gra­ti­ven Trau­er­the­ra­peu­ten“ in Frei­berg ab.

2010 wurde Simone Lang SPD-Mit­glied und Bei­sit­ze­rin im Orts­ver­ein Wes­terz­ge­bir­ge. Aktu­ell ist sie Vor­sit­zen­de des Unter­be­zir­kes Erz­ge­bir­ge, seit 2013 leitet sie den Orts­ver­ein Brei­ten­brunn. 2014 wurde sie erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt.

Die ehren­amt­li­che Arbeit von Simone Lang liegt vor allem im sozia­len Bereich. Sie ist seit vielen Jahren in der AWO Erz­ge­bir­ge als Vor­stands­mit­glied und damit für sozia­le Pro­jek­te im Erz­ge­bir­ge tätig, dazu gehört etwa das „Quar­tiers­ma­nage­ment“ Schnee­berg oder eine Wohn­grup­pe für chro­nisch mehr­fach Abhän­gig­keits­kran­ke. Als Bei­sit­ze­rin im Lan­des­ver­band für Hospiz- und Pal­lia­tiv­me­di­zin Sach­sen e.V. enga­giert sich die Erz­ge­bir­ge­rin seit langem für die Ver­brei­tung des Hos­piz­ge­dan­kens und die gesi­cher­te För­de­rung dieser Arbeit.

Holger Mann

Spre­cher für Hoch­schu­le und Wis­sen­schaft
sowie für Digi­ta­li­sie­rung, Tech­no­lo­gie und EU-För­der­po­li­tik

Kon­takt

Bür­ger­bü­ros
Rosa-Luxem­burg-Straße 19/21
04103 Leip­zig
Tele­fon: 0341 124 8818

JEDER­MANNS – SPD Bür­ger­bü­ro
Georg-Schu­mann-Straße 133
04155 Leip­zig
Tele­fon: 0341 247 421 51

info@holger-mann.de
www​.holger​-mann​.de

Vita
Poli­tik­wis­sen­schaft­ler M.A., gebo­ren am 19. Febru­ar 1979 in Dres­den, ver­hei­ra­tet, lebt mit seiner Frau und zwei Kin­dern in Leip­zig

Auf­ge­wach­sen ist Holger Mann in Anna­berg-Buch­holz. Nach Abitur und Wehr­dienst stu­dier­te er an der Uni­ver­si­tät Leip­zig Poli­tik­wis­sen­schaft, Jour­na­lis­tik und Geschich­te. Neben dem Stu­di­um arbei­te­te er als Her­aus­ge­ber und Pro­jekt­lei­ter im Medi­en­be­reich. Das Stu­di­um schloss er 2006 ab und war hier­nach ein Jahr wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter im Deut­schen Bun­des­tag. Von 2007 bis zur Annah­me des Man­da­tes war er ange­stell­ter Geschäfts­füh­rer einer Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft im Leip­zi­ger Neu­se­en­land.

Holger Mann enga­giert sich bereits seit seiner Jugend in der Sozi­al­de­mo­kra­tie. Von 2004 bis 2009 war er Lan­des­vor­sit­zen­der der Jusos. Er ist seit 2006 stimm­be­rech­tig­tes Mit­glied im SPD-Lan­des­vor­stand. 2009 wurde er erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt und pro­fi­lier­te sich vor allem als Exper­te für Hoch­schu­le und Wis­sen­schaft, aber auch für Euro­pa­po­li­tik.

Holger Mann wirkt in zahl­rei­chen Ver­ei­nen die sich der För­de­rung und Bil­dung von Kin­dern und Jugend­li­chen ver­schrie­ben haben. Er ist u.a. Vor­sit­zen­der eines Schul­för­der­ver­eins, sowie akti­ves Vor­stands­mit­glied in zwei Bil­dungs­wer­ken.

Albrecht Pallas

Spre­cher für Innen­po­li­tik, für Feu­er­wehr und Ret­tungs­diens­te sowie Woh­nungs­bau und Stadt­ent­wick­lung

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
SÜD POL DRES­DEN
Nürn­ber­ger Straße 2/4
01187 Dres­den

Tele­fon: 0351 219 996 96

info@suedpol-dresden.de
www​.albrecht​pal​las​.de

Vita
Kri­mi­nal­be­am­ter, gebo­ren am 17.02.1980 in Dres­den, ver­hei­ra­tet, drei Kinder, lebt mit seiner Fami­lie in Dres­den

Albrecht Pallas absol­vier­te von 1998 bis 2001 seine Aus­bil­dung für den mitt­le­ren Poli­zei­voll­zugs­dienst in Kamenz. Vor seinem Stu­di­um für den geho­be­nen Poli­zei­voll­zugs­dienst in Rothenburg/​Ol. arbei­te­te er bei der Bereit­schafts­po­li­zei in Seb­nitz. Nach dem Stu­di­um war er in Dres­den im Ein­satz, zuletzt von 2012 bis 2014 bei der Kri­mi­nal­po­li­zei­in­spek­ti­on Dres­den.

Mit­glied der SPD ist Albrecht Pallas seit 2004 – er ent­schloss sich zu dem Schritt, als die rechts­ex­tre­me NPD in den Land­tag kam. Seit 2009 ist Vor­sit­zen­der des SPD-Orts­ver­eins Dres­den-Plauen und auch Stadt­rat für den Dresd­ner Süden. 2014 wurde der Kri­mi­nal­be­am­te in den Säch­si­schen Land­tag gewählt.

Albrecht Pallas unter­stützt zahl­rei­che Ver­ei­ne in Dres­den. Dazu gehö­ren der Klub Neue Mensa e.V, den Mensch Plauen e.V. (vor­mals Gewer­be­ver­ein Plauen e.V.), den Mie­ter­ver­ein und die Arbei­ter­wohl­fahrt sowie die Ver­ei­ni­gung zur För­de­rung der Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien Sach­sen e.V.. Seit 1998 ist er Mit­glied der Poli­zei­ge­werk­schaft GdP.

Mario Pecher

Stell­ver­tre­ten­der Spre­cher für Haus­halts- und Finanz­po­li­tik
sowie Vor­sit­zen­der des Innen­aus­schus­ses im Land­tag

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Julius-Sei­fert-Haus
Talstr. 10 a
08066 Zwi­ckau

Tele­fon: 0375 390 0711

mario.pecher@Slt.sachsen.de

Vita
Hoch­schul­in­ge­nieur­öko­nom, am 15. Juli 1962 in Zwi­ckau gebo­ren, ver­hei­ra­tet, Vater zweier Söhne und lebt in Zwi­ckau.

Mario Pecher absol­vier­te nach dem Schul­ab­schluss eine Berufs­aus­bil­dung zum Elek­tro­mon­teur mit Abitur. Von 1982 bis 1985 stu­dier­te er Nach­rich­ten­tech­nik mit dem Abschluss als Hoch­schul­in­ge­nieur­öko­nom. Ein Jahr später quit­tier­te er aus mora­li­schen Grün­den seinen Dienst als Leut­nant bei der DDR-Armee. Von 1986 bis 1988 arbei­te­te der gebür­ti­ge Zwi­ckau­er als Elek­tro­mon­teur und Dis­po­nent und bis 1991 als Soft­ware­in­ge­nieur beim Elek­tro­an­la­gen­bau Zwi­ckau.

Nach der fried­li­chen Revo­lu­ti­on trat Mario Pecher 1990 in die SPD ein, ein Jahr später wurde er Geschäfts­füh­rer des SPD-Unter­be­zir­kes Aue/​Zwickau. Zwi­schen 1990 und 1995 saß er wie nun­mehr wieder seit 2009 im Zwi­ckau­er Stadt­rat. Zudem ist er Vor­sit­zen­der des Zwi­ckau­er SPD-Orts­ver­eins. 2004 wurde er erst­mals in den Land­tag gewählt. In der ver­gan­ge­nen Legis­la­tur­pe­ri­ode arbei­te­te Mario Pecher als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der, zudem war er Spre­cher für Haus­halt und Finan­zen sowie für Ver­kehrs­po­li­tik.

Julia­ne Pfeil-Zabel

Spre­che­rin für Fami­li­en­po­li­tik und
Inte­gra­ti­ons­po­li­tik

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Alt­markt 12
08523 Plauen

Tele­fon: 03741 473 9763

juliane.pfeil@slt.sachsen.de
www​.julia​ne​-pfeil​.de

Vita
His­to­ri­ke­rin, am 3. Febru­ar 1987 in Plauen gebo­ren. Sie wohnt mit ihren zwei Kin­dern und ihrem Ehe­mann in Plauen.

Nach dem Abitur stu­dier­te Julia­ne Pfeil-Zabel zunächst Poli­tik­wis­sen­schaf­ten an der TU Chem­nitz, später Geschich­te an der Uni­ver­si­tät in Leip­zig. Nach einer kurzen Baby­pau­se arbei­te­te sie beim Verein Vivere e.V., danach im Bür­ger­bü­ro des SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Wolf­gang Gunkel.

In die SPD trat Julia­ne Pfeil-Zabel 2003 ein. Von 2012 bis 2014 war sie stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der SPD Vogt­land und ist seit 2008 Mit­glied des Lan­des­vor­stan­des. Lange Jahre enga­gier­te sie sich bei den Jusos und war bis 2012 drei Jahre deren stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de. Seit 2014 ist Julia­ne die Orts­ver­eins­vor­sit­zen­de der SPD Plauen.

Seit 2009 sitzt Julia­ne Pfeil-Zabel im Plaue­ner Stadt­rat. Als Mit­glied des Ver­wal­tungs­aus­schus­ses, des Sozi­al­aus­schus­ses und der AG “Behin­der­ten­hil­fe”, lagen ihre poli­ti­schen Schwer­punk­te in den ver­gan­ge­nen Jahren in erster Linie im sozia­len Bereich.

Seit 2012 ist sie Vor­stands­mit­glied der Arbei­ter­wohl­fahrt Plauen. Außer­dem ist sie Mit­glied des Forum Kunst e.V. in Plauen.

Iris Rae­ther-Lor­dieck

Spre­che­rin für Gleich­stel­lungs­po­li­tik
sowie für Indus­trie­po­li­tik

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Info­la­den
Rosen­gas­se 2
09350 Lich­ten­stein

Tele­fon: 037204 936 669

buergerbuero@raetherlordieck.de
www​.rae​ther​-lor​dieck​.de

Vita
Inge­nieu­rin, gebo­ren am 5. Febru­ar 1961 in Rotenburg/​W. (Nie­der­sach­sen), ver­hei­ra­tet, ein Sohn, lebt in Lim­bach-Ober­froh­na

Als Inge­nieu­rin für tex­ti­le Ver­fah­rens­tech­nik ist Iris Rae­ther-Lor­dieck seit mehr als 25 Jahren in der Tex­til­in­dus­trie tätig. Sie betreibt heute als Selb­stän­di­ge ein Inge­nieur­bü­ro für tex­ti­le Ver­fah­rens­tech­nik und Maschi­nen­bau in Lim­bach-Ober­froh­na. Ihr Stu­di­um absol­vier­te sie von 1983 bis 1987 an der FH Nie­der­rhein. Bis 1993 war Iris Rae­ther-Lor­dieck dann als Pro­dukt­ma­na­ge­rin im nie­der­säch­si­schen See­ve­tal beschäf­tigt. Es folgte der beruf­li­che Wech­sel nach Sach­sen, als Spe­zia­lis­tin arbei­te­te sie in ver­schie­de­nen Firmen auch außer­halb des Frei­staa­tes. Seit 2012 ist sie selbst­stän­dig.

SPD-Mit­glied ist Iris Rae­ther-Lor­dieck seit 2005. Seit 2010 gehört sie dem SPD-Kreis­vor­stand Zwi­ckau an. Zudem ist sie Mit­glied im Lan­des­vor­stand der Arbeits­grup­pe Sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Frauen (ASF). Auch in der Kom­mu­nal­po­li­tik mischt die Inge­nieu­rin mit: Seit diesem Jahr ist sie Stadt­rä­tin in Lim­bach-Ober­froh­na. Außer­dem kann das
Esche Museum in ihrem Hei­mat­ort auf sie als För­der­mit­glied zählen.

Wie viele andere SPD-Mit­glie­der ist Iris Rae­ther-Lor­dieck enga­giert, wenn es um die Belan­ge der Demo­kra­tie geht. Als Reak­ti­on auf das Agie­ren rechts­ex­tre­mer Kräfte in Lim­bach-Ober­froh­na schloss sie sich 2009 mit ande­ren Eltern zusam­men, deren Kinder bedroht wurden. Daraus ent­stand die Bür­ger­initia­ti­ve „Buntes Bür­ger­fo­rum für Demo­kra­tie“, das 2011 mit dem Säch­si­schen Demo­kra­tie­preis aus­ge­zeich­net wurde.

Jörg Vieweg

Spre­cher für Mit­tel­stands­po­li­tik und Hand­werk sowie für Ener­gie­po­li­tik, Tou­ris­mus und Sport

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Chem­nitz-Hel­bers­dorf
Fried­rich-Hähnel-Straße 11
09120 Chem­nitz

Tele­fon: 0371 272 437 70

kontakt@joerg-vieweg.de
www​.joerg​-vieweg​.de

Vita
Werk­zeug­ma­cher, gebo­ren am 15. März 1971 in Karl-Marx-Stadt, jetzt Chem­nitz, eine Toch­ter, ver­hei­ra­tet, lebt in Chem­nitz.  

Jörg Vieweg wuchs in Karl-Marx-Stadt auf. 1989 been­de­te er seine Aus­bil­dung zum Werk­zeug­ma­cher. 1994 schloss sich eine Aus­bil­dung im Ver­si­che­rungs­be­reich an, er war bis 1998 in diesem Bereich tätig. 1999 folgte sein Wech­sel ins Kul­tur­ma­nage­ment. Er lei­te­te bis 2004 das Kul­tur­haus „Ach­ter­mai“ und bis 2014 das Kultur- und Ver­an­stal­tungs­zen­trum „Süd­bahn­hof-Chem­nitz“.

2001 trat Jörg Vieweg in die SPD ein. Seit 2008 ist er stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der in Chem­nitz, seit 2009 Vor­sit­zen­der des Orts­ver­eins Kappel-Hel­bers­dorf. 2012 wurde er zum Lan­des­vor­sit­zen­den der Arbeits­ge­mein­schaft Selbst­stän­di­ge (AGS) in der SPD gewählt, die inner­halb der Partei Ansprech­part­ner für Wirt­schaft und Mit­tel­stand ist. Zudem ist er 2012 Vize-Vor­sit­zen­der des Kom­mu­nal­ver­ban­des SGK-Sach­sen e.V..

Im Mai 2014 wurde Jörg Vieweg in den Chem­nit­zer Stadt­rat gewählt. Dort ist er Mit­glied des Betriebs- und Sozi­al­aus­schus­ses, Ver­bands­rat des Abfall­wirt­schafts­ver­ban­des Chem­nitz und umwelt­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Stadt­rats­frak­ti­on. Im Herbst 2014 wurde er in den Säch­si­schen Land­tag gewählt.

Ehren­amt­lich ist Jörg Vieweg Vor­sit­zen­der des Bür­ger­ver­eins Hel­bers­dorf. In dieser Funk­ti­on wirkte er maß­geb­lich an der Grün­dung des Bür­ger­netz­wer­kes Chem­nitz-Süd mit, dessen Spre­cher er seit 2011 ist. Das Netz­werk aus etwa 100 Ver­ei­ne, Initia­ti­ven und Unter­neh­men im Chem­nit­zer Süden will Bürger mög­lichst früh­zei­tig an Pla­nungs- und Ent­schei­dungs­pro­zes­sen betei­li­gen.