Frak­ti­ons­vor­stand

Dirk Panter

Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der

Par­la­men­ta­ri­sche Gre­mi­en
  • Mit­glied des Land­tags­prä­si­di­ums
  • Mit­glied des Haus­halts- und Finanz­aus­schus­ses
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Aus­schus­ses für Wis­sen­schaft, Hoch­schu­le, Medien, Kultur und Tou­ris­mus
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Aus­schus­ses für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr
Spre­cher für …
  • Steu­ern, Finan­zen und Haus­halt
  • Medien
Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Denk­Bar
Zen­tral­stra­ße 1
04109 Leip­zig

Tele­fon: 0341 – 927 444 13.

buergerbuero@dirk-panter.de
www​.dirk​-panter​.de

Vita

Diplom-Ver­wal­tungs­wis­sen­schaft­ler, gebo­ren am 7. Febru­ar 1974 in Achern (Baden-Würt­tem­berg), zwei Kinder, lebt in Leip­zig


 Dirk Panter stu­dier­te von 1995 bis 2000 Poli­tik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaf­ten in Leip­zig, Utrecht und Paris. Nach Abschluss seines Stu­di­ums war er bis 2006 als Ana­lyst und Asso­cia­te bei JP Morgan Chase in London, New York und Frank­furt am Main tätig. Anschlie­ßend zog es ihn zurück nach Sach­sen und in seine Stu­di­en­stadt Leip­zig.

Seit 1998 ist Dirk Panter Mit­glied der SPD. Von 2006 bis 2009 war er Lan­des­ge­schäfts­füh­rer der säch­si­schen SPD, von 2007 bis 2015 war er ihr Gene­ral­se­kre­tär. 2009 wurde er erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt und war Frak­ti­ons­spre­cher für Medien‑, Netz- und Ener­gie­po­li­tik. Vor­sit­zen­der der Land­tags­frak­ti­on und zugleich deren haus­halts­po­li­ti­scher Spre­cher ist er seit 2014. Zudem ver­ant­wor­tet er wei­ter­hin den Bereich Medi­en­po­li­tik.

Neben seinem Mandat ist Dirk Panter seit 2010 Mit­glied des Rund­funk­ra­tes des Mit­tel­deut­schen Rund­funks (MDR), dort leitet er den Haus­halts­aus­schuss. Außer­dem ist er im Auf­sichts­rat der Leip­zi­ger Dok-Film­wo­chen GmbH und im Beirat der AWO Sach­sen e.V. Dar­über hinaus unter­stützt Dirk Panter mit seiner Mit­glied­schaft zahl­rei­che Orga­ni­sa­tio­nen, wie unter ande­rem Ver.di, SJ-Die Falken Sach­sen, das Her­bert-Wehner-Bil­dungs­werk Sach­sen e.V. und den FES-Ehe­ma­li­ge e.V.

Sein Bür­ger­bü­ro „Denk­Bar“ in Leip­zig-Mitte bietet Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, Ver­ei­nen, Ver­bän­den und Inter­es­sier­ten einen Anlauf­punkt für poli­ti­sche Infor­ma­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen.

Sabine Frie­del

Par­la­men­ta­ri­sche Geschäfts­füh­re­rin 

Par­la­men­ta­ri­sche Gre­mi­en
  • Mit­glied des Land­tags­prä­si­di­ums
  • Mit­glied des Aus­schus­ses für Schule und Bil­dung
  • Mit­glied des 1. Unter­su­chungs­aus­schus­ses
  • Mit­glied der Par­la­men­ta­ri­schen Kon­troll­kom­mis­si­on
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Aus­schus­ses für Sozia­les und Gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Peti­ti­ons­aus­schus­ses
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Haus­halts- und Finanz­aus­schus­ses
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Aus­schus­ses für Inne­res und Sport
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Aus­schus­ses für Ener­gie, Kli­ma­schutz, Umwelt und Land­wirt­schaft sowie des Aus­schus­ses für Regio­nal­ent­wick­lung
Spre­che­rin für …
  • Schule
  • Erwach­se­nen­bil­dung
  • Kin­der­ta­ges­stät­ten
  • Sorben
Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
DIE GENOS­SEN­SCHAFT
Prieß­nitz­stra­ße 20
01099 Dres­den

Tele­fon: 0351 874 4091

post@sabine-friedel.de
www​.sabine​frie​del​.de

Vita

Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin, gebo­ren am 5. April 1974 in Dres­den, ver­hei­ra­tet


Sabine Frie­del absol­vier­te nach der 10. Klasse zunächst ein Berufs­grund­bil­dungs­jahr, von 1991 bis 1993 holte sie ihr Abitur am Dresd­ner Marie-Curie-Gym­na­si­um nach. Danach stu­dier­te sie an der TU Dres­den Poli­tik­wis­sen­schaft, Sozio­lo­gie und Rechts­wis­sen­schaft, mit einem Aus­lands­jahr an der New School for Social Rese­arch in New York. 2001 schloss sie ihr Stu­di­um ab und arbei­te­te zunächst als Refe­ren­tin in der Dresd­ner Stadt­ver­wal­tung. Nach zwei Jahren kehrte sie als wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin an das TU-Insti­tut für Poli­tik­wis­sen­schaft zurück.

Von 2004 bis 2014 saß Sabine Frie­del für die SPD im Stadt­rat, von 2008 bis 2014 war sie Vor­sit­zen­de der SPD Dres­den. 2009 wurde Sabine Frie­del erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt und arbei­te­te dort als Spre­che­rin für Innen- und Rechts­po­li­tik. 2016 über­nahm sie das The­men­feld Bil­dung, seit 2020 ist sie außer­dem Par­la­men­ta­ri­sche Geschäfts­füh­re­rin der Frak­ti­on.

Hen­ning Homann

Stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der

Par­la­men­ta­ri­sche Gre­mi­en
  • Mit­glied des Aus­schus­ses für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Land­tags­prä­si­di­ums
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Haus­halts- und Finanz­aus­schus­ses
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Aus­schus­ses für Regio­nal­ent­wick­lung
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des 1. Unter­su­chungs­aus­schus­ses
Spre­cher für …
  • Arbeit und Arbeits­markt­po­li­tik
  • Ver­kehr
  • Jugend und junge Genera­ti­on
Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Breite Straße 5
04720 Döbeln

Tele­fon: 03431 704 6878

buero@henning-homann.de
www​.hen​ning​-homann​.de

Vita
Poli­tik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaft­ler, gebo­ren am 8. Okto­ber 1979 in Düs­sel­dorf, wohnt mit Ehe­frau und Kind in Döbeln.

Hen­ning Homann kam 1992 mit seiner Fami­lie nach Sach­sen. Sein Abitur machte er 1998 am Les­sing-Gym­na­si­um in Döbeln. Anschlie­ßend leis­te­te er seinen Zivil­dienst im Roß­wei­ner Senio­ren­pfle­ge­heim „Berta Börner“ in Roß­wein. 1999 begann Hen­ning Homann ein Stu­di­um der Poli­tik­wis­sen­schaft an der Uni­ver­si­tät Leip­zig, unter­brach es jedoch nach einem Jahr, um in Dres­den in ver­schie­de­nen Pro­jek­ten des Netz­wer­kes für Demo­kra­tie und Cou­ra­ge mit­zu­ar­bei­ten. Von 2005 bis 2009 lei­te­te er das Büro der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Liane Deicke in Eilen­burg. Hen­ning Homann stu­dier­te dann berufs­be­glei­tend Poli­tik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaf­ten.

Mit­glied der SPD ist Hen­ning Homann seit 1996. Er enga­gier­te sich zunächst bei den Jusos, deren stell­ver­tre­ten­der Lan­des­vor­sit­zen­der er von 2000 bis 2003 war. Seit 2004 gehört er dem SPD-Lan­des­vor­stand an. Seit 2018 ist er Gene­ral­se­kre­tär der SPD Sach­sen. 2008 wurde er Vor­sit­zen­der des SPD-Kreis­ver­ban­des Mit­tel­sach­sen und enga­gier­te sich zwi­schen 2004 und 2019 als Stadt- und Kreis­rat in der Kom­mu­nal­po­li­tik.

2009 wurde Homann erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt. Seit 2014 ist er stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der SPD-Land­tags­frak­ti­on. Ein Arbeits­schwer­punkt sind die Themen Arbeits­markt­po­li­tik, Ver­kehrs­po­li­tik sowie die Kinder- und Jugend­po­li­tik.

Hen­ning Homann war es stets wich­tig, sich gesell­schaft­lich zu enga­gie­ren: Mit Freun­den grün­de­te er die Ver­ei­ne Treib­haus e.V. und Haus der Demo­kra­tie e.V. in Döbeln, die sich für eine Stär­kung der Demo­kra­tie und die För­de­rung von Jugend- und Kul­tur­ar­beit ein­set­zen. Hen­ning Homann ist u.a. Mit­glied bei Verdi, AWO, Volks­so­li­da­ri­tät Döbeln, Hel­fer­ver­ein des THW Döbeln, För­der­ver­ein des Les­sing­gym­na­si­ums Döbeln, För­der­ver­ein der Ober­schu­le Roß­wein, För­der­ver­ein der Freun­de des Döbel­ner Thea­ters, Haus der Demo­kra­tie e.V., Spiel­t­räu­me e.V. Naun­dorf, För­der­mit­glied der Aktion Zivil­cou­ra­ge Pirna, Pro Asyl.

 

 

Hanka Kliese

Stell­ver­tre­ten­de Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de

Par­la­men­ta­ri­sche Gre­mi­en
  • Mit­glied des
    Aus­schus­ses für Ver­fas­sung und Recht, Demo­kra­tie, Europa und Gleich­stel­lung
  • Mit­glied des Bewer­tungs­aus­schus­ses
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Land­tags­prä­si­di­ums
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Wahl­prü­fungs­aus­schus­ses
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Aus­schus­ses für Sozia­les und Gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Aus­schus­ses für Inne­res und Sport
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Peti­ti­ons­aus­schus­ses
Spre­che­rin für …
  • Inklu­si­on und Teil­ha­be
  • Europa
  • Gleich­stel­lung
  • Jus­tiz­voll­zug
  • Recht und Ver­fas­sung
Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
politik.offen
Georg­stra­ße 18
09111 Chem­nitz

Tele­fon: 0371 356 3566

politik.offen@web.de
www​.hanka​-kliese​.de

Vita
Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin, gebo­ren am 13. April 1980 in Pase­walk (Meck­len­burg-Vor­pom­mern), eine Toch­ter, lebt in Chem­nitz.

Nach dem Abitur 1998 absol­vier­te Hanka Kliese in Chem­nitz ein Frei­wil­li­ges Sozia­les Jahr im Sozi­al­the­ra­peu­ti­schen Wohn­heim Alten­dorf. Ihren Wer­de­gang setzte sie an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Chem­nitz fort, wo sie bis 2006 Poli­tik­wis­sen­schaft und Erwach­se­nen­bil­dung stu­dier­te und als Magis­tra Artium erfolg­reich abschloss. In dieser Zeit absol­vier­te sie Prak­ti­ka am Hannah-Arendt-Insti­tut für Tota­li­ta­ris­mus­for­schung in Dres­den und im EU-Par­la­ment in Brüs­sel. Nach dem Stu­di­um war Hanka Kliese wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin bei der SPD im Deut­schen Bun­des­tag, zuletzt im Bereich Men­schen­rech­te und huma­ni­tä­re Hilfe.
Seit 1997 bei den Jusos enga­giert, wurde Hanka Kliese 2000 SPD-Mit­glied. 2006 lei­te­te sie haupt­amt­lich den Wahl­kampf von Bar­ba­ra Ludwig, der jet­zi­gen SPD-Ober­bür­ger­meis­te­rin von Chem­nitz. 2009 wurde sie erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt, seit 2014 ist sie stell­ver­tre­ten­de Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de. Eines ihrer Fachthe­men ist die Inklu­si­on, das sie seit Jahren in all seinen Facet­ten ver­ant­wor­tet und zu dem die Frak­ti­on regel­mä­ßig Kon­gres­se orga­ni­sier­te. 2018 wurde Hanka Kliese zur stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den der SPD Sach­sen gewählt.
Hanka Kliese enga­giert sich seit vielen Jahren in Demo­kra­tie-Pro­jek­ten und damit gegen rech­tes Gedan­ken­gut. Dazu gehört ihre Mit­ar­beit im Netz­werk für Demo­kra­tie und Cou­ra­ge (NDC). Sie ist zudem Haupt­au­torin des Inter­net­por­tals „End­sta­ti­on Rechts“ und grün­de­te in Chem­nitz das „Bünd­nis Bunter Brühl“. Eines ihrer Her­zens­pro­jek­te ist der Verein Lern- und Gedenk­ort Kaß­berg-Gefäng­nis, mit dem sie zusam­men mit Gleich­ge­sinn­ten das eins­ti­ge Gefäng­nis zu einer Gedenk­stät­te umge­stal­ten möchte. Dort soll die an poli­ti­sche Haft und Repres­si­on im „Drit­ten Reich“ sowie den bei­spiel­lo­sen Men­schen­han­del in der DDR erin­nert werden. Außer­dem enga­giert sie sich seit Jahren in der Arbeits­ge­mein­schaft Sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Frauen für Gleich­stel­lung.

MIt­glie­der der Frak­ti­on

Martin Dulig

Staats­mi­nis­ter für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr

Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Meiß­ner Straße 275
01445 Rade­beul

Tele­fon: 0351 653 899 89

buergerbuero@dulig.de
www​.dulig​.de

Vita

Martin Dulig wurde am 26. Febru­ar 1974 in Plauen gebo­ren. Er ist ver­hei­ra­tet, hat sechs Kinder und lebt mit seiner Fami­lie in Moritz­burg.


Nach seiner Berufs­aus­bil­dung zum Maurer mit Abitur (1990 bis 1992) arbei­te­te Dulig bis 1998 als Jugend­bil­dungs­re­fe­rent im SPD-Lan­des­ver­band Sach­sen und beim Deut­schen Gewerk­schafts­bund (DGB). Von 1998 bis 2004 stu­dier­te er an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Dres­den Erzie­hungs­wis­sen­schaft und Sozi­al­päd­ago­gik und schloss dieses Stu­di­um als Diplom­päd­ago­ge ab. Wäh­rend der Hoch­schul­aus­bil­dung arbei­te­te er frei­be­ruf­lich als Trai­ner in der Erwach­se­nen­bil­dung.

Im Jahr 1999 grün­de­te er zusam­men mit Freun­den den Verein Netz­werk für Demo­kra­tie und Cou­ra­ge e.V., dessen Bun­des­vor­sit­zen­der er noch immer ist. Zudem enga­giert sich Martin Dulig in ver­schie­de­nen gemein­nüt­zi­gen Ver­ei­nen und ist außer­dem bei der Gewerk­schaft ver.di und der Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO) aktiv.
Als Dele­gier­ter grün­de­te er am 3. Febru­ar 1990 die Jungen Sozi­al­de­mo­kra­ten in der DDR mit und war in den Jahren 1999 bis 2004 Lan­des­vor­sit­zen­der der JuSos. 2000 wurde er erst­mals in den SPD-Lan­des­vor­stand gewählt. Seit 2009 ist Martin Dulig Par­tei­vor­sit­zen­der der SPD Sach­sen. Im April 2018 wurde er zum Ost­be­auf­trag­ten der Bundes-SPD ernannt, im Dezem­ber 2019 erneut in den SPD-Par­tei­vor­stand gewählt.

Seit Okto­ber 2004 ist Martin Dulig Abge­ord­ne­ter im Säch­si­schen Land­tag. Nach drei Jahren als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer über­nahm er 2007 das Amt des Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den. 2014 und 2019 führte er die SPD als Spit­zen­kan­di­dat in den Land­tags­wahl­kampf und erfolg­reich in die Regie­rung.

Seit dem 12. Novem­ber 2014 ist Martin Dulig Minis­ter im Säch­si­schen Staats­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr und stell­ver­tre­ten­der Minis­ter­prä­si­dent. Am 20. Dezem­ber 2019 wurde er erneut in beide Ämter beru­fen.

Simone Lang

Vor­sit­zen­de des Peti­ti­ons­aus­schus­ses

Parl. Gre­mi­en
  • Vor­sit­zen­de des Peti­ti­ons­aus­schus­ses
  • Mit­glied des Aus­schus­ses für Sozia­les und Gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Aus­schus­ses für Ener­gie, Kli­ma­schutz, Umwelt und Land­wirt­schaft 
Spre­che­rin für …
  • Gesund­heit und medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung
  • Pflege und ältere Men­schen
  • Sozia­les und Fami­li­en
  • Ver­brau­cher­schutz
  • Tier­schutz
Vita

Kran­ken­schwes­ter und Trau­er­the­ra­peu­tin, gebo­ren am 10. Mai 1971 in Erla­brunn, zwei Söhne, lebt mit der Fami­lie in Brei­ten­brunn


Nach dem Real­schul­ab­schluss 1987 absol­vier­te Simone Lang in Aue eine Fach­schul­aus­bil­dung zur Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge­rin. Es folg­ten zunächst Jahre im Säch­si­schen Kran­ken­haus für Kinder- und Jugend­psych­ia­trie Bad Rei­bolds­grün. Von 1998 bis 2003 arbei­te­te Simone Lang dann im Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Regens­burg. Nach der Eltern­zeit war sie als Koor­di­na­to­rin im Hos­piz­dienst Erla­brunn maß­geb­lich am Aufbau der Hospiz- und Pal­lia­tiv­land­schaft im Erz­ge­birgs­kreis betei­ligt. 2010 schloss sie ihre Aus­bil­dung zum „Inte­gra­ti­ven Trau­er­the­ra­peu­ten“ in Frei­berg ab.

2010 wurde Simone Lang SPD-Mit­glied und Bei­sit­ze­rin im Orts­ver­ein Wes­terz­ge­bir­ge. Sie leitet mitt­ler­wei­le seit 2014 den SPD-Kreis­ver­band Erz­ge­bir­ge. Außer­dem ist Simone Lang Vor­sit­zen­de des Lan­des­par­tei­ra­tes sowie der Arbeits­ge­mein­schaft der Sozi­al­de­mo­kra­tin­nen und Sozi­al­de­mo­kra­ten im Gesund­heits­we­sen.
2014 wurde die Erz­ge­bir­ge­rin erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt und war für unter ande­rem für Gesund­heits­po­li­tik, Senio­ren, Umwelt- und Ver­brau­cher­schutz zustän­dig. Zum Thema Dro­gen­prä­ven­ti­on tourte sie in dieser Zeit mit einer Serie von Ver­an­stal­tun­gen durch nahezu ganz Sach­sen. Seit Anfang 2020 sitzt Simone Lang wieder im Land­tag, sie rückte für Petra Köp­ping in das Par­la­ment nach.

Die ehren­amt­li­che Arbeit von Simone Lang liegt vor allem im sozia­len Bereich. Sie ist Vor­sit­zen­de des AWO-Kreis­ver­ban­des Erz­ge­bir­ge, Stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des Lan­des­ver­ban­des für Hospiz- und Pal­lia­tiv­me­di­zin Sach­sen. Außer­dem ist sie Vize-Prä­si­den­tin der Säch­si­schen Lan­des­ver­ei­ni­gung für Gesund­heits­för­de­rung.

Holger Mann

Parl. Gre­mi­en
  • Mit­glied des Aus­schus­ses für Wis­sen­schaft, Hoch­schu­le, Medien, Kultur und Tou­ris­mus
  • stell­ver­tren­des Mit­glied des Aus­schus­ses für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr
  • stell­ver­tren­des Mit­glied des Aus­schus­ses für Schule und Bil­dung
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Wahl­prü­fungs­aus­schus­ses
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Daten­schutz­gre­mi­ums des Landt­ga­es
Spre­cher für …
  • Hoch­schu­le und Wis­sen­schaft
  • Digitalisierung/​Technologie
  • EU-För­de­rung
  • Wirt­schaft
  • For­schung
Kon­takt

Bür­ger­bü­ros
Rosa-Luxem­burg-Straße 19/21
04103 Leip­zig
Tele­fon: 0341 124 8818

JEDER­MANNS – SPD Bür­ger­bü­ro
Georg-Schu­mann-Straße 133
04155 Leip­zig
Tele­fon: 0341 247 421 51

info@holger-mann.de
www​.holger​-mann​.de

Vita

Poli­tik­wis­sen­schaft­ler, M.A., gebo­ren am 19. Febru­ar 1979 in Dres­den, ver­hei­ra­tet, lebt mit seiner Frau und drei Kin­dern in Leip­zig


Holger Mann ist im Erz­ge­bir­ge auf­ge­wach­sen. Nach dem Wehr­dienst stu­dier­te er an der Uni­ver­si­tät Leip­zig Poli­tik­wis­sen­schaft, Jour­na­lis­tik und Geschich­te. Neben dem Stu­di­um arbei­te­te er als Jour­na­list und Pro­jekt­lei­ter im Medi­en­be­reich. Ab 2007 bis zum Einzug in den Säch­si­schen Land­tag war er Geschäfts­füh­rer einer Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft im Leip­zi­ger Neu­se­en­land.

Holger Mann wurde 2009 erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt und pro­fi­lier­te sich vor allem als Exper­te für Hoch­schu­le und Wis­sen­schaft.

Er ist seit 2018 Vor­sit­zen­der der SPD Leip­zig und ist zudem ehren­amt­lich in meh­re­ren Ver­ei­nen und Bil­dungs­wer­ken aktiv, die sich der poli­ti­schen und wis­sen­schaft­li­chen Bil­dung ver­schrie­ben haben.

Albrecht Pallas

Parl. Gre­mi­en
  • Mit­glied des Aus­schus­ses für Inne­res und Sport
  • Mit­glied des Wahl­prü­fungs­aus­schus­ses
  • Mit­glied des Par­la­men­ta­ri­schen Kon­troll­gre­mi­ums
  • Mit­glied des Daten­schutz­gre­mi­ums des Land­ta­ges
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des
    Aus­schus­ses für Ver­fas­sung und Recht, Demo­kra­tie, Europa und Gleich­stel­lung
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Peti­ti­ons­aus­schus­ses
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des Aus­schus­ses für Regio­nal­ent­wick­lung
Spre­cher für …
  • Poli­zei, Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst
  • Asyl
  • Daten­schutz
  • Sport
  • Inte­gra­ti­on
  • Kom­mu­na­les
  • Wohnen und Bauen
Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
SÜD POL DRES­DEN
Nürn­ber­ger Straße 2/4
01187 Dres­den

Tele­fon: 0351 219 996 96

info@suedpol-dresden.de
www​.albrecht​pal​las​.de

Vita
Kri­mi­nal­be­am­ter, gebo­ren am 17.02.1980 in Dres­den, ver­hei­ra­tet, drei Kinder, lebt mit seiner Fami­lie in Dres­den

Albrecht Pallas absol­vier­te von 1998 bis 2001 seine Aus­bil­dung für den mitt­le­ren Poli­zei­voll­zugs­dienst in Kamenz. Vor seinem Stu­di­um für den geho­be­nen Poli­zei­voll­zugs­dienst in Rothenburg/​Ol. arbei­te­te er bei der Bereit­schafts­po­li­zei in Seb­nitz. Nach dem Stu­di­um war er in Dres­den im Ein­satz, zuletzt von 2012 bis 2014 bei der Kri­mi­nal­po­li­zei­in­spek­ti­on Dres­den.

Mit­glied der SPD ist Albrecht Pallas seit 2004 – er ent­schloss sich zu dem Schritt, als die rechts­ex­tre­me NPD in den Land­tag kam. Bis 2015 war er Vor­sit­zen­der der SPD Dres­den-Plauen und auch Stadt­rat für den Dresd­ner Süden. 2014 wurde er erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt und ver­ant­wor­tet seit­her vor allem die Themen Innere Sicher­heit sowie Woh­nungs­po­li­tik. Seit Anfang 2020 ist er Vor­sit­zen­der der SPD Dres­den.

Albrecht Pallas unter­stützt zahl­rei­che Ver­ei­ne in Dres­den. Dazu gehö­ren der Mensch Plauen e.V. , den Mie­ter­ver­ein Dres­den, der Tafel Dres­den e.V. und die Arbei­ter­wohl­fahrt sowie die Ver­ei­ni­gung zur För­de­rung der Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien Sach­sen e.V. Seit 1998 ist er Mit­glied der Gewerk­schaft der Poli­zei (GdP), ist Kreis­vor­sit­zen­der des Auto­mo­bil­clubs Europa Dres­den / Oberes Elbtal und Vor­stand beim Her­bert-Wehner-Bil­dungs­werk.

Frank Rich­ter

Parl. Gre­mi­en
  • Mit­glied des Peti­ti­ons­aus­schus­ses
  • Mit­glied des Bewer­tungs­aus­schus­ses
Spre­cher für …
  • Kultur
  • Tou­ris­mus
  • Demo­kra­tie
  • Reli­gio­nen
Kon­takt

Bür­ger­bü­ro
Tal­stra­ße 71
Meißen

frank.richter@slt.sachsen.de
f‑richter.net

 

Vita
Theo­lo­ge, gebo­ren am 20. April 1960 in Meißen, ver­hei­ra­tet, lebt in Meißen

Frank Rich­ter stu­dier­te von 1981 bis 1987 Phi­lo­so­phie und Theo­lo­gie. Er wirkte zunächst als Kaplan und Jugend­seel­sor­ger in Dres­den, als Pfar­rer in Aue und als Refe­rent für Ethik und Reli­gi­on am Säch­si­schen Staats­in­sti­tut für Bil­dung und Schul­ent­wick­lung in Rade­beul. 2005 gab es sein Pries­ter­amt auf, um zu hei­ra­ten. Es folg­ten Jahre als Pfar­rer und Lehrer in Hessen. 2009 kehrte er nach Dres­den zurück und war bis 2017 Direk­tor der Lan­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung. Danach arbei­te­te Frank Rich­ter für knapp andert­halb Jahre als Geschäfts­füh­rer der Stif­tung Frau­en­kir­che Dres­den.

Frank Rich­ter war einer der Mit­be­grün­der der „Gruppe der 20“. Wäh­rend der Fried­li­chen Revo­lu­ti­on in der DDR sorgte er für eine Dees­ka­la­ti­on der Poli­zei­ge­walt in Dres­den und ver­han­del­te mit der SED-Füh­rung über poli­ti­sche For­de­run­gen wie Versammlungs‑, Presse- und Mei­nungs­frei­heit. Er wurde Anfang der 90er Jahre CDU-Mit­glied und ver­ließ die Partei im Jahr 2017. Ein Jahr später kan­di­dier­te er als Par­tei­lo­ser zur OB-Wahl in Meißen, unter­stützt von der Initia­ti­ve „Bürger für Meißen“ sowie den Par­tei­en SPD, Linke und Grüne. 2019 kan­di­dier­te er als Par­tei­lo­ser auf der Lan­des­lis­te der SPD für den Land­tag.

Volk­mar Wink­ler

Parl. Gre­mi­en
  • Mit­glied des Aus­schus­ses für Ener­gie, Kli­ma­schutz, Umwelt und Land­wirt­schaft
  • Mit­glied des Aus­schus­ses für Regio­nal­ent­wick­lung
  • stell­ver­tre­ten­des MIt­glied des Peti­ti­ons­aus­schus­ses
  • stell­ver­tre­ten­des Mit­glied des 1. Unter­su­chungs­aus­schus­ses
Spre­cher für …
  • Ener­gie
  • Klima- und Umwelt­schutz
  • Land- und Forst­wirt­schaft
  • Natur­schutz
  • Länd­li­cher Raum
  • Struk­tur­wan­del und Indus­trie
Kon­takt

SPD Bür­ger­bü­ro Mark­klee­berg
Rat­haus­stra­ße 19
04416 Mark­klee­berg

Tele­fon: 0341/59402999

volkmar.winkler@slt.sachsen.de

Vita

Diplom-Gar­ten­bau­in­ge­nieur, Diplom-Ver­wal­tungs-Betriebs­wirt und Rechts­öko­nom (VWA), gebo­ren am 10. April 1959 in Dorn­rei­chen­bach, ver­hei­ra­tet, lebt in Ablaß (einem Orts­teil der Stadt Mügeln),
zu seiner Patch­work-Fami­lie gehö­ren fünf Kinder


Volk­mar Wink­ler schloss 1986 ein Stu­di­um an der Hum­boldt Uni­ver­si­tät Berlin als Diplom-Gar­ten­bau­in­ge­nieur ab und arbei­te­te bis 1988 als Tech­ni­ker und Bri­ga­dier in der LPG Obst­pro­duk­ti­on Dürrweit­zschen.

Von 1989 bis 1993 war er Bür­ger­meis­ter der Gemein­de Ablaß und von 1994 bis 2010 Bür­ger­meis­ter der Gemein­de Sorn­zig-Ablaß. Am 27.03.2011 wurde der Kom­mu­nal­po­li­ti­ker nach einer Gemein­de­ge­biets­än­de­rung durch Fusion mit der Stadt Mügeln zum Bür­ger­meis­ter der „neuen“ Stadt Mügeln. 2014 wurde er erst­mals in den Säch­si­schen Land­tag gewählt und beschäf­tig­te sich schwer­punkt­mä­ßig mit den Themen Kom­mu­nal­po­li­tik sowie Land- und Forst­wirt­schaft. Seit Anfang 2020 sitzt er wieder im Land­tag, er rückte für Dagmar Neu­kirch in das Par­la­ment nach.

Volk­mar Wink­ler ist seit 1990 Mit­glied der SPD und grün­de­te den Orts­ver­ein Ablaß mit. Seit 2008 ist er stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der des Orts­ver­eins Döll­nitz­tal, zu dem meh­re­re Städte und Gemein­den der Region um Oschatz gehö­ren. Seit 1998 ist er Mit­glied des Kreis­ta­ges Torgau-Oschatz bzw. jetzt Nord­sach­sen. Als Kreis­rat arbei­tet er in meh­re­ren Gre­mi­en mit: Dazu gehö­ren der Regio­na­le Pla­nungs­ver­band Westsach­sen, die Trä­ger­ver­samm­lung des Job­cen­ter Nord­sach­sen und der Zweck­ver­band für den Nah­ver­kehrs­raum Leip­zig.

Volk­mar Wink­ler war jah­re­lang Vor­sit­zen­der ver­schie­de­ner kom­mu­na­ler Ver­bän­de, so des Abwas­ser­zweck­ver­ban­des „Oberes Döll­nitz­tal“ und des Zweck­ver­ban­des „Döll­nitz­bahn“.
Er ist außer­dem Mit­glied des AWO-Orts­ver­eins Dahlen/​Mügeln sowie meh­re­rer Ver­ei­ne der Stadt Mügeln. Seit 2014 arbei­tet er im Kir­chen­vor­stand der evan­ge­li­schen Kirch­ge­mein­de Ablaß mit.

Mit­glied­schaft in Gre­mi­en