Frak­ti­ons­vor­stand

Dirk Panter

Frak­ti­ons­vor­sit­zender

Par­la­men­ta­ri­sche Gre­mien
  • Mit­glied des Land­tags­prä­si­diums
  • Mit­glied des Haus­halts- und Finanz­aus­schusses
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Aus­schusses für Wis­sen­schaft, Hoch­schule, Medien, Kultur und Tou­rismus
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Aus­schusses für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr
Spre­cher für …
  • Steuern, Finanzen und Haus­halt
  • Medien
Kon­takt

Bür­ger­büro
DenkBar
Zen­tral­straße 1
04109 Leipzig

Telefon: 0341 – 927 444 13.

buergerbuero@dirk-panter.de
www​.dirk​-panter​.de

Vita

Diplom-Ver­wal­tungs­wis­sen­schaftler, geboren am 7. Februar 1974 in Achern (Baden-Würt­tem­berg), zwei Kinder, lebt in Leipzig


 Dirk Panter stu­dierte von 1995 bis 2000 Politik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaften in Leipzig, Utrecht und Paris. Nach Abschluss seines Stu­diums war er bis 2006 als Ana­lyst und Asso­ciate bei JP Morgan Chase in London, New York und Frank­furt am Main tätig. Anschlie­ßend zog es ihn zurück nach Sachsen und in seine Stu­di­en­stadt Leipzig.

Seit 1998 ist Dirk Panter Mit­glied der SPD. Von 2006 bis 2009 war er Lan­des­ge­schäfts­führer der säch­si­schen SPD, von 2007 bis 2015 war er ihr Gene­ral­se­kretär. 2009 wurde er erst­mals in den Säch­si­schen Landtag gewählt und war Frak­ti­ons­spre­cher für Medien‑, Netz- und Ener­gie­po­litik. Vor­sit­zender der Land­tags­frak­tion und zugleich deren haus­halts­po­li­ti­scher Spre­cher ist er seit 2014. Zudem ver­ant­wortet er wei­terhin den Bereich Medi­en­po­litik.

Neben seinem Mandat ist Dirk Panter seit 2010 Mit­glied des Rund­funk­rates des Mit­tel­deut­schen Rund­funks (MDR), dort leitet er den Haus­halts­aus­schuss. Außerdem ist er im Auf­sichtsrat der Leip­ziger Dok-Film­wo­chen GmbH und im Beirat der AWO Sachsen e.V. Dar­über hinaus unter­stützt Dirk Panter mit seiner Mit­glied­schaft zahl­reiche Orga­ni­sa­tionen, wie unter anderem Ver.di, SJ-Die Falken Sachsen, das Her­bert-Wehner-Bil­dungs­werk Sachsen e.V. und den FES-Ehe­ma­lige e.V.

Sein Bür­ger­büro „DenkBar“ in Leipzig-Mitte bietet Bür­ge­rinnen und Bür­gern, Ver­einen, Ver­bänden und Inter­es­sierten einen Anlauf­punkt für poli­ti­sche Infor­ma­tionen und Ver­an­stal­tungen.

Sabine Friedel

Par­la­men­ta­ri­sche Geschäfts­füh­rerin 

Par­la­men­ta­ri­sche Gre­mien
  • Mit­glied des Land­tags­prä­si­diums
  • Mit­glied des Aus­schusses für Schule und Bil­dung
  • Mit­glied des 1. Unter­su­chungs­aus­schusses
  • Mit­glied der Par­la­men­ta­ri­schen Kon­troll­kom­mis­sion
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Aus­schusses für Soziales und Gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Peti­ti­ons­aus­schusses
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Haus­halts- und Finanz­aus­schusses
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Aus­schusses für Inneres und Sport
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Aus­schusses für Energie, Kli­ma­schutz, Umwelt und Land­wirt­schaft sowie des Aus­schusses für Regio­nal­ent­wick­lung
Spre­cherin für …
  • Schule
  • Erwach­se­nen­bil­dung
  • Kin­der­ta­ges­stätten
  • Sorben
Kon­takt

Bür­ger­büro
DIE GENOS­SEN­SCHAFT
Prieß­nitz­straße 20
01099 Dresden

Telefon: 0351 874 4091

post@sabine-friedel.de
www​.sabine​friedel​.de

Vita

Poli­tik­wis­sen­schaft­lerin, geboren am 5. April 1974 in Dresden, ver­hei­ratet


Sabine Friedel absol­vierte nach der 10. Klasse zunächst ein Berufs­grund­bil­dungs­jahr, von 1991 bis 1993 holte sie ihr Abitur am Dresdner Marie-Curie-Gym­na­sium nach. Danach stu­dierte sie an der TU Dresden Poli­tik­wis­sen­schaft, Sozio­logie und Rechts­wis­sen­schaft, mit einem Aus­lands­jahr an der New School for Social Rese­arch in New York. 2001 schloss sie ihr Stu­dium ab und arbei­tete zunächst als Refe­rentin in der Dresdner Stadt­ver­wal­tung. Nach zwei Jahren kehrte sie als wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­terin an das TU-Institut für Poli­tik­wis­sen­schaft zurück.

Von 2004 bis 2014 saß Sabine Friedel für die SPD im Stadtrat, von 2008 bis 2014 war sie Vor­sit­zende der SPD Dresden. 2009 wurde Sabine Friedel erst­mals in den Säch­si­schen Landtag gewählt und arbei­tete dort als Spre­cherin für Innen- und Rechts­po­litik. 2016 über­nahm sie das The­men­feld Bil­dung, seit 2020 ist sie außerdem Par­la­men­ta­ri­sche Geschäfts­füh­rerin der Frak­tion.

Hen­ning Homann

Stell­ver­tre­tender Frak­ti­ons­vor­sit­zender

Par­la­men­ta­ri­sche Gre­mien
  • Mit­glied des Aus­schusses für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Land­tags­prä­si­diums
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Haus­halts- und Finanz­aus­schusses
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Aus­schusses für Regio­nal­ent­wick­lung
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des 1. Unter­su­chungs­aus­schusses
Spre­cher für …
  • Arbeit und Arbeits­markt­po­litik
  • Ver­kehr
  • Jugend und junge Genera­tion
Kon­takt

Bür­ger­büro
Breite Straße 5
04720 Döbeln

Telefon: 03431 704 6878

buero@henning-homann.de
www​.hen​ning​-homann​.de

Vita
Politik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaftler, geboren am 8. Oktober 1979 in Düs­sel­dorf, wohnt mit Ehe­frau und Kind in Döbeln.

Hen­ning Homann kam 1992 mit seiner Familie nach Sachsen. Sein Abitur machte er 1998 am Les­sing-Gym­na­sium in Döbeln. Anschlie­ßend leis­tete er seinen Zivil­dienst im Roß­weiner Senio­ren­pfle­ge­heim „Berta Börner“ in Roß­wein. 1999 begann Hen­ning Homann ein Stu­dium der Poli­tik­wis­sen­schaft an der Uni­ver­sität Leipzig, unter­brach es jedoch nach einem Jahr, um in Dresden in ver­schie­denen Pro­jekten des Netz­werkes für Demo­kratie und Cou­rage mit­zu­ar­beiten. Von 2005 bis 2009 lei­tete er das Büro der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­neten Dr. Liane Deicke in Eilen­burg. Hen­ning Homann stu­dierte dann berufs­be­glei­tend Politik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaften.

Mit­glied der SPD ist Hen­ning Homann seit 1996. Er enga­gierte sich zunächst bei den Jusos, deren stell­ver­tre­tender Lan­des­vor­sit­zender er von 2000 bis 2003 war. Seit 2004 gehört er dem SPD-Lan­des­vor­stand an. Seit 2018 ist er Gene­ral­se­kretär der SPD Sachsen. 2008 wurde er Vor­sit­zender des SPD-Kreis­ver­bandes Mit­tel­sachsen und enga­gierte sich zwi­schen 2004 und 2019 als Stadt- und Kreisrat in der Kom­mu­nal­po­litik.

2009 wurde Homann erst­mals in den Säch­si­schen Landtag gewählt. Seit 2014 ist er stell­ver­tre­tender Vor­sit­zender der SPD-Land­tags­frak­tion. Ein Arbeits­schwer­punkt sind die Themen Arbeits­markt­po­litik, Ver­kehrs­po­litik sowie die Kinder- und Jugend­po­litik.

Hen­ning Homann war es stets wichtig, sich gesell­schaft­lich zu enga­gieren: Mit Freunden grün­dete er die Ver­eine Treib­haus e.V. und Haus der Demo­kratie e.V. in Döbeln, die sich für eine Stär­kung der Demo­kratie und die För­de­rung von Jugend- und Kul­tur­ar­beit ein­setzen. Hen­ning Homann ist u.a. Mit­glied bei Verdi, AWO, Volks­so­li­da­rität Döbeln, Hel­fer­verein des THW Döbeln, För­der­verein des Les­sing­gym­na­siums Döbeln, För­der­verein der Ober­schule Roß­wein, För­der­verein der Freunde des Döbelner Thea­ters, Haus der Demo­kratie e.V., Spiel­t­räume e.V. Naun­dorf, För­der­mit­glied der Aktion Zivil­cou­rage Pirna, Pro Asyl.

 

 

Hanka Kliese

Stell­ver­tre­tende Frak­ti­ons­vor­sit­zende

Par­la­men­ta­ri­sche Gre­mien
  • Mit­glied des
    Aus­schusses für Ver­fas­sung und Recht, Demo­kratie, Europa und Gleich­stel­lung
  • Mit­glied des Bewer­tungs­aus­schusses
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Land­tags­prä­si­diums
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Wahl­prü­fungs­aus­schusses
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Aus­schusses für Soziales und Gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Aus­schusses für Inneres und Sport
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Peti­ti­ons­aus­schusses
Spre­cherin für …
  • Inklu­sion und Teil­habe
  • Europa
  • Gleich­stel­lung
  • Jus­tiz­vollzug
  • Recht und Ver­fas­sung
Kon­takt

Bür­ger­büro
politik.offen
Georg­straße 18
09111 Chem­nitz

Telefon: 0371 356 3566

politik.offen@web.de
www​.hanka​-kliese​.de

Vita
Poli­tik­wis­sen­schaft­lerin, geboren am 13. April 1980 in Pase­walk (Meck­len­burg-Vor­pom­mern), eine Tochter, lebt in Chem­nitz.

Nach dem Abitur 1998 absol­vierte Hanka Kliese in Chem­nitz ein Frei­wil­liges Soziales Jahr im Sozi­al­the­ra­peu­ti­schen Wohn­heim Alten­dorf. Ihren Wer­de­gang setzte sie an der Tech­ni­schen Uni­ver­sität Chem­nitz fort, wo sie bis 2006 Poli­tik­wis­sen­schaft und Erwach­se­nen­bil­dung stu­dierte und als Magistra Artium erfolg­reich abschloss. In dieser Zeit absol­vierte sie Prak­tika am Hannah-Arendt-Institut für Tota­li­ta­ris­mus­for­schung in Dresden und im EU-Par­la­ment in Brüssel. Nach dem Stu­dium war Hanka Kliese wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­terin bei der SPD im Deut­schen Bun­destag, zuletzt im Bereich Men­schen­rechte und huma­ni­täre Hilfe.
Seit 1997 bei den Jusos enga­giert, wurde Hanka Kliese 2000 SPD-Mit­glied. 2006 lei­tete sie haupt­amt­lich den Wahl­kampf von Bar­bara Ludwig, der jet­zigen SPD-Ober­bür­ger­meis­terin von Chem­nitz. 2009 wurde sie erst­mals in den Säch­si­schen Landtag gewählt, seit 2014 ist sie stell­ver­tre­tende Frak­ti­ons­vor­sit­zende. Eines ihrer Fachthemen ist die Inklu­sion, das sie seit Jahren in all seinen Facetten ver­ant­wortet und zu dem die Frak­tion regel­mäßig Kon­gresse orga­ni­sierte. 2018 wurde Hanka Kliese zur stell­ver­tre­tenden Vor­sit­zenden der SPD Sachsen gewählt.
Hanka Kliese enga­giert sich seit vielen Jahren in Demo­kratie-Pro­jekten und damit gegen rechtes Gedan­kengut. Dazu gehört ihre Mit­ar­beit im Netz­werk für Demo­kratie und Cou­rage (NDC). Sie ist zudem Haupt­au­torin des Inter­net­por­tals „End­sta­tion Rechts“ und grün­dete in Chem­nitz das „Bündnis Bunter Brühl“. Eines ihrer Her­zens­pro­jekte ist der Verein Lern- und Gedenkort Kaß­berg-Gefängnis, mit dem sie zusammen mit Gleich­ge­sinnten das eins­tige Gefängnis zu einer Gedenk­stätte umge­stalten möchte. Dort soll die an poli­ti­sche Haft und Repres­sion im „Dritten Reich“ sowie den bei­spiel­losen Men­schen­handel in der DDR erin­nert werden. Außerdem enga­giert sie sich seit Jahren in der Arbeits­ge­mein­schaft Sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Frauen für Gleich­stel­lung.

MIt­glieder der Frak­tion

Martin Dulig

Staats­mi­nister für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr

Kon­takt

Bür­ger­büro
Meißner Straße 275
01445 Rade­beul

Telefon: 0351 653 899 89

buergerbuero@dulig.de
www​.dulig​.de

Vita

Martin Dulig wurde am 26. Februar 1974 in Plauen geboren. Er ist ver­hei­ratet, hat sechs Kinder und lebt mit seiner Familie in Moritz­burg.


Nach seiner Berufs­aus­bil­dung zum Maurer mit Abitur (1990 bis 1992) arbei­tete Dulig bis 1998 als Jugend­bil­dungs­re­fe­rent im SPD-Lan­des­ver­band Sachsen und beim Deut­schen Gewerk­schafts­bund (DGB). Von 1998 bis 2004 stu­dierte er an der Tech­ni­schen Uni­ver­sität Dresden Erzie­hungs­wis­sen­schaft und Sozi­al­päd­agogik und schloss dieses Stu­dium als Diplom­päd­agoge ab. Wäh­rend der Hoch­schul­aus­bil­dung arbei­tete er frei­be­ruf­lich als Trainer in der Erwach­se­nen­bil­dung.

Im Jahr 1999 grün­dete er zusammen mit Freunden den Verein Netz­werk für Demo­kratie und Cou­rage e.V., dessen Bun­des­vor­sit­zender er noch immer ist. Zudem enga­giert sich Martin Dulig in ver­schie­denen gemein­nüt­zigen Ver­einen und ist außerdem bei der Gewerk­schaft ver.di und der Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO) aktiv.
Als Dele­gierter grün­dete er am 3. Februar 1990 die Jungen Sozi­al­de­mo­kraten in der DDR mit und war in den Jahren 1999 bis 2004 Lan­des­vor­sit­zender der JuSos. 2000 wurde er erst­mals in den SPD-Lan­des­vor­stand gewählt. Seit 2009 ist Martin Dulig Par­tei­vor­sit­zender der SPD Sachsen. Im April 2018 wurde er zum Ost­be­auf­tragten der Bundes-SPD ernannt, im Dezember 2019 erneut in den SPD-Par­tei­vor­stand gewählt.

Seit Oktober 2004 ist Martin Dulig Abge­ord­neter im Säch­si­schen Landtag. Nach drei Jahren als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­führer über­nahm er 2007 das Amt des Frak­ti­ons­vor­sit­zenden. 2014 und 2019 führte er die SPD als Spit­zen­kan­didat in den Land­tags­wahl­kampf und erfolg­reich in die Regie­rung.

Seit dem 12. November 2014 ist Martin Dulig Minister im Säch­si­schen Staats­mi­nis­te­rium für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr und stell­ver­tre­tender Minis­ter­prä­si­dent. Am 20. Dezember 2019 wurde er erneut in beide Ämter berufen.

Simone Lang

Vor­sit­zende des Peti­ti­ons­aus­schusses

Parl. Gre­mien
  • Vor­sit­zende des Peti­ti­ons­aus­schusses
  • Mit­glied des Aus­schusses für Soziales und Gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Aus­schusses für Energie, Kli­ma­schutz, Umwelt und Land­wirt­schaft 
Spre­cherin für …
  • Gesund­heit und medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung
  • Pflege und ältere Men­schen
  • Soziales und Fami­lien
  • Ver­brau­cher­schutz
  • Tier­schutz
Vita

Kran­ken­schwester und Trau­er­the­ra­peutin, geboren am 10. Mai 1971 in Erla­brunn, zwei Söhne, lebt mit der Familie in Brei­ten­brunn


Nach dem Real­schul­ab­schluss 1987 absol­vierte Simone Lang in Aue eine Fach­schul­aus­bil­dung zur Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­gerin. Es folgten zunächst Jahre im Säch­si­schen Kran­ken­haus für Kinder- und Jugend­psych­ia­trie Bad Rei­bolds­grün. Von 1998 bis 2003 arbei­tete Simone Lang dann im Uni­ver­si­täts­kli­nikum Regens­burg. Nach der Eltern­zeit war sie als Koor­di­na­torin im Hos­piz­dienst Erla­brunn maß­geb­lich am Aufbau der Hospiz- und Pal­lia­tiv­land­schaft im Erz­ge­birgs­kreis betei­ligt. 2010 schloss sie ihre Aus­bil­dung zum „Inte­gra­tiven Trau­er­the­ra­peuten“ in Frei­berg ab.

2010 wurde Simone Lang SPD-Mit­glied und Bei­sit­zerin im Orts­verein Wes­terz­ge­birge. Sie leitet mitt­ler­weile seit 2014 den SPD-Kreis­ver­band Erz­ge­birge. Außerdem ist Simone Lang Vor­sit­zende des Lan­des­par­tei­rates sowie der Arbeits­ge­mein­schaft der Sozi­al­de­mo­kra­tinnen und Sozi­al­de­mo­kraten im Gesund­heits­wesen.
2014 wurde die Erz­ge­bir­gerin erst­mals in den Säch­si­schen Landtag gewählt und war für unter anderem für Gesund­heits­po­litik, Senioren, Umwelt- und Ver­brau­cher­schutz zuständig. Zum Thema Dro­gen­prä­ven­tion tourte sie in dieser Zeit mit einer Serie von Ver­an­stal­tungen durch nahezu ganz Sachsen. Seit Anfang 2020 sitzt Simone Lang wieder im Landtag, sie rückte für Petra Köp­ping in das Par­la­ment nach.

Die ehren­amt­liche Arbeit von Simone Lang liegt vor allem im sozialen Bereich. Sie ist Vor­sit­zende des AWO-Kreis­ver­bandes Erz­ge­birge, Stell­ver­tre­tende Vor­sit­zende des Lan­des­ver­bandes für Hospiz- und Pal­lia­tiv­me­dizin Sachsen. Außerdem ist sie Vize-Prä­si­dentin der Säch­si­schen Lan­des­ver­ei­ni­gung für Gesund­heits­för­de­rung.

Holger Mann

Parl. Gre­mien
  • Mit­glied des Aus­schusses für Wis­sen­schaft, Hoch­schule, Medien, Kultur und Tou­rismus
  • stell­ver­trendes Mit­glied des Aus­schusses für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr
  • stell­ver­trendes Mit­glied des Aus­schusses für Schule und Bil­dung
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Wahl­prü­fungs­aus­schusses
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Daten­schutz­gre­miums des Landt­gaes
Spre­cher für …
  • Hoch­schule und Wis­sen­schaft
  • Digitalisierung/​Technologie
  • EU-För­de­rung
  • Wirt­schaft
  • For­schung
Kon­takt

Bür­ger­büros
Rosa-Luxem­burg-Straße 19/21
04103 Leipzig
Telefon: 0341 124 8818

JEDER­MANNS – SPD Bür­ger­büro
Georg-Schu­mann-Straße 133
04155 Leipzig
Telefon: 0341 247 421 51

info@holger-mann.de
www​.holger​-mann​.de

Vita

Poli­tik­wis­sen­schaftler, M.A., geboren am 19. Februar 1979 in Dresden, ver­hei­ratet, lebt mit seiner Frau und drei Kin­dern in Leipzig


Holger Mann ist im Erz­ge­birge auf­ge­wachsen. Nach dem Wehr­dienst stu­dierte er an der Uni­ver­sität Leipzig Poli­tik­wis­sen­schaft, Jour­na­listik und Geschichte. Neben dem Stu­dium arbei­tete er als Jour­na­list und Pro­jekt­leiter im Medi­en­be­reich. Ab 2007 bis zum Einzug in den Säch­si­schen Landtag war er Geschäfts­führer einer Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft im Leip­ziger Neu­se­en­land.

Holger Mann wurde 2009 erst­mals in den Säch­si­schen Landtag gewählt und pro­fi­lierte sich vor allem als Experte für Hoch­schule und Wis­sen­schaft.

Er ist seit 2018 Vor­sit­zender der SPD Leipzig und ist zudem ehren­amt­lich in meh­reren Ver­einen und Bil­dungs­werken aktiv, die sich der poli­ti­schen und wis­sen­schaft­li­chen Bil­dung ver­schrieben haben.

Albrecht Pallas

Parl. Gre­mien
  • Mit­glied des Aus­schusses für Inneres und Sport
  • Mit­glied des Wahl­prü­fungs­aus­schusses
  • Mit­glied des Par­la­men­ta­ri­schen Kon­troll­gre­miums
  • Mit­glied des Daten­schutz­gre­miums des Land­tages
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des
    Aus­schusses für Ver­fas­sung und Recht, Demo­kratie, Europa und Gleich­stel­lung
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Peti­ti­ons­aus­schusses
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des Aus­schusses für Regio­nal­ent­wick­lung
Spre­cher für …
  • Polizei, Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst
  • Asyl
  • Daten­schutz
  • Sport
  • Inte­gra­tion
  • Kom­mu­nales
  • Wohnen und Bauen
Kon­takt

Bür­ger­büro
SÜD POL DRESDEN
Nürn­berger Straße 2/4
01187 Dresden

Telefon: 0351 219 996 96

info@suedpol-dresden.de
www​.albrecht​pallas​.de

Vita
Kri­mi­nal­be­amter, geboren am 17.02.1980 in Dresden, ver­hei­ratet, drei Kinder, lebt mit seiner Familie in Dresden

Albrecht Pallas absol­vierte von 1998 bis 2001 seine Aus­bil­dung für den mitt­leren Poli­zei­voll­zugs­dienst in Kamenz. Vor seinem Stu­dium für den geho­benen Poli­zei­voll­zugs­dienst in Rothenburg/​Ol. arbei­tete er bei der Bereit­schafts­po­lizei in Seb­nitz. Nach dem Stu­dium war er in Dresden im Ein­satz, zuletzt von 2012 bis 2014 bei der Kri­mi­nal­po­li­zei­in­spek­tion Dresden.

Mit­glied der SPD ist Albrecht Pallas seit 2004 – er ent­schloss sich zu dem Schritt, als die rechts­ex­treme NPD in den Landtag kam. Bis 2015 war er Vor­sit­zender der SPD Dresden-Plauen und auch Stadtrat für den Dresdner Süden. 2014 wurde er erst­mals in den Säch­si­schen Landtag gewählt und ver­ant­wortet seither vor allem die Themen Innere Sicher­heit sowie Woh­nungs­po­litik. Seit Anfang 2020 ist er Vor­sit­zender der SPD Dresden.

Albrecht Pallas unter­stützt zahl­reiche Ver­eine in Dresden. Dazu gehören der Mensch Plauen e.V. , den Mie­ter­verein Dresden, der Tafel Dresden e.V. und die Arbei­ter­wohl­fahrt sowie die Ver­ei­ni­gung zur För­de­rung der Nut­zung erneu­er­barer Ener­gien Sachsen e.V. Seit 1998 ist er Mit­glied der Gewerk­schaft der Polizei (GdP), ist Kreis­vor­sit­zender des Auto­mo­bil­clubs Europa Dresden / Oberes Elbtal und Vor­stand beim Her­bert-Wehner-Bil­dungs­werk.

Frank Richter

Parl. Gre­mien
  • Mit­glied des Peti­ti­ons­aus­schusses
  • Mit­glied des Bewer­tungs­aus­schusses
Spre­cher für …
  • Kultur
  • Tou­rismus
  • Demo­kratie
  • Reli­gionen
Kon­takt

Bür­ger­büro
Tal­straße 71
Meißen

frank.richter@slt.sachsen.de
f‑richter.net

 

Vita
Theo­loge, geboren am 20. April 1960 in Meißen, ver­hei­ratet, lebt in Meißen

Frank Richter stu­dierte von 1981 bis 1987 Phi­lo­so­phie und Theo­logie. Er wirkte zunächst als Kaplan und Jugend­seel­sorger in Dresden, als Pfarrer in Aue und als Refe­rent für Ethik und Reli­gion am Säch­si­schen Staats­in­stitut für Bil­dung und Schul­ent­wick­lung in Rade­beul. 2005 gab es sein Pries­teramt auf, um zu hei­raten. Es folgten Jahre als Pfarrer und Lehrer in Hessen. 2009 kehrte er nach Dresden zurück und war bis 2017 Direktor der Lan­des­zen­trale für poli­ti­sche Bil­dung. Danach arbei­tete Frank Richter für knapp andert­halb Jahre als Geschäfts­führer der Stif­tung Frau­en­kirche Dresden.

Frank Richter war einer der Mit­be­gründer der „Gruppe der 20“. Wäh­rend der Fried­li­chen Revo­lu­tion in der DDR sorgte er für eine Dees­ka­la­tion der Poli­zei­ge­walt in Dresden und ver­han­delte mit der SED-Füh­rung über poli­ti­sche For­de­rungen wie Versammlungs‑, Presse- und Mei­nungs­frei­heit. Er wurde Anfang der 90er Jahre CDU-Mit­glied und ver­ließ die Partei im Jahr 2017. Ein Jahr später kan­di­dierte er als Par­tei­loser zur OB-Wahl in Meißen, unter­stützt von der Initia­tive „Bürger für Meißen“ sowie den Par­teien SPD, Linke und Grüne. 2019 kan­di­dierte er als Par­tei­loser auf der Lan­des­liste der SPD für den Landtag.

Volkmar Winkler

Parl. Gre­mien
  • Mit­glied des Aus­schusses für Energie, Kli­ma­schutz, Umwelt und Land­wirt­schaft
  • Mit­glied des Aus­schusses für Regio­nal­ent­wick­lung
  • stell­ver­tre­tendes MIt­glied des Peti­ti­ons­aus­schusses
  • stell­ver­tre­tendes Mit­glied des 1. Unter­su­chungs­aus­schusses
Spre­cher für …
  • Energie
  • Klima- und Umwelt­schutz
  • Land- und Forst­wirt­schaft
  • Natur­schutz
  • Länd­li­cher Raum
  • Struk­tur­wandel und Indus­trie
Kon­takt

SPD Bür­ger­büro Mark­klee­berg
Rat­haus­straße 19
04416 Mark­klee­berg

Telefon: 0341/59402999

volkmar.winkler@slt.sachsen.de

www​.volkmar​-winkler​.de

 

Vita

Diplom-Gar­ten­bau­in­ge­nieur, Diplom-Ver­wal­tungs-Betriebs­wirt und Rechts­ökonom (VWA), geboren am 10. April 1959 in Dorn­rei­chen­bach, ver­hei­ratet, lebt in Ablaß (einem Orts­teil der Stadt Mügeln),
zu seiner Patch­work-Familie gehören fünf Kinder


Volkmar Winkler schloss 1986 ein Stu­dium an der Hum­boldt Uni­ver­sität Berlin als Diplom-Gar­ten­bau­in­ge­nieur ab und arbei­tete bis 1988 als Tech­niker und Bri­ga­dier in der LPG Obst­pro­duk­tion Dürrweit­zschen.

Von 1989 bis 1993 war er Bür­ger­meister der Gemeinde Ablaß und von 1994 bis 2010 Bür­ger­meister der Gemeinde Sornzig-Ablaß. Am 27.03.2011 wurde der Kom­mu­nal­po­li­tiker nach einer Gemein­de­ge­biets­än­de­rung durch Fusion mit der Stadt Mügeln zum Bür­ger­meister der „neuen“ Stadt Mügeln. 2014 wurde er erst­mals in den Säch­si­schen Landtag gewählt und beschäf­tigte sich schwer­punkt­mäßig mit den Themen Kom­mu­nal­po­litik sowie Land- und Forst­wirt­schaft. Seit Anfang 2020 sitzt er wieder im Landtag, er rückte für Dagmar Neu­kirch in das Par­la­ment nach.

Volkmar Winkler ist seit 1990 Mit­glied der SPD und grün­dete den Orts­verein Ablaß mit. Seit 2008 ist er stell­ver­tre­tender Vor­sit­zender des Orts­ver­eins Döll­nitztal, zu dem meh­rere Städte und Gemeinden der Region um Oschatz gehören. Seit 1998 ist er Mit­glied des Kreis­tages Torgau-Oschatz bzw. jetzt Nord­sachsen. Als Kreisrat arbeitet er in meh­reren Gre­mien mit: Dazu gehören der Regio­nale Pla­nungs­ver­band Westsachsen, die Trä­ger­ver­samm­lung des Job­center Nord­sachsen und der Zweck­ver­band für den Nah­ver­kehrs­raum Leipzig.

Volkmar Winkler war jah­re­lang Vor­sit­zender ver­schie­dener kom­mu­naler Ver­bände, so des Abwas­ser­zweck­ver­bandes „Oberes Döll­nitztal“ und des Zweck­ver­bandes „Döll­nitz­bahn“.
Er ist außerdem Mit­glied des AWO-Orts­ver­eins Dahlen/​Mügeln sowie meh­rerer Ver­eine der Stadt Mügeln. Seit 2014 arbeitet er im Kir­chen­vor­stand der evan­ge­li­schen Kirch­ge­meinde Ablaß mit.

Mit­glied­schaft in Gre­mien