+++ Gewalt­spi­ra­le durch­bre­chen +++ Pallas und Homann am Don­ners­tag in Baut­zen +++

Albrecht Pallas, Spre­cher für Innen­po­li­tik der SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag, zu den Ereig­nis­sen der letz­ten Tage in Baut­zen:

„Ich bin froh, dass die Poli­zei in Baut­zen ges­tern ent­schlos­sen gehan­delt und Schlim­me­res ver­hin­dert hat. Wir müssen alles daran setzen, dass Gewalt unter­bun­den und die Gewalt­spi­ra­le durch­bro­chen wird. Ich danke den Beam­ten im Ein­satz und hoffe, dass heute Abend die Lage nicht weiter eska­liert. Klar ist aber auch, dass began­ge­ne Straf­ta­ten kon­se­quent und zügig auf­ge­klärt und geahn­det werden. Abso­lut inak­zep­ta­bel sind für mich Angrif­fe auf Poli­zei­be­am­te und sogar Ret­tungs­wa­gen.  Wir als Poli­tik soll­ten jetzt beson­nen agie­ren, keine vor­schnel­len Bewer­tun­gen tref­fen und erst recht nicht zur Eska­la­ti­on bei­tra­gen“, äußert sich der Innen­ex­per­te der SPD-Frak­ti­on und ehe­ma­li­ge Poli­zei­be­am­te, Albrecht Pallas, zu den Ereig­nis­sen in Baut­zen.

„Ich begrü­ße alle Bemü­hun­gen vor Ort, die Pro­ble­me kon­struk­tiv zu lösen. Um selbst einen Ein­druck von der Situa­ti­on in Baut­zen zu bekom­men, werde ich heute Abend, gemein­sam mit unse­rem stell­ver­tre­ten­den Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Hen­ning Homann, nach Baut­zen fahren. Dort wollen wir uns ein Bild machen und mit den Ver­ant­wort­li­chen sowie den poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Akteu­ren ins Gespräch kommen“, so Pallas abschlie­ßend.