Dirk Panter, Vor­sit­zen­der der SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag, am Don­ners­tag zu den anste­hen­den Locke­run­gen in der Corona-Krise:

„Eine der­ar­ti­ge Krise wie jetzt durch Corona haben wir in Deutsch­land seit dem Zwei­ten Welt­krieg nicht mehr erlebt. Auch in den kom­men­den Wochen und Mona­ten wird unser Leben in allen Berei­chen durch das Virus beein­flusst und ein­ge­schränkt werden. Die SPD-Frak­ti­on begrüßt die jetzt in Aus­sicht gestell­ten ersten Locke­run­gen der ver­füg­ten Maß­nah­men in Sach­sen. Es ist rich­tig, dabei mit Augen­maß und größ­ter Vor­sicht dosiert vor­zu­ge­hen. An erster Stelle steht dabei immer noch der Schutz von Men­schen­le­ben. Das ist das Maß aller Dinge, dem sich alles unter­ord­nen muss“, so Dirk Panter.

„Jede Locke­rung setzt voraus, dass Schutz‑, Vor­sor­ge- und Hygie­ne­maß­nah­men getrof­fen werden und sich alle Bür­ge­rin­nen und Bürger auch daran halten. Zudem sollte jedem bewusst sein, dass die anste­hen­den Locke­run­gen äußerst fragil sind. Sollte sich die Infek­ti­ons­si­tua­ti­on erneut ver­schär­fen, werden gege­be­nen­falls wieder Ver­schär­fun­gen not­wen­dig ein.“

Panter abschlie­ßend: „Die SPD-Frak­ti­on dankt den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern für ihre bis­he­ri­ge Rück­sicht und die weit­ge­hen­de Ein­hal­tung der bisher getrof­fe­nen Maß­nah­men. Jeder kann und muss wei­ter­hin seinen Bei­trag leis­ten, um die Aus­brei­tung des Virus weiter zu ver­lang­sa­men. Bitte akzep­tie­ren Sie die noch not­wen­di­gen Ein­schrän­kun­gen, denn nach wie vor geht es um Leben und Tod.“