„Der Koali­ti­ons­aus­schuss hat sich in dieser Woche darauf ver­stän­digt, die Laden­öff­nungs­zei­ten an Sil­ves­ter in Sach­sen von diesem Jahr an zu begren­zen. Die SPD-Frak­ti­on wird zeit­nah einen ent­spre­chen­den Gesetz­ent­wurf dafür vor­le­gen“, so unser arbeits­markt­po­li­ti­scher Spre­cher Hen­ning Homann. „Geplant ist, dass die Super­märk­te an Sil­ves­ter statt bis 22 Uhr nur noch bis 14 Uhr öffnen dürfen – ver­gleich­bar mit der Rege­lung für den 24. Dezem­ber.“

„Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie haben Ver­käu­fe­rin­nen und Ver­käu­fer im Ein­zel­han­del einen außer­or­dent­li­chen Job gemacht und Her­aus­ra­gen­des geleis­tet. Ihre Arbeit ver­dient höchs­ten Respekt.“

„Gerade in der Zeit vor und nach Weih­nach­ten arbei­ten die Beschäf­tig­ten des Ein­zel­han­dels für uns alle unter Hoch­druck. Wie am Weih­nachts­tag sollen sie auch den Sil­ves­ter­abend mit Fami­li­en und Freun­den ver­brin­gen können. Diese For­de­rung ist von den Betriebs­rä­ten der großen Ein­zel­han­dels­ket­ten an die SPD her­an­ge­tra­gen worden.“

„Die For­de­rung ist aus unse­rer Sicht abso­lut nach­voll­zieh­bar. Und den Sekt zum Ansto­ßen auf das neue Jahr muss man in der Tat nicht erst am Abend kurz vor knapp besor­gen.“