„Die Beleg­schaft von Sie­mens in Gör­litz, die IG Metall und die Staats­re­gie­rung haben vor zwei Jahren im harten Ringen den Tur­bi­nen­stand­ort Gör­litz vor der Schlie­ßung geret­tet. Unter­des­sen sind große und vor allem erfolg­rei­che Anstren­gun­gen zur Ent­wick­lung des Stand­or­tes unter­nom­men worden. Ich erwar­te von Sie­mens Energy, dass die Ver­ein­ba­rung zur lang­fris­ti­gen Stär­kung der Region mit dem Aufbau eines Inno­va­ti­ons­cam­pus erfüllt wird – das darf nicht zu Lasten des Tur­bi­nen­wer­kes gesche­hen“, so Hen­ning Homann, arbeits­markt­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Land­tags­frak­ti­on am Frei­tag. „Die mit dem Campus ver­bun­de­ne Schaf­fung neuer Arbeits­plät­ze darf jetzt nicht durch einen Abbau im Stamm­werk – und sei es auch auf frei­wil­li­ger Basis der Arbeit­neh­mer – kon­ter­ka­riert werden. Der Stand­ort Gör­litz braucht Sicher­heit für die Zukunft.“