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Thomas Baum, wirt­schafts­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Frak­tion im Säch­si­schen Landtag, am Don­nerstag zum Koali­ti­ons­an­trag „Wir brau­chen jede und jeden – Leis­tungs­fä­hige Jugend­be­rufs­agen­turen für Sachsen“ (Drs 6/16356) :

„Bei aller posi­tiven Ent­wick­lung auf dem Arbeits­markt bleibt es unser Ziel, die Chancen von Jugend­li­chen auf ihrem Weg ins Berufs­leben zu ver­bes­sern“, so Thomas Baum. „Denn nicht allen jungen Frauen und Män­nern gelingt der Über­gang von der Schule in den Beruf. Wer es beim ersten Mal nicht schafft, dem wollen wir eine zweite oder auch dritte Chance orga­ni­sieren – mit Unter­stüt­zung  durch die Jugend­be­rufs­agen­turen.“

Der Koali­ti­ons­an­trag ziele auf die Wei­ter­ent­wick­lung der Jugend­be­rufs­agen­turen. „Ein beson­deres Augen­merk liegt dabei auf der Ein­be­zie­hung der Schulen. Eine bes­sere Berufs­ori­en­tie­rung kann dafür sorgen, dass Schü­le­rinnen und Schüler den für sie rich­tige Beruf finden und somit weniger Aus­bil­dungen oder Stu­dien abge­bro­chen werden.“

Zudem solle eine Ser­vice­stelle geschaffen werden, „die den Auf- und Ausbau der Jugend­be­rufs­agen­turen unter­stützt und hilft, die Qua­lität überall auf ein best­mög­li­ches Niveau zu heben, wei­terhin best-prac­tice-Bei­spiele aus ein­zelnen Land­kreisen zu erkennen und für die anderen nutzbar zu machen.“