+++ Herz­men­schen unter­stüt­zen +++ Sozia­le Orte schaf­fen +++ Ehren­amt stär­ken

Simone Lang, sozi­al­po­li­ti­sche Spre­che­rin der SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag, am Mitt­woch in der Aktu­el­len Debat­te „Von Mensch zu Mensch: Das Ehren­amt stär­ken, den sozia­len Zusam­men­halt för­dern“:

„In Sach­sen gibt es ganz viele Men­schen, die dem Bild von Mensch zu Mensch Leben ein­hau­chen. Sie kämp­fen tag­täg­lich für den Zusam­men­halt in unse­rem Land. In Ver­ei­nen, Ver­bän­den und Pro­jek­ten setzen sich Men­schen für andere ein, geben Halt und bera­ten. Wie ich es sehr gerne umschrei­be: Echte Herz­men­schen! Viele dieser Herz­men­schen tun dies ehren­amt­lich. Für uns, für den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt. Ihnen gilt unser Dank, ins­be­son­de­re in Zeiten von Corona“, so Simone Lang.

„Den Ehren­amt­le­rin­nen und Ehren­amt­lern grei­fen wir bei ihrer Arbeit unter die Arme. Bei­spiels­wei­se mit dem Pro­gramm ‚Wir für Sach­sen‘. Dadurch werden sie mit einer Auf­wands­ent­schä­di­gung unter­stützt. Und die jüngst ins Leben geru­fe­ne Ehren­amts­agen­tur soll den Enga­gier­ten Hil­fe­stel­lun­gen geben. Hier­durch stär­ken wir die Viel­falt des Enga­ge­ments in Sach­sen. Die Pro­gram­me, mit denen genau dieses Ehren­amt unter­stützt wird, gilt es mit dem kom­men­den Dop­pel­haus­halt abzu­si­chern. Kür­zun­gen werden wir als SPD in diesem Bereich auch in Zukunft nicht hin­neh­men.“

„Doch an der Stelle wollen wir nicht stehen blei­ben“, so Simone Lang weiter. „Wir brau­chen in Sach­sen ein dich­tes und flä­chen­de­cken­des Netz an Ein­rich­tun­gen und Men­schen, die den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt tag­täg­lich leben. Oft­mals fehlt es aber genau hier­für an Orten der Begeg­nung – im phy­si­schen wie im über­tra­ge­nen Sinne. Daran wollen wir mit dem Pro­gramm ‚Sozia­le Orte‘ etwas ändern. Damit möch­ten wir die unter­stüt­zen, die in ihrem Dorf oder in ihrer Stadt Enga­ge­ment beför­dern und Gemein­sinn stär­ken wollen. Mit unse­rer Unter­stüt­zung können sie sich ‚ihren Ort‘ auf­bau­en, öffent­li­che Räume zurück­er­obern und so Zusam­men­halt schaf­fen. Der Krea­ti­vi­tät soll­ten hier keine Gren­zen gesetzt werden.“